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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Mi 12 Jan 2011, 12:48

Gaststätte. Nun gut, so sei es. Kaum hatte sich sein Assistent wieder aufgerappelt, bekam er auch gleich den Befehl, ihrem kleinen Gast den Weg zu einer naheliegenden Gaststätte zu zeigen. Das kam dem Tsuchikage nur gelegen. Wenn seine Testobjekte schliefen, konnte er sie leichter behanden.
Und er bevorzugte die weniger gefährliche Methode. Allein die Leiche eines Boten wäre vermutlich ausreichend genug, um sich auf Lebenszeit mit dem Feuerreich zu verfeinden. Hasao wollte sich auch nicht unbedingt um die Sicherheit des Dorfes sorgen machen müssen. Kainu konnte es auch als eine Art geheime Untersuchung betrachten. Nanashi war ein Feinfühliger Mensch. Er wusste, wo er anzupacken hatte. Narben würden nur wenige Wochen zu sehen sein, waren aber meist so gut wie unsichtbar. Genieß deinen Aufenthalt.Und wenn es dir dort nicht gefällt Er kurbelte lächelnt an der übergroßen Schraube an seinem Kopf. mein Vorschlag steht noch bis zu deiner Abreise.
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Kainu Kurokami
Chu-Nin aus Konoha
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BeitragThema: Re: Büro   Do 13 Jan 2011, 17:45

„Das wird nicht schwer sein. Ich bin da etwas eigen.“ gestand sie mit einem bitteren schmunzeln im Gesicht und ließ sich von dem noch etwas benommenen Assistenten des Kage zur Tür bringen. Das ihr die Gaststätte sicher nicht zusagen würde war schon so gut wie klar. Ihr gefiel ja noch nicht einmal die eigene Wohnung in Konoha. Doch Kainu hatte gelernt sich mit solchen Sachen zu arrangieren. Ob es überhaupt etwas gab das ihr gefallen konnte. Sicher, die schwarzhaarige hatte da schon so ein paar Dinge die in Frage kämen. In der Gaststätte angekommen würde sie sich an die Arbeit machen ihre eigene kleine Mission weiterzuführen. Hoffentlich hatten Yasha und Romaru erste Ergebnisse. Denn so viel zeit wie in Sunagakure hatte Kainu dieses mal vermutlich nicht zur Verfügung. „Ich kann ja später kurz vorbeischauen.“ antwortete sie auf Nanashis erneute Erinnerung an sein Angebot. Auch wenn es sehr lästig war, musste sie versuchen ihre Freundlichkeit zu wahren. Arashi, Tsunade und hauptsächlich ihrem eigenen Interesse zuliebe. Jemand fremdes hatte sie noch nie besucht. Es gab nur ein einziges kleines Argument das Kainu dazu stimmte seiner Fragerei schlussendlich nachzugeben; Sie nutzte nie eine Mission ohne die Menschen in einem Dorf etwas genauer zu studieren.
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: Büro   Fr 14 Jan 2011, 17:26

Das war doch unglaublich. Erst erwies sich die Mission mit den beiden nervenden Kindern als unglaublich langweilig und Kohanai hatte das Gefühl sie hatten rein gar nichts gelernt und dann… ja dann wurde ihr Trace weggenommen. Zwar nicht als Sohn aber als Schüler. Einer der anderen Schrecken Iwagakures musste sich jetzt um ihn kümmern. Kohanai bezweifelte das es ihm dort besser ging. Immerhin hatte sie immer mütterliche Zurückhaltung gezeigt… auch wenn das oft nicht so wirkte. Eigentlich nie. Noch schlimmer war eigentlich das Natsu abgetaucht war. Damit war die Jonin vollkommen ohne Beschäftigung. Was in ihrem Augen Betrug ziemlich nahe kam. Deswegen stand sie auch vor dem Anwesen des verrückten Professors und machte sich auf den Weg in sein Büro. In ihrer Hand… ein Strauß Tulpen. Warum? Weil ihr jemand gesagt hatte das der Kerl diese Art Blumen nicht mochte. So konnte sie behaupten nur nett sein zu wollen und ihm gleichzeitig indirekt anzugreifen. Ja das war eine Idee. Und damit er auch auf gar keine blöde Idee kam hatte sie sogar ihre Schuhe geputzt. Vollkommen ordentlich und damit ein verdammt seltener Anblick… so stapfte sie die Treppen hinauf und klopfte dann erst zaghaft an der Bürotür… zaghaft bedeutete in diesem Fall das es noch als normales Klopfen zu identifizieren war. Danach öffnete sie die Tür und trat ein. Erstaunlicherweise fand sie keine Armee von bewusstlosen Assistenten. Sie hielt die Blumen dem Mann im Kittel entgegen. “Einen wunderschönen guten Tag, Tsuchikage-sama. Ich habe ihnen Blumen mitgebracht, Tsuchikage-sama“ sagte sie mit einem gespielt freundlichen Lächeln und wartete mit ihrer Forderung bis dieser Mensch mit der riesigen Schraube im Kopf danach fragte. Immerhin spielte sie ja gerade die brave Kunoichi die nicht vor hatte ihren Kage irgendwann eigenhändig zu erwürgen wenn niemand hinsah.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 15 Jan 2011, 09:32

Sein Assistent führte die Kleine nach draußen. Kurz darauf klopfte es wieder an der Tür, was Hasao ein genervtes seufzen entlockte. Für heute wollte der Tsuchikage ja eigentlich schluss machen. In seinem heiligtum wartete noch ein besonderer Gast aus seine Behandlung. Auf Hasaos Erlaubnis wurde erst gar nicht gewartet. Die Dame von vor 3 Tagen trat gemächlich in sein Büro und hielt ihm Blumen hin. Tulpen. Nicht gerade die Sorte von Blumen, die dem Kage sonderlich gefiel. Im grunde genommen moche Hasao überhaupt keine Blumen. Was wollte diese Frau damit bezwecken. Deine zuneigung ehrt mich, aber meine einzige und wahre Liebe ist das Sezieren Nanashi wollte es ihr so schonend wie möglich bei bringen. Trotz seiner überaus großen Schraube und den ganzen Narben auf seinem Gesicht, war der Kage überaus beliebt bei den Frauen. Oder warum sonst handelte es sich bei seinen ganzen Assistenten um Männer? Die Frauen waren fügiger, aber auch leidenschaftlicher und leichter zu manipulieren, wenn in ihnen gewisse Gefühle schlummerte. Assistent Nr 18 war eine Ausnahme gewesen. Der Typ wurde auf der anderen Seite des Ufers geboren. Aufgrund seiner Annäherungsversuche musste er nun in einer Zelle seines privaten Labors hausen. Hasao bezweifelte, dass es ihm dort nicht gefiel.
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 15 Jan 2011, 17:14

Moment was wollte er damit denn andeuten? Als würde sich irgendeine halbwegs bei Verstand gebliebene Frau in diesen Kerl verlieben. Aber diese Andeutung reichte schon das Kohanai ihre gesamten „Nette Kunoichi“-Pläne über den Haufen warf. “Trifft sich ich finde Schrauben im Kopf und Narben wie deine auch ziemlich unattraktiv. Nimm die Blumen trotzdem!“ meinte die Blonde und warf ihm den Strauß einfach zu. Ob er sie nun fangen würde oder nicht war ihr vollkommen egal. Auch wenn sie dafür Geld ausgegeben hatte, daran mangelte es ihr nun ja nicht. Die Sache mit der Beschäftigung sah da schon anders aus. “Also Narbengesicht-sama folgendes: Seit ich von der Piratenaktion zurückgekommen bin hat Trace einen neuen Sensei gefunden und Natsu hält sich versteckt. Deswegen bitte ich darum das sie mir eine Aufgabe zukommen lassen.“ erklärte sie freundlich, entschloss sich jedoch direkt im Anschluss dazu das etwas deutlicher formulieren. “Das heißt wenn du nicht willst das ich aus Langeweile das halbe Dorf zerlege dann sorg dafür das ich beschäftigt bin. Ständig heißt es wir haben hier zu wenige Shinobi und da drüben auch, und da kann es ja wohl nicht sein das ich ohne Beschäftigung bin!“ beschwerte sie sich nun schon lautstark obwohl der Herr von Iwagakure noch gar nichts Gegenteiliges gesagt hatte
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 16 Jan 2011, 14:01

Während sich das Mädchen bei ihm ihr Herz ausschüttete, verstaute Hasao noch rasch den Brief seines schwarzhaarigen gasts in seinem Schreibtischschrank und ordnete diesen noch rasch. Der Tsuchikage mag nicht so wirken, aber er war ein äußerst ordentlicher Mensch. Zumindest so ordentlich, wie er es für nötig hielt. Du willst arbeit? Dann komm mit mir. Wobei das mitkommen alleine eine große Herausforderung darstellen sollte. Sein neuester Assistent würde während seiner Abwesenheit die Stellung halten. Hasao schlenderte an der Dame vorbei und sammelte etwas Chakra in seine rechte Hand. Chuusuusei Shikeikiden flüsterte er so gut wie lautlos wie es ihm möglich war. Nanashi setzte sein Chakra in elektronische Impulse um, berührte sanft Kohanais Rücken und Brust, wodurch sie eigentlich zusammenbrechen müsste. Das Jutsu bewirkte eine Art Störung in ihrem Gehrin. Kohanai dürfte nun nicht mehr klar denken, bzw ihre Körperteile richtig bewegen können. Nur die wenigsten waren in der Lage, mit dieser Situation klar zu kommen. Der Kage bezweifelte, dass Kohanai zu den wenigen gehörte. Ruckartig warf er sich die Frau über die Schulter. Nimm es mir nicht übel aber so ist es einfacher für uns beide. Ein süffisantes grinsen umspielte seine Lippen.

tbc: Friedhof-Labor
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: Büro   So 16 Jan 2011, 17:08

Mit dem Tsuchikagen kommen? Das klang irgendwie nach einer Ehre aber auch verdammt Suspekt. Außerdem passte es ihr nicht das der Kittelträger ihr nicht zugehört hatte als sie ihren kleinen wütenden Monolog gehalten hatte. Sie würde es sich trotzdem ansehen. Arbeit war Arbeit und da wollte sie sich nicht beschweren. Sie wollte gerade fragen wohin es denn gehen würde da spürte sie zwei leichte Berührungen vom Schraubenkopf. Das „Was zum…“ blieb ihr im Hals stecken, als sie auf einmal zusammensackte. WAS ZUR VERDAMMTEN HÖLLE WAR DAS BITTE?! Wenn sie vernünftig ihren Kiefer hätte bewegen können, hätte sie dem Schraubenhirn wahrscheinlich ein Ohr abgebissen. Das war ihr aber nicht möglich sie musste damit leben davongetragen zu werden. Wie demütigend das doch war

Tbc: Friedhof-Labor (und wer sich über kürze beschweren will… ICH WURDE LAHMGELEGT!)
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 28 Mai 2011, 13:31

Assistent Nr. 89 Notiere. Im Krieg geht es nicht darum, dass Du für Dein Land stirbst, sondern der Feind für seins. Solche finden sich schnell, schließlich hat die menschliche Dummheit und die Erde keine Grenzen ... aber bei letzterem bin ich mir nicht sicher. Sein verwirrter Assistent wusste nichts mit den Worten des Tsuchikages anzufangen. Für Hasao war das aber auch nicht weiter wichtig, so lange er seiner Arbeit nachging. Über die genauen Pläne Nanashis musste der Kerl...wie hieß er noch gleich?...jedenfalls musste er darüber noch nichts wissen. Alle Schachfiguren stehen auf ihrem Platz. Moment, ich mag dieses Brettspiel nicht. Nennen wir sie lieber Testobjekte.Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe. Es sei denn, ich nutze es zu meinem Vorteil und mache aus dem Ende einen Anfang.Reiche und Arme Leute werden meine Beute. Streich den letzten Teil. Der kommt abschreckend rüber. Du kannst jetzt gehen. Verunsicherter als am Anfang, verbeugte sich sein Assistent und verließ augenblicklich Hasaos Büro. Das Skalpell in seiner Hand balancierte er auf seinem rechten Zeigefinger und grinste wie ein verrückter Massenmörder es nur konnte. Mit dem kleinen Jinchuuriki konnte Nanashi seinen Plan endlich in die Tat umsetzen. Hinderlich war die Mutter. Der Kage wusste allerdings auch mit diesem Problem umzugehen.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 11 Jun 2011, 17:04

hm? Von seinen Gedanken abschweifend, bemerkte Hasao wie Rauch aus der Richtung seines Labors aufstieg. Er brauchte nur eins und eins zusammen zu zählen um zu wissen, das da gerade am laufen war. Immerhin hatte der Kage das ganze ja auch beabsichtigt. Sollte der kleine Bombenleger noch am Leben sein, so ließ er ihm die Gelegenheit, sich selbst zu befreien. Schließlich war der junge mit den drei Mündern ebenfalls ein Wichtiger Teil seines plans. Augenblick. Der Kleine hatte mittlerweile nur zwei münder. Das dritte lag noch in Hasaos Kühlbox. Aber er hatte sich schneller erholt als gedacht. Jetzt musste seine Zwangshochzeit mit Kohanai leider warten. Und den kleinen Jinchuuriki konnte er sich auch nicht ansehen. Dabei lag sein Büro extra für kleine Doktorspielchen eingerichtet. Tokiko-san hochkte noch immer seelenruhig in ihrem Käfig rum. Entweder hatte der seltene, kleine Vogel bereits mit seinem Leben abgeschlossen, oder hielt das ganze hin und her für ein bescheuertes Spiel. Soll jedenfalls nicht zu Nanashis Schaden sein. Grinsend richtete er sich von seinem Bürohstuhl auf und trat mit lautlosen Schritten aus seinem Büro. Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 16:30

Sie waren an dem Gebäude angekommen. Hatten es betreten… und ab da hatte sie die Wache die kleine Gruppe verlassen . Wieder ab zum Tor. Pflichtbewusst. Klang schon ein wenig ängstlich der Bursche. Ganz so als befürchtete er Ärger zu bekommen weil er seinen Posten zu lange nicht hielt. Woher sollte die gute Frau auch wissen, dass es eher die Angst war dem Kage unter die Augen zu treten. Bis nach Kumogakure war sein Ruf als guter Kage aber verrückter Wissenschaftler nicht vorgedrungen. Ob überhaupt etwas davon außerhalb der Dorfmauern bekannt war? Es war zu bezweifeln. Nun standen sie vor der Tür und Kimiko sah sich nun zum ersten Mal seit dem Tor nach ihren Schützlingen um. “So! Ab hier wird es spannend!“ meinte sie mit einem breiten Grinsen und klopfte dann an die Bürotür. Ja für sie war das ab hier spannend. Auf seine ganz eigene Art und Weise. Die amtierende Raikage wartete einige Sekunden und öffnete dann die Tür. Ob nun mit oder ohne Aufforderung würde das geschehen. Was Anwesende im Raum dann sehen konnten war… eine sehr groß geratene Frau die bis auf den großen Rucksack auf den Rücken absolut so aussah als würde sie gleich in den Kampf gehen. Vielleicht nicht die angemessenste Erscheinung für einen Kage… aber hier in Iwa war man ja auch nichts anderes gewöhnt.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 16:48

Da Hasao eigentlich geplant hatte sein geflohenes Testobjekt einzufangn, stand er bereits vor der Tür, als diese geöffnet wurde. Und was er sah, war eine viel zu groß geratene Frau mit viel zu groß gerateten Oberweiten und überhaupt einem viel zu groß geratenem Frauenkörper. Sie gehörte vermutlich einer seltenen Menschenrasse an, auch unter dem Begriff Amazone bekannt. Der Kage machte eine Geste, als müsste er weit nach oben gucken, um die Spitze eines Turms überhaupt erkennen zu können. Schließlich trat der Kage einen schritt zurück und bedeutete ihr, einzutreten. Rasch hatte Nanaschi eine Zigarette gezückt, sie zwischen seinen Lippen gepresst und angezündet. Seine Augen leuchteten vor aufregung. Es juckte ihn fast schon in den Fingern. Wer immer sie auch sein sollte, der Kage würde sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, um einen kurzen Blick in ihr innerstes werfen zu können. Den braunhaarigen konnte Hasao auch später einfangen. Der Sender in dessen Körper verriet dem Kage immer, wo sich der kleine Gerade befand. hm wie ist die Luft da oben? Begann er die Unterhaltung schließlich.
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 17:08

Kimiko sah hinunter… es blieb ihr ja auch kaum was anderes übrig wenn sie den Mann betrachten wollte. War er Arzt? Nein viel mehr… warum hatte er eine Schraube im Kopf? Die hoch gewachsene Frau trat ein wie es ihr bedeutet wurde und konnte nicht drum herum diesen seltsamen Mann noch einmal zu mustern. Er hatte also einen Artzkittel… eine Schraube im Kopf… und er war Raucher. Außerdem schien er sich wie ein Kind über irgendetwas zu freuen. Nun gut, dass sollte einige Dinge erleichtern. Für den Moment nahm sie einfach mal an, dass es sich hierbei um Hasao Nanashi handelte. Gerade als sie überlegte wie sie beginnen würde… brachte sie eine recht ungewöhnliche Frage aus dem Konzept. “Ja ganz angenehm würde ich sagen und dort unten?“ antwortete sie spontan und eigentlich ohne darüber nachzudenken was sie da zur Hölle überhaupt sagte. Sie räusperte sich dementsprechend schnell. “Nein was ich eigentlich sagen wollte ist… warum zur Hölle haben sie eine Schraube im Kopf?“ das ihr Blick dabei die ganze Zeit an der Schraube hing musste wohl nicht extra erwähnt werden. Sie deutete, immer noch auf die Schraube blickend, auf ihre beiden Schützlinge. “und… Dürfen die beiden rausgehen und sich das Dorf ansehen?“ immerhin konnte sie die Beiden gerade wirklich nicht bei diesem Gespräch gebrauchen
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 17:21

Gute Frage. Ich weiß es ehrlich gesagt selbst nicht. Von jetzt auf gleich war sie einfach da. Er schraubte einpaar Mal an dem Teil herum und lächelte fast schon väterlich.Aber sie ist äußerst praktisch, in vielerlei Hinsicht. Nanashi zwang sich selbst wieder an seinem Bürostuhl platz zu nehmen. Dies versprach eine interessante Unterhaltung zu werden. An ihren Stirnbändern sehen ich, dass ihr aus Kumo kommt. Dann musst du Mashiba sein. Und ja, meinetwegen können sie sich austoben. Nanashi kippte seinen Stuhl etwas nach hinten und strich sich durch das dichte, weiße Haar. Ursprünglich waren seine Haare ja schwarz, aber dank eines missglückten Experiments hatten sie an Farbe verloren. Aber das sollte nicht zu seinem Schaden sein. Es interessierte den Kage nicht. Ich habe leider keinen Gäste Stuhl in meinem Büro aber wenn du wünschst... Er überlegte kurz, ob nicht möglicherweise gleich zwei Stühle notwendig waren, aber das würde sich später noch zeigen. Natürlich nur, wenn sie auch einen wollte. Er war gespannt darauf, was nun kommen sollte. Hasao war jedenfalls keine billige Ware, aber für den richtigen Preis zu kaufen. Allerdings bestand der Preis nicht zwangsweise aus Gold und Silber.
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 17:47

Er wusste es selbst nicht? Nun das war mal eine überraschende Ansage. Auch das er sie drehen konnte fand sie recht erstaunlich. Mal davon abgesehen, dass er tot sein sollte… mit einer solchen Schraube im Kopf. Sie drehte sich noch einmal zu den Kindern um denen sie bisher durch geschicktes in der Tür stehen den Eintritt verwehrt hatte. “Ihr habt ihn gehört. Geht euch umsehen, findet Freunde… ich werde euch einsammeln sobald die Rückreise angeht… solange habt ihr sozusagen Urlaub.“ und damit wurde ihnen die Tür vor der Nase zugemacht. Dann nahm sich Kimiko sogar erst noch die Zeit ihren Rucksack abzusetzen und neben die Tür zu stellen bevor sie hinüber zum Schreibtisch des Tsuchikagen ging. Er hatte keinen Stuhl. Keinen für sie. Das störte sie aber nicht. Sie stellte sich einfach auf die andere Seite und sah den Sitzenden an. “Ich brauche vorerst keinen Stuhl. Und ich möchte gleich zum Punkt kommen. Erstens… wie kann man einfach ohne Nacht eine Schraube in den Kopf bekommen und dann nicht einmal wissen wie?“ diese Tatsache störte sie viel mehr als der Umstand, dass er überhaupt eine hatte. Wenn man IHR eine Schraube in den Kopf rammen würde – nun das würde sie sicherlich bemerken. “Und mein eigentliches Anliegen ist – ich strebe eine offizielle Dorffreundschaft zwischen unseren Dörfern an.“ und damit war auch vorerst alles gesagt. Nun wartete sie nur noch was der Doktor zu sagen hatte.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 18:08

Das vereinfacht das ganze. Hasao spielte wieder den desinteressierten. Eigentlich musste er das nicht einmal vorspielen. Für Politische Angelegenheiten hatte er sich nie wirklich begeistern können. Die einen wollten Frieden und die anderen krieg. Andere hielten sich aus dem ganzen raus, wie Iwagakure zum Beispiel. Seit seiner Amtszeit hatte Hasao weder einem Friedensvertrag noch irgendwelchen Kriegsandeutungen zugestimmt. Warum sollte sich also heute seine Meinung endern? Vielleicht weil eine leibhaftige Amazonin direkt vor ihm stand und ihn darum bat. War zumindest ne Überlegung wert. Was springt für mich dabei raus? Oder anders gefragt, was kann Kumogakure uns bieten, abgesehen von eurem barbarischen Willen zu kämpfen? Außerdem ist Kumogakure nicht gut auf Blätterdorf zu sprechen Hasao ließ Mashiba selbst schlussfolgern, was Hasao damit sagen wollte. Nein, Iwagakure hatte kein abkommen mit Konohagakure. Doch schuldete Iwa Konoha noch immer einen Gefallen, so schwer es Hasao auch fiel. Ist euer Bote eigentlich wieder heil zurückgekehrt?
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 18:32

Besonders interessiert oder begeistert klang der gute Mann ja nicht. Das hatte die Mashiba-Erbin aber auch nie erwartet. Beinahe alles was er sagte… hatte sie mehr oder weniger erwartet. Nur die Erwähnung ihres Boten verwirrte sie ein wenig. “Montana war hier? Er ist nie zurückgekommen – deshalb bin ich nun ja auch direkt persönlich gekommen!“ meinte sie. Vielleicht war es doch etwas verfrüht gewesen den ursprünglichen Iwa-Nin als potentiellen Dorfverräter einzustufen. Glücklicherweise war noch nichts dementsprechendes geschehen. “Und ich muss sie wirklich bitten… Kumos Wille zu Kämpfen ist schon lange nicht mehr barbarisch“ Sonst wäre sie ja nicht hier. Barbaren wären einfach losgestürmt Das er aber existierte… nun das konnte sie schlecht leugnen. “Wir können euch mindestens bieten, was Iwagakure uns bietet… wahrscheinlich sogar noch mehr“ meinte sie ruhig und lächelte… während sie weiter auf dieses seltsame Exemplar von Kage herabblickte. “Die Frage ist nur… was Iwagakure von uns möchte“
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 18:45

Auf diese Frage hatte der Tsuchikage gewartet. Er nahm nun wieder eine etwas ordentlichere Haltung an und hatte ein verschlagenes Grinsen aufgesetzt. Wissen ist alles, was ich begehre. Sicherheit ist es, was jeder Dorfbewohner sich wünscht. Angst regiert das Volk. Vermutlich verstand die Raikagin kein Wort von dem, was Hasao da von sich gab. Und das musste sie auch nicht. Was ich will, dass könnt ihr mir geben. Jetzt und auch in Zukunft. Das Bluterbe eines jeden Dorfes birgt Geheimnisse und Informationen die uns verborgen bleiben. Ich will sie alle erforschen und meinem Willen unterwerfen. Klang wie die Worte eines wahnsinnigen. War Hasao denn wahnsinnig? Die Frage hatte er sich bereits mehrfach gestellt, hatte jedoch keine Antwort finden können. Vermutlich erst wenn es ihm gelang, an seinem eigenen Hirn etwas rum zu schlitzen, ohne dabei drauf zu gehen. Irgendwann würde es ihm schon gelingen. Schließlich hatte er es in einem betrunkenen Zustand geschafft, sich ne Schraube an den Kopf zu heften. Wer konnte das noch von sich behaupten?
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 18:53

Die Raikagin betrachtete den Mann misstrauisch. “Wenn ich euch recht verstehe… wollt ihr Menschen. Menschen mit Bluterbe… jene die ihr untersuchen könnt.“ aus dem ersten Teil wurde sie nämlich überhaupt nicht schlau. Letzteres klang schon mehr verständlich. Was für ein kranker Preis das doch war. “Ich halte euch für einen sehr kranken Menschen“ meinte sie ruhig. Es war sicher nicht als Beleidigung gemeint. Sondern eine einfache Information. Eine ehrliche Einschätzung des Gegenübers. “Aber wenn es das ist was ihr wollt – Menschen mit einzigartigen Fähigkeiten zu untersuchen… ich könnte euch jeden Gefangenen Kumogakures zur Verfügung stellen. Und meinen Musiker.“ wobei es sich bei letzterem nicht wirklich um ein Bluterbe handelte. Sofern sie das wusste, besaß der gute Knochenmann nicht einmal welches. Das würde ihn allerdings doch auch durch den Tod bewahren… und sie wäre noch etwas länger von seinen… Vorstellungen erlöst. Das klang eigentlich nach sogar einem fairen Deal. Zumal… sie würde von den Forschungsergebnissen ja wohl auch erfahren oder? Es wäre also auch weiterhin zu ihrem eigenen Vorteil.
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 19:07

Würdest du dich mir ebenfalls hingeben? Fragte er in einem etwas tieferen Tonfall und musterte sie eindringlicher. Wobei Hasao mit hingeben nicht den auftackt zum Geschlechtsverkehr meinte. Aber sollte sie sich das wünschen, wäre es eine Überlegung wert. Und seine unausgesprochene Frage, ob er nun wirklich Wahnsinnig wäre hatte sie ihm freundlicherweise beantwortet. Es heißt, dassdie Raikagin in Kumogakure über eine Interessante Fähigkeit verfügt. Um was für eine es sich dabei handelt weiß ich nicht. Ich würde esaber auch viel lieber aus erster Hand in erfahrung bringen. Meine Bedingung lautete JEDES existierende Kekkei Genkai erforschen zu dürfen. Das schließt die ihre natürlich mit ein. Sie können mir natürlich auch jemand anderen aus ihrem Clan zur verfügung stellen. Das wird ihm oder ihr gewiss nicht das Leben kosten, du hast mein Wort. Sie brauchte erst gar nicht mit irgendwelchen Verhandlungen zu beginnen. Für Hasao stand fest. Entweder, oder. Musiker? Klingt nach einem interessanten Testobjekt. Meinte er direkt und schien dabei nicht verbergen zu wollen, dass er nicht mehr in ihm sah. Im Grunde waren alle nichts als Testobjekte. Zu Kohanai schien er jedoch menschliche Gefühle entwickelt zu haben, auch wenn diese noch nicht ganz ausgereift waren. Es bestand also noch Hoffnung?
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 19:24

Die ersten Worte, die Kimiko als Antwort bekam… hätten so auch gut von Brook kommen können. Glücklicherweise… definierte der Kage das gleich etwas genauer. Sie wollte er also auch untersuchen. Und man kannte im Ausland ihr Bluterbe also nicht. Das war doch schon einmal eine wertvolle Information. “Ich würde ihnen zu gern jemand Anderen aus dem Mashiba-Clan zur Verfügung stellen… nur leider bin ich zurzeit die einzige lebende Inhaberin unseres Bluterbe. Es tritt nur selten auf.“ beließ sie es lieber gleich bei der Wahrheit. Sie hätte ihm ja auch einfach irgendjemand geben können… tat sie aber nicht. Sie hoffte, dadurch gleich etwas Vertrauen aufbauen zu können. “Solange aber niemand dabei stirbt sehe ich keinen Grund, warum ich sie nicht zu Forschungszwecken bereitstellen sollte.“ meinte sie unbekümmert. Und solange es nicht gerade sie selbst war… konnte es auch ein oder zwei unglückliche Todesfälle bei einer Mission im Ausland geben. Ihr Ziel war es Kumogakure an den richtigen Platz an der Spitze der Welt zu bringen… und da konnte man schon einmal ein paar unwichtige Menschen opfern.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 19:38

Sterben wird niemand. Gewiss nicht. Der kage entnahm ein Blatt papier aus seiner rechten Schreibtisch-Schublade und hielt sie der zu groß geratenen Frau hin. Nun lächelte er wieder wie ein zufriedener Vater. Nur ein kleiner Vertrag zwischen dir und mir, für den Fall, dass du dein Versprechen vergessen solltest. Hiermit habe ich offiziell das recht, alles mögliche tun zu dürfen, um jedes Kekkei Genkai erforschen zu können. Natürlich möglichst ohne Verluste. Auch wenn man es ihm nicht ansah, war ihm der einfache Weg wirklich lieber. Schließlich bedeutete der Tod eines Clan-Mitglied nur probleme. Er würde nichts gewinnen, wenn es plötzlich irgendwelche Idioten auf ihn abgesehen hätten. Ruhe und Frieden gehörte durchaus zu den Dingen, die Nanashi bevorzugte.
Unterschreibe mit Blut oder Tinte. Du darfst frei wählen. Und noch etwas Aus seinem Kittel entnahm er einen kleinen Pillenbeutel und reichte sie ihr. Tabletten. Sie werden ihnen zwar nichts nützen,haben aber auch keine Nebenwirkungen.
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Mashiba Kimiko
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 19:51

Kimiko betrachtete das Stück Papier. Sie las es durch. Zufrieden grinste sie… lag das Stück Papier wieder auf den Schreibtisch und streckte die Hand aus. “Ich bräuchte etwas um meinen Namen darunter zu setzen… und gleichzeitig natürlich auch etwas was festhält, was ich dafür bekomme“ meinte sie geschäftlich während sie überlegte ob sie überhaupt das Recht hatte sämtliche Menschen ihres Landes zu Testsubjekte zu degradieren. “Außerdem verlange ich, dass meine Schwester unter keinen Umständen angerührt wird. Sie besitzt zwar kein Bluterbe… aber wenn ich eure Worte richtig interpretiere… kann man nur mit Bluterblern das ganze nicht richtig erfassen oder?“ sie ließ lieber vorsicht walten, als nachher ihre kleine Akemi zu Grabe tragen zu müssen. Weder ein Itachi Uchiha noch ein Hasao Nanashi durften der kleinen Jinchuuriki auch nur ein Haar krümmen.
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 20:06

Was ist so besonders an ihr? Fragte der Tsuchikage und versuchte dabei, mit erfolg, den neugierigen Ton in seiner Stimme zu unterdrücken. Es müsste immerhin einen Grund für ihre Sorge geben. Dann reichte er ihr den Stift, einen bereits fertig gedruckten Friedensvertrag,was bekanntlicherweise einem Bündnis gleich kam und wartete, bis sie das Schicksal ihres Dorfes besiegelte. Zwischendurch fragte er sich, wo der braunhaarige sich wohl gerade befand und wie er Kohanai durch den Altar schleifen sollte. Vielleicht sollte er doch die Altmodische Methode anwenden und sie einfach fragen. Aber dann müsste er auf ihre durchaus amüsante reaktion verzichten. Ja. Weitestgehend. Für etwas anderes interessiere ich mich im Augenblick nicht. Nein, ich will es anders ausdrücken. Das einzige, was noch interessanter ist als ein Bluterbe ist die Seele einer Frau und ein Jinchuuriki. Aber natürlich habe ich eins vor Ort.
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 20:14

“Was besonderes an ihr ist? Sie ist meine Schwester!“ meinte sie ernst und zuckte dann mit den Schultern. Gut sie hatte nur ein Auge, aber dass würde ihn wohl kaum interessieren. Zumindest hoffte sie das. Seele einer Frau klang schon etwas… seltsam. Sie konnte nur hoffen, dass für solche seltsamen Spielchen jemand anders den Kopf hinhalten konnte. Sie hatte da wirklich keine Lust drauf. Ohne aber weiter zu zögern… unterschrieb sie. Ihr war halt beinahe alles Recht um ihr Zwischenziel zu erreichen… und das würde sie mit der Unterschrift des Verrückten auch endlich tun. “Das ist gut, denn unser Jinchuuiki würde ich nur äußerst ungern ihnen überlassen. Ich benötige es noch“ meinte sie lächelnd. So langsam empfand sie es doch als störend keine Sitzgelegenheit bekommen zu haben. Jetzt war aber wahrscheinlich auch zu spät sich noch über eine solche lächerliche Sache zu beschweren.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 12 Jun 2011, 20:25

Ausgezeichnet. Der Vertrag wurde ordentlich in einen Ordner gepackt und wieder in die Schublade gesteckt. Wenn es also nichts mehr zu sagen gibt, würde ich mich gerne entschuldigen. Da wartet ein entflohenes Testobjekt wieder eingefangen zu werden. Und wenn sie wünschen, können sie an diesem Abend gerne meiner Hochzeit beiwohnen. Ich werde ein Zimmer für sie und ihre Begleiter bereitstellen lassen. Er erhob sich wieder von seinem Platz und stolzierte in Richtung ausgang. Vor der Tür blieb er noch ein letztes Mal stehen, um ihre Antwort zu empfangen. Es bestand schließlich die Möglichkeit, dass sie noch etwas hinzufügen wollte. Auf Extrawünsche hatte Hasao ja eigentlich keine Lust, aber bei ihr wäre er durchaus bereit ne kleine Ausnahme zu machen. Unter umständen. Wenn es ihm nicht gefiel, konnte er ja immernoch ablehnen.
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