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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Büro   Mo 23 Aug 2010, 17:27

Hm...überreich sie mir einfach durch den Türschlitz...und dann...hm...ja dann...zurück auf deinen Posten würde ich sagen Befahl er dem Jounin auf der anderen Seite der Tür,welcher ihm seinen Bericht überreichen wollte.Nicht in einem normalen Op-Raum oder in seinem eigenen kleinen Labor ließ man den Tsuchikage in Ruhe seinen Spaß haben.Da blieb eigentlich nur noch das Büro übrig,um den ich arbeite gerade Eindruck bei anderen zu hinterlassen.Wegen eines Berichts durfte Tokiko-san,sein lieber kleiner Vogel,nicht länger warten.In ihren Augen spiegelte sich die des grinsenden Kage.Gestern Abend gelang es ihm ja zumindest,Tokikos Federn zu rupfen.Vielleicht wäre Hasao ja auch ein kleiner Schnitt gelungen,wenn er sich nicht so viel Zeit damit gelassen hätte.Von Betäubung konnte wirklich nicht die Rede sein.Wo fange ich denn jetzt am besten an?Ganz oben...weiter unten?...Oder vielleicht in die Mitte?...Ich darf das Herz nicht gleich erwischen...das wäre doch auch in deinem Sinne oder? Der Vogel zappelte wie Wild,wohlwissend was gleich folgen sollte.Jetzt musste Nanashi sich sein höhnische gekicher verkneifen,um bei dem außenstehenden keinen merkwürdigen Eindruck zu hinterlassen.Hasao gab sich mit den Fesseln besonders viel Mühe,damit der Pipmatz auch ja keinen Ton von sich geben kann.
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BeitragThema: Re: Büro   So 26 Sep 2010, 10:40

Chunin versperrten den Weg in das Gebäude, welches das wohl meistbesuchte des Dorfes war - neben der Akademie verstand sich. Kein Wunder das die Wachen hier besonders ausgesucht wurden, denn es war ein ebenso beliebtes Ziel für Besucher wie für Attentäter. Erst als die Chunin jene Person sahen, welche auf sie zukam, wichen sie freiwillig. Ein böser Blick, ein weißer Mantel und jene schwarzen Haare, die einen jeden Iwanin zum zittern brachten. Es war eben jene Frau, die das getan hatte, was in jedem Dorf als große Sünde betrachtet wurde... aber sie büßte auch genügend dafür. Ihre 3/4 Hose ließ nicht auf gewöhnliche Ninjakleidung schließen, was für den weißen Dämon Iwas jedoch kein Problem war. Im Gegenteil, zu ihrer ungewöhnlichen Kleidung trug sie gewöhnliche Schlappen, welche eigendlich nur für Zuhause gedacht waren. Aber es war trocken genug damit sie diese tragen konnte. Als sie den Haupteingang passiert hatte, trat sie in den Langen Flur, folgte ihm, schritt die Treppen hinauf und ging weiter. Der weiße Flur erinnerte an die Gemäuer eines Krankenhauses, was bei einem solchen Kage kaum ein Wunder war. Was kümmerte es sie überhaupt..? Sie ging kaum noch auf Missionen die Teamarbeit erforderten und nutzte schamlos all ihre Kraft die sie nutzen konnte, sofern es ihr der Gegner wert war. Vor einer großen Tür blieb die Kunoichi stehen. Ihre scharfen Augen wanderten zur Seite, begutachteten das Gemäuer peinlichst genau, ehe sie die Nase rümpfte und die rechte Hand erhob. Mit lautem Getöse hämmerte die Frau gegen die Tür, machte lauten Radau mit ihren Schlägen, ehe sie, wie gewohnt rebellisch, die Stimme erhob. "Macht die Tür auf oder ich mach euch eine Neue! Was wollt ihr? Und haltete euch kurz, Schweine schlachten sich nicht von selbst!" Respektlos, laut und vollkommen sie selbst stand die Frau dort, den Blick geschärft als könne sie durch die Wand schauen. Ihr Name? Es war der wohl gefürchtetste in ganz Iwa, wenn man den Standartmäßigen Ruf eines Kage mal weg ließ. Sie war die Frau, die Mutter, die es wagte gegen die Dorfregeln hin einen Menschen wieder zu beleben und dabei das verlor, was es ihr ermöglichte, jemals wieder Mutter zu werden - Shinigami Izumi, der Quell der Totengötter. Ihre Kraft war abscheulich, der Charakter rebellisch und belehrend, der perfekte Trainer, wenn sie nicht zu streng gegenüber Schülern wäre. Und jener Kage, der wohl gemütlich in seinem Büro saß, schien wieder irgendetwas auszuhecken, so lange wie es in Izumis Augen dauerte, bis er die Tür öffnete.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Do 30 Sep 2010, 14:13

Wieder ein Besuch dieser lästigen Spielverderberin.Tokiko-san kreischte in ihrer üblichen -töte mich nicht-vogel-Quietschestimme.Sein Assistent lag betäubt auf dem Boden.Er befand sich nicht im Land der träume.Der Kage testete nur an diesem sein neuestes Lähmungsmittel.Dass sein kleiner Gehilfe noch bei bewusst sein war,bemerkte man an den plötzlichen Schweißausbruch.Heute wollte sich Hasao jedoch nicht stören lassen.Tokiko-san ist eine vom aussterben bedrohte Vogelart... Vermittelte er der unhöflichen Izumi monoton und laut genug,um gehört zu werden,wenn diese die Klappe hielt.Daraufhin griff er nach seinem unberührten Skalpel und ließ diesen elegant richtung Tür gleiten.Und dort,wo auf der anderen Seite Izumis Gesicht hätte sein müssen,blieb es haften.Und es wäre doch wirklich schade wenn sie stirbt,noch ehe ich sie mir vorgenommen habe Wie oft er wohl diese Worte wiederholen musste?20...30 Mal?Nein,genau 65 Mal.Der Kage mit dem fotografischen Gedächtnis setzte bereits zum ersten Schnitt an.
Wenn du etwas brauchst,wende dich an Mizuki.Wenn du nichts braucht,verschwinde und nerv Mizuki.Wenn du jemanden anbrüllen möchtest,wende dich an Mizuki und wenn du mir einen Heiratsantrag machen möchtest,wende dich an Mizuki Mizuki war eine Kunoichi,die bereits 5 Missionen vermasselt hatte und jetzt mit dem nervigen Büro-Mist fertig werden musste

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BeitragThema: Re: Büro   Do 30 Sep 2010, 15:30

Der Kerl hatte vielleicht Nerven! Grummelnd wartete sie darauf, dass sich irgendetwas anderes regte ausser dem Stimme des Kagen. Er wollte eine Geduldsprobe? Gut, konnte er haben und er hatte gewonnen! Als ein Aufprall in der Tür erklang, ging die Kunoichi augenblicklich einen Schritt nach hinten und duckte sich, ehe ihre Hände in die Höhe stiegen. Aber das Geräusch schien nichts weiter zu bedeuten, als dass der Kage sich malwieder voller Arroganz vor der Arbeit drückte. diesmal aber nicht. Sie sollte zu Mizuki? Gut, würde sie! Aber nicht allein! Abermals bewegte die Frau ihre Hand, klatschte einmal in die Hände und hielt sie gen Boden, ehe sie die Handflächen auf diesen drückte. Plötzlich begann das Gebäude leicht an zu beben, ehe sich im Büro des Kage ein Loch öffnen würde, aus welchem die genannte Kunoichi emporsteigen müsste, samt Ausrüstung und allem, was sie gerade um den Schreibtisch liegen hatte. Und Izumi wusste, dass es genau so ablaufen würde, denn ihr Jutsu war etwas, was sie perfekt beherschte. Schäbig grinsend stand die Frau auf und klopfte abermals, ehe ihre sarkastische Stimme den Kagen begann zu necken. Er würde diese Prozedur mit sicherheit nicht nett finden, doch für Izumi war es mehr als amüsant den Kage mit seinen eigenen Waffen zu schlagen - zu gern hätte sie das schon vorher getan! Als ihr Klopfen verstummte begann die Kunoichi zu sprechen. "Mizuki, bist du da?? Kage Sama schickt mich zu dir!!!" Es war ein höllisch gutes Gefühl wenn man soetwas konnte, ohne direckt mit der Hinrichtung Arm in Arm zu laufen, immerhin besaß Izumi als einzige die Macht, dies wieder rückgängig zu machen - zumindest kannte sie niemand anderen der es so konnte.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Do 30 Sep 2010, 17:29

Mizuki war der Schock ins Gesicht geschrieben.Hasao hätte es eigentlich besser wissen müssen.Diese Alchemistenfrau war einfach...interessant-Am liebsten würde er sie oder jemanden aus ihrer Familie sezieren.Bedauerlicherweise wollte er sich auf ihre Spielchen nicht einlassen.So packte er sich seine Tokiko-san,warf sie in den Käfig und öffnete das Fenster.Mizuki wollte ihn gerade mit Fragen bombadieren,doch brachte Hasao sie mit einer raschen Handbewegung zum schweigen.Kümmere dich um sie...ich habe noch viel Arbeit vor mir! Sein listiges Grinsen war ihr Antwort genug.
Doch aufgrund ihrer momentanen Situation wagte sie nicht zu wiedersprechen.Stattdessen öffnete sie die Tür,um Izumi freien Eintritt zu gewähren.So oder so,für Nanashi wäre es ein leichtes jetzt zu verschwinden.Mit dem Käfig unter seinem linken Arm,machte er sich für den Sprung bereit.Von angesicht zu angesicht hm?Zufälligerweise befindet sich Mizuki vor Ort.Mach ihr eine Liste und ich werde mich später um dein Anliegen kümmern.Die Wissenschaft wartet nur ungerne. Wobei in ganz Iwagakure bereits bekannt war,dass der Kage sich nen Dreck um den Fortschritt scherte.Das aufschlitzen und zusammenfügen war seine Motivation...sein Motiv und sein einziges Interesse.Andere Arbeiten konnten auch später erledigt werden.Wozu gab es den Job eines Assistenten?Na gut,seiner war im Augenblick verhindert.Die Wirkung hielt unerwartet lange.Wir sehen uns in einer Woche Mit diesen Worten trat er zum großen Sprung an
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BeitragThema: Re: Büro   Fr 01 Okt 2010, 04:46

Kurzes warten. Dann erklang wieder eine Stimme, schwach, aber Sie konnte immerhin hören das es sich um eben sie drehte. Dann breitete sich die Stille wieder aus, ehe sie die Tür aufmachte und der Kage zu sprechen begann. Er wollte sie also weiter reizen? Man sah in Izumis strengem Blick, dass sie es gerne weiter spielte, diesesmal aber auf eine direckte Weise. Während der Mann noch weiter sprach, begann Izumi wieder in die Hände zu klatschen. Er und Wissenschaft? Sie war zwar nichtmehr im direckten Dienst, aber sie wusste nur zu gut das sich der Kerl einen feuchten Dreck um seinen bzw den Fortschritt des Dorfes kümmerte. Während er zum Sprung antrat, hielt Kunoichi ihre Hand an die Wand, woraufhin das Chakra wieder durch die Handflächen in den Boden des Gebäudes floß. Diesmal war das Beben kaum spürbar, vielleicht weil sie auch nichts großes versuchte zu erzeugen? Im Gegenteil, sie wollte ihm lediglich den Boden unter den Fußsohlen nehmen und ihn zeitgleich mit dem Boden fesseln und jedem war bekannte wieviel man laufen konnte wenn keine Fläche unter den Füßen war... garkeine. Immernoch grimmig drein Blickend sprach die Majíru wieder, während sie den Kage direckt ansah. "Mizuki, schreib schoneinmal auf den Zettel des Kage das er mich nie in den Ältestenrat heben sollte... ausserdem nimm dir schoneinmal eine ordentliche Portion an Notizblätter, damit dekorieren wir dem werten Herren das Zimmer neu..." Leicht schäbig die Mundwinkel hebend, ließ die Frau die Hände von der Wand, als sie meinte einen Erfolg erzielt zu haben. Schritt um Schritt ging die Kunoichi weiter und zog beim voranschreiten das Skalpell mit aus der Tür, ehe sie es wieder in Richtung Tsuchikage schoß, dabei aber gezielt zwischen seinen Beinen das Skalpell entlang fliegen ließ. Sie hätte ihn ja nun liebend gerne kastriert, aber sie wollte ihm den Spaß nicht nehmen sich irgendwann selbst zwischen den Beinen herum arbeiten zu müssen. Daher blieb sie mitten im Raum stehen und sah wieder böse zum Kage. "Eine Woche sind eine verdammt lange Zeit... wieviel Chaos sich wohl erzeugen lässt wenn der Daimyo mitbekommt was ihr mit seinem Dorf macht... Oh er wird ganz und garnicht begeistert sein, Nein, im Gegenteil, er wird sich wohl ein neues Dorf suchen müssen dem er die Aufträge gibt und wleches er finanziert... und dann ist es rum mit sezieren! Dann werdet ihr lediglich noch einmal sezieren und das sind die Körper eurer eigenen Untergeben!" Eine pure Drohung oder doch ein wahrer, harter Kern? Bei Izumi konnte man es nie genau wissen, die ehemalige Leiterin der Anbueinheit des Dorfes hatte ihre Künste bei den Anbu ebenso nochnicht verlernt wie die Jutsus, die sie erlernte. Und bei den Anbu hieß es möglichst diskret und undurchsichtig zu handeln. Selbst in der Sabotage Einheit die sie damals Representierte... Nun blieb abzuwarten was der Kage tat und ob die Beinfesseln richtig gesetzt waren.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Fr 01 Okt 2010, 13:51

Jetzt war es der Kage,der überrascht ins Leere blickte.Ihre Techniken wurden immer interessanter.Wenn man ihr doch nur die Fähigkeit zu sprechen nehmen würde...
Den Käfig mit seiner Tokiko-san ließ er vorsichtig zurück gleiten.Was sich gerade im Kopf des Tsuchikage abspielte,ließ sich nicht erkennen.Die Ausdruckslose Maske zeigte sich wieder auf seinem Gesicht.Die Frau hielt ihm erneut einen Vortrag.Ob er ihr sein Betäubungsmittel verabreichen sollte?Vielleicht zeigte es ja bei einer Frau eine völlig andere Wirkung.Er wusste,dass dies nicht der Fall sein würde,doch hatte er zumindest eine Ausrede parat.Ich bin zuversichtlich...wenn Iwagakure Shinigami Izumi überlebt,kommt es auch eine Woche ohne mich klar.Abgesehen davon habe ich einen guten Ersatz. Und mit dem Sezieren würde der Kage bestimmt nicht aufhören.Irgendwo,in welchem Schlupfloch oder Winkel auch immer,gab es stets ein kleines Lämmchen,dass zum Spielen zu Besuch kam.Die eigenen Untergebenen?Klingt verlockend.Und ich hätte da eine ganz bestimmte Peron vor Augen. Nanashi grinste wie ein durchgeknallter Wissenschaftler.Dieses "gefesselt sein" ging ihm langsam auf die Nerven und auch sein liner Fuß fing an zu jucken.Du meine güte...jetzt weiß ich,warum es in Iwagakure so viele vermisste Ninja gibt.Du gibst ein schlechtes Beispiel für die Jüngeren ab.Ich bin enttäuscht. Sagte er abfällig.Hasao konnte es nicht leiden,wenn man ihm irgendwas vorschreiben wollte.Sein kleiner Assistent würde dies bestimmt nicht wieder versuchen.Izumi war da allerdings eine etwas härtere Nuss
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BeitragThema: Re: Büro   Fr 01 Okt 2010, 15:29

Ein Wunderwerk war geschehen, der Kage war ernsthaft gefangen. Vorsichtig richtete sich die Frau auf und verschränkte die Arme vor ihrer wohl proportionierten Brust. Ihre schwarzen Haare, zusammengesetzt in Mini Dreadlocks, zappelten leicht in der bewegung, ehe die einzelnen Haarsträhnen wieder still standen. Der Silberring in ihrer Hand glänzte leicht, als ein Sonnenstrahl auf ihn fiel, während der weiße Mantel, unter dem sie lediglich noch ein T-Shirt und einen BH trug, wieder herab zum Boden sank, da sie aus dem Zug getreten war, der zwischen Tür und Fenster herrschte. Mit ihren kalten, spitz zulaufenden Augen sah sie zum Kage. Der Mann liebte es wohl Witze zu machen, schön nur, dass sie es derzeit nicht allzulustig fand. Eine Ader bildete sich auf Izumis Stirn, ehe sie abermals konterte. "Ich muss zugeben, dass ich nicht das beste Beispiel bin für einen Shinobi, aber ich bin eine HAUSFRAU! Anders als Ihr es von euch behaupten könnt, euch geht euer Hänchenschenkel immerhin vor das Wohl des Dorfes, während ich dnenoch dem Dorf diene, denn mein Mann macht die besten Schweineschenkel des Dorfes!" Plötzlich erschien ein furchterregender Blick in Izumis Gesicht, der Schatten fiel ihr über den Körper, ehe sie mit den Händen knackste und weiter sprach. "Und einen neuen Hähnchenschenkel kann ich auch gebrauchen!" Ihr Blick fiel in die Richtung, in der das federlose Federvieh stehen musste. Genau sehen konnte sie es nicht, da der Schreibtisch davor stand. Was er jedoch auf die Warnung der Frau antwortete, brachte sie innerlich aus der Fassung. "Der Kerl würde TATSÄCHLICH seine EIGENEN Leute Sezieren?! Dafür... sollte er seines Ranges enthoben werden! Dieser elende... *zensiert*" Als er dann noch einen drauf setzte und sie für diverse Missingnin und Nukenin verantwortlich machte, klatschte sie abermals in die Hände und duckte sich leicht, während ihre Fingerspitzen den Boden berührten. Wieder ein leichtes Beben, plötzlich stieg die Erde um den Mann höher, bis er bis zum Brustbereich in einem Gefängniss saß. Ein wenig schockierend war es schon, dass die Frau solch eine Macht mit nur einem Handklatschen nutzen konnte, doch andererseits bezahlte sie dafür mit ihrem Leben in Frieden. Und der Kage würde langsam aber sicher die gnadenlose Regel des Lebens erfahren: Für etwas, das man sich ünscht, muss man Kraft aufbringen um es geschehen zu lassen und als Kage wäre es doch wohl in seinem Sinne, dass das Dorf von den Listen der Missings und Nukes verschwinden würde. Blieb bloß die Frage ob sein Anbu Team die nötigen Eier hatte um dies zu machen. Sie selbst würde sich als Jonin da garnicht drum kümmern. Nocheinmal ergriff sie das Wort. "Ich hingegen nehme mir nur ein Beispiel an dem Mannsbild von Kage der uns leitet... auf wen fällt also alles zuzrück??!" Schelmisch grinsend erhob sie sich wieder und presste die Hände in die Hüften, während sie dort stand und die andere Frau im Raum garnicht beachtete.
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BeitragThema: Re: Büro   Fr 01 Okt 2010, 21:45

Und was hat eine Hausfrau in meinem Büro zu suchen? Sich von seinen fesseln zu befreien,wäre kein Kunststück gewesen.Es würde vermutlich länger dauern,wenn Hasao sich nicht an diese Art von Behandlung gewöhnt hätte.Doch duldete er ihr Verhalten ihm gegenüber aus purer Langeweile.Dies sollte nicht weiter verwunderlich sein.Für den Papierkram benötigte er nur eine halbe Stunde,dank seines Fotografischen Gedächtnisses.Er kannte jeden Bewohner in Iwagakure mit Vornamen,Nachnamen,ihre Blutgruppen,Alter,Hobbys,Lieblingsspeisen und natürlich auch ihre tief behüteten Geheimnisse.Tokiko-san steht nicht zum Verkauf.Anderes Thema,wenn du dir ein Beispiel an mir nimmst,machst du da so einiges falsch.Du scheinst mich nicht zu kennen.Im übrigen...würde ich es begrüßen,wenn ich meine Füße wieder zu Gesicht bekommen könnte. Aus der linken Tasche seines Kittels,griff Nanashi nach seiner Zigaretten,klemmte sich eine zwischen die Lippen und zündete sie an.Dass der Kage vergeblich nach einer Option suchte,welche ihm keinen Stress bereiten würde,erkannte man daran,dass er wieder an der Schraube an seinem Kopf fummelte.Das Ding konnte manchmal ganz schön lästig werden,aber ohne konnte er sich ein Leben irgendwie nicht mehr vorstellen.An was sollte Hasao denn sonst fummeln? Sonst noch was?...hm...Der Frühling ist da! Aber Vorsicht: Pollenflug! Die Frühblütler... Aber nicht jeder, der heute rote Augen und eine triefende Nase hat, ist Allergiker...notiere Mizuki.Jeder mit den genannten Symptomen,muss sich einer Untersuchung unterziehen.Ich werde sie mir natürlich alle persönlich vornehmen.In der Urzeit war alles viel einfacher: Wer krank war, der starb und rannte nicht erst zum Arzt...jaaa Ärzte haben es am besten von allen Berufen: Ihre Erfolge laufen herum und ihre Misserfolge werden begraben.Hartnäckige Viren erfordern hartnäckige Virologen.Nichts beschleunigt die Genesung so sehr wie regelmäßige Arztrechnungen.Ich muss mich ja um mein Dorf kümmern.Das gilt umso mehr für kleine Kinder.Warum? Das liegt daran, dass sie laut sind, keiner versteht sie...konntest du mir folgen?...Ich habe dir gerade eine Überdosis falscher Versprechungen injizieren.
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BeitragThema: Re: Büro   So 03 Okt 2010, 18:13

Dieser Kerl... er war... GRAH?! Der Typ hatte Nerven aus Drahtseilen wie es aussah, denn er konnte die Frau ganz schon reizen und jeder wusste was Izumi alles mit den Leuten tat, die sie reizten... Ohne einen Krankenhausbesuch kam niemand davon. Doof nur das ihre Loyalität gegenüber dem Dorf zu groß war und sie ihn deswegen nichteinmal in eine Mülltionne stecken würde, auch wenn er mit dem restlichen Abfall ins Nirgendwo geschoßen gehörte. Aber was sollte es. Die Hand heben deutete die Kunoichiauf ihren Silberring, ehe sie auzf die Schraube im Kopf des Mannes deutete. Wenn sie ihn auch nur einmal noch so über Hausfrauen sprechen hören würde, würde sie ihm den Hirnschmalz aus eben jenem Loch pumpen, erzeugt durch das eigene Schräubchen das er dort im Schädel stecken hatte! Und dann zündete der Kerl sich nach einer galanten Ansprache auch noch eine Zigarette an und spielte an sich selbst herum... Grummelnd klatschte die Frau in die Hände und drückte die Handfläche auf den Bogen, woraufhin der Mann zu seinen Füßen ein Loch hin bekam, mit dem er seine Füße immerhin ein wenig sehen konnte. Und würde er jetzt weiter motzen... gäbe es heute Abend Tokiwasauchimmer zu essen!
Nocheinmal nach frischer Luft suchend sog die Frau die Luft ein, ehe ihre Stimme erklang. "Sehr schön. Diese Viren haben sie wohl schon zu oft eigeneommen! Geben sie mir einen Tipp, sollte ich sie Lieber durch die Nase ziehen oder doch lieber ins Essen mischen?! Halten sie endlich ihre verdammte Klappe und sagen sie mir wieso ich hier her beordert wurde! Oder wollen sie die nächsten Jahre in ihrem Loch verbringen, welches ich jederzeit zu einer unbezwingbaren Hülle machen könnte, mit der selbst jemand wie sie Probleme hätte! Und vergeuden sie nicht weiter meine Zeit..." Die Versprechungen die der Mann machte, gingen ihr an allen Vier Buchstaben entlang, tausend mal wenns sein musste. Der Kerl sollte nur endlich zur Sache kommen oder zumindest die kleine Schoßdame die hier auch noch Anwesend war, denn Izumi würde nichtmehr allzulange hier stehen und sollte sie gehen, würde sie den Kage solange einsperren in eines der Fuins die sie besaß, bis er so abgemagert war dass er ohne Probleme durch sein Loch fiel!
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 04 Okt 2010, 13:28

Siehst du denn nicht,wie verwundert ich über deinen Besuch bin?Ich kann dich nicht gebrauchen... Das unausgesprochene "noch nicht" schien ein eigenleben entwickelt zu haben und kicherte wie wild im verunstalteten Büro des Kage rum.Mizuki schien die ganze Sache unangenehm zu sein.Sie griff nach ihren Notizen,verbeugte sich noch rasch unsicher vor Nanashi und drängte sich dann mit eiligen Schritten aus der Schussbahn.So wie ich die Sache sehe,vergeudest du gerade meine kostbare Freizeit.Kostbar,wohl wahr.Kraft meines Amtes ernenne ich dich zu meinem neuen Testob-....meiner neuen Assistentin.Es gibt Dinge,die eben nur eine Hausfrau erledigen kann.Ich nehme einfach mal an,du hast nichts dagegen.Und wenn doch,wende dich an Mizuki. Die Alchemistenbraut hatte anscheinend nicht vor,ihn von seinen Fesseln zu befreien.Dann müsste er dies wohl oder übel selbst in die Hand nehmen.Die Frau war ihm wirklich nicht geheuer.Anfangs ging er ihr mit freuden aus dem Weg.Der einzige Grund,warum er ihr freie Hand ließ war...seiner Sadistischen Ader zu verdanken.Eine Narbe mehr oder weniger,was machte das noch für einen Unterschied.Trotzdem durfte er seine Position als Kage nicht vergessen.Dich jetzt einsperren zu lassen,würde mich nur ein müdes lächeln kosten.Abgesehen von dieser kleinen Aktion ist deine Akte ausreichend und voller rechtfertigender Beweise.
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BeitragThema: Re: Büro   So 10 Okt 2010, 10:31

Der Kerl hatte NERVEN?! Das Sonnenlicht schien in Izumis Geischt und zeigte eine deutliche, finstere Miene. Ihre Augen blitzten Mordlustig, trachteten danach dem Kerl einfach nurnoch die Klappe mit einer riesigen Schlachtaxt samt Kopf von den Schultern zu hauen. Als er ihr dann sagte, das er sie nicht bräuchte, verschränkte die Meisterin der Reparatur und Sabotage die Arme vor der Brust. Nicht... wie sie dieses Wort hasste. Es gab IMMER einen Grund für etwas, weshalb sonst konnten Leute wie er und sie leben??? Ohne Beide, würde das Leben innerhalb des Dorfes wohl weit friedlicher verlaufen... und vorallem würde sich dann womöglich ein weit besseres Paar finden lassen, welches Ex Anbu Cpt. und Kage darstellte. Als die Sekretärin sich verbeugte und dann aus dem Raum verschwand, wand sich die Kunoichi um und schritt langsam zum Ausgang zurück, als ihr die Spucke im Hals hängen blieb. Hustend wand sie sich um und schoß mit dem Blick zu jenem Bas-... Sohn einer räudigen Hündin, der sie gerade befördert hatte! "Kraft meines Amtes ernenne ich dich zu meinem neuen Testob-....meiner neuen Assistentin.Es gibt Dinge,die eben nur eine Hausfrau erledigen kann." Ohne zu zögern schoß die Frau eine ihrer Beiden Sandalen in die Richtung des Kage. Hätte sie Glück gehabt, wäre das teil genau gegen den Kopf des Mannes gedonnert, so schoß es nur durch eine der Fensterscheiben und landete irgendwo draußen, wo nur ein zartes, vom Wind unterdrücktes "AUTSCH!" zu ihnen empor stieg. Er wollte sie zur Assistentin?? War er denn jetzt VOLLKOMMEN Verblödet?! Als er dann sagte er könnte sie mühelos einsperren, verschwand der zornige Gesichtsausdruck und ein schelmisches, fast schon herausforderndes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. "Versuchen sie es doch, MEISTER Tsuchikage... Ihr könnt mein Chakra abzapfen, aber es gibt etwas, das ihr nicht bezwingen könnt, nicht durch normale Mittel..." Das Wort Meister triefte förmlich vor Sarkasmus, in keinstem Sinne ernst gemeint und weit ungeziemender als all ihre Worte zuvor. Um ihren Satz noch zu untermalen und stumm fortzusetzen, klatschte sie auf die Hände, ging in die Knie und ließ das Chakra, welches ausser ihr nur einem weiteren Menschen bekannt war, in den Boden fließen. Vor den Augen eines Chakrasehenden Shinobi würde sich über dem ganzen Boden, durch den ganzen Raum... umd das ganze Gebäude ein schwarzes, unglaubliches Siegel ziehen. Wieder begann alles zu beben und der Tisch der Sekretärin Mizuki verschwand von seiner Stelle im Kagebüro zurück zum Ursprung. Alles nahm seinen Ursprünglichen Lauf ein, selbst der Tsuchikage wurde befreit. Sein Büro, sein ganzes verdammtes Gebäude war wieder so, wie es sein sollte. Als alles wieder gerichtet war, stand die Frau auf und verschränkte die Arme abermals vor der Brust. "Sie wissen das ich ihren ganzen Schreibkram mit einem simplen Händeschlag nach meinem belieben umändern könnte... riskieren sie es also besser nicht, denn sonst steht ganz schnell etwas nschönes in ihrer Akte..." Wie recht sie doch hatte... und niemand könnte nachweisen das sie es war, denn sie würde nichteinmal einen Fingerabdruck an den Dokumenten hinterlassen. Sie könnte es ganz bequem von Zuhause aus einrichten... bei einem gemütlichen Kaffee mit Sigu einem schönen Stück Kuchen... wie schön das Leben doch war, wenn man keinen Dienst mehr erfüllen musste und man scheinbar den Rest seines Lebens vom Shinobidienst ausgeschloßen war. Ohne dem Kage auch nocheinmal eines Blickes zu würdigen drehte sie sich wieder um, schleuderte die andere Sandale in die Höhe, fing sie auf und schritt aus dem Büro hinaus, wo sie, nachdem sie hinaus getreten war, die Tür so zuknallte, dass die Türklinke auf beiden Seiten abfiel. Dieser Mann... Am liebsten würde sie ihn eigenhändig ur Strecke bringen, aber ohne ihn wäre das Dorf ganz klar vor einer Spaltung, denn jeder wollte den Titel des KAge aber nicht jeder war dazu fähig. Vielleicht war sie es, aber sie würde diese Bürde nie auf sich nehmen. Den Kopf kurz schüttelnd ging Izumi fröhlich pfeifend aus dem Gebäude raus, sammlte den anderen Schuh, der eben ausversehen aus dem Fenster gefallen war auf und schritt zurück nachhause, wofür sie die Straßen passierte.

tbc: ???

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Hirasawa Asa
Ge-Nin aus Iwa
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BeitragThema: Re: Büro   Do 14 Okt 2010, 23:52

Es war ein wirklich schöner Morgen in Iwagakure gewesen. Es war nicht besonders kalt gewesen, sondern angenehm warm. Ein perfektes Wetter zum arbeiten, was Asas Mutter natürlich gefreut hatte da sie sich am frühen Morgen natürlich auf den Weg dorthin gemacht hatte. Kein Nebel, kein Regen nur sanfter Sonnenschein. Also wäre es eigentlich auch das perfekte Wetter gewesen um zu trainieren. Da sie bisher keine Meldungen über ein Team bekommen hatte, obwohl sie schon seit über 12 Stunden Ge-Nin war hatte sich das Mädchen mit den verschiedenfarbigen Iriden genau so eins vorgenommen. Wie weit sie es dabei gebracht hätte, sei nun einmal dahingestellt. Es würde sich auch kaum lohnen sich darüber Gedanken zu machen, denn wie man es wohl erwarten hätte müssen wenn man sich das bisherige Leben der frischen Ge-Nin ansah hatte diese vollkommen verschlafen. Erst als der Morgen schon beinahe als Mittag bezeichnet werden konnte erwachte das Mädchen mit einem herzhaften Gähnen und einem Strecken. Entspannt ging sie ins Bad und machte sich frisch bevor sie wie automatisiert in die Küche stapfte und sich ein Glas mit Milch zu füllen. Mit diesem in der Hand begab sie sich zurück in ihr Zimmer wobei ihr Blick zum ersten Mal nach draußen fiel. Die Sonne schien erstaunlich perfekt in ihr Zimmer für den frühen Morgen. Eigentlich kam so was erst gegen Mittag. Dann endlich traf es sie. Das ganze lag daran das es schon beinahe Mittag war. Jemand anderes hätte nun vielleicht hektisch alles stehen und liegen lassen und wäre zum Training gerannt. Nicht so Asa. Mochte es sein weil sie nicht begriff was für Folgen dieses Verschlafen haben konnte und wie viel Zeit sie verschenkt hatte oder weil sie im Gegenteil begriff dass unnötige Hektik rein gar nichts brachte und sie deswegen auch weiterhin die Dinge gelassen angehen konnte. Dementsprechend ging sie in aller Gelassenheit zurück zur Küche, wobei sie das Glas mit der Milch leerte und es anschließend zu dem schmutzigen Geschirr stellte das ihre Mutter waschen sollte. Dann begab sie sich vor das Haus und bemerkte einen Umschlag. Neugierig hob sie ihm von Boden auf und bemerkte dabei dass er ihren Namen trug, sprich an sie gerichtet war. Damit hatte sie nicht gerechnet. Schon gar nicht dass er so achtlos auf dem Boden lag. Was das Mädchen nicht wissen konnte war das ein ebenfalls relativ frischer Ge-Nin die Aufgabe bekommen hatte ihr diesen Umschlag zu bringen und beinahe einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte als auf sein energisches Klopfen niemand reagierte. Tatsächlich hatte er Zwei Stunden damit verbracht sich zu überlegen was er nun tun sollte bis er den Umschlag einfach dort platzierte wo das Mädchen ihn nun gefunden hatte. Sofort drehte sie wieder um und setzte sich in der Küche um und öffnete den Umschlag. Heraus zog sie einen Zettel und sah sich mit einem Haufen unnötiger und langweiliger Worte konfrontiert. Gelangweilt überflog sie den Schrieb bis ihr langsam klar wurde um was es da eigentlich ging. Sie wurde einem Team zugeteilt und sollte sich so bald wie möglich im Büro des Kagen blicken lassen. Das so bald wie möglich bestimmt schon einige Stunden zurück lag konnte sich selbst Asa denken. Ohne einen weitere Gedanken knallte sie den offenen Brief auf den Tisch, vergewisserte sich daran das ihr Schlüssel weiterhin sicher in ihrer Tasche, denn das war sein fester Aufbewahrungsort wo er auch nach Möglichkeit nicht herausgeholt werden sollte, verwahrt war und riss die Tür auf, ging hinein in die frische Luft, schloss die Tür sorgfältig und machte sich dann gut gelaunt und schnellen Schrittes in Richtung des Anwesens… Dass ihr Stirnband dabei immer noch in ihrem Zimmer an einem Haken hing bemerkte sie nicht. Immerhin hatte sie an das meiste gedacht.

Nun hatte sie inzwischen das Anwesen des Tsuchikagen erreicht. Schritt Eins zum neuem Team war also absolviert. Nun musste sie also nur noch zum Büro kommen und dann anschließend ihrem neuen Team begegnen. Sie war schon unheimlich aufgeregt wie die Leute wohl alle sein würden, besonders ihr neuer Sensei. Ihre Teamkameraden würde sie wohl schon einmal gesehen oder vielleicht sogar mit ihnen gesprochen haben, aber ihr Sensei würde eine völlig neue Person sein. Der Mensch der ihr helfen musste besser zu werden. Das Betreten des Anwesens stellte sich zum Glück für Asa als unproblematisch heraus. Auch wenn sie so ziemlich alles vergessen hatte womit sie sich ausweisen hätte können, so hielt sie auch trotz Ermangelung von Stirnband niemand auf. Mochte es sein weil sie Asa kannten oder Anwesende niemanden für Dumm genug hielten eine solch offensichtliche Verkleidung zu benutzen. Langsamer, aber nicht weniger motiviert, stampfte sie die Treppe nach oben. Wie jeder ausgebildete Iwa-Shinobi wusste sie natürlich wo sie das Büro des Kagen finden würde, auch wenn sie zur Vergesslichkeit neigte. DAS konnte sie sich natürlich wieder merken. Nun stand sie vor dieser und stellte fest dass an dieser Tür… irgendwas fehlte. Einen Moment zögerte sie, hob dann das auf was sie als das fehlende Teil identifiziert hatte und klopfte bereit an die Tür. Eintreten tat sie noch nicht, denn aus irgendeinem Grund sollte das wohl nicht geschehen ohne dass man von innen die Tür öffnete. Hoffentlich war ihr Team noch nicht weg. Obwohl wenn doch… dann müsste sie ja nur zum Aufenthaltsort der anderen gehen. Sie wäre eben ein wenig zu spät.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 16 Okt 2010, 08:17

Kurz nach dem Auftritt der nervigen Hausfrau,die es scheinbar kaum noch erwarten konnte endlich eingesperrt zu werden,klopfte es wieder an der Tür seines Büros.Ehe der Kage irgendwelche Lebenszeichen von sich gab,nahm er noch einen kräftigen Zug aus seiner Zigarette.Frauen brachten an sich schon Probleme,aber dieses Weib gehörte definitiv zu der Sorte,die seziert werden musste.Komm rein und mach hinter dir die Tür zu Sein Assistent bekam langsam wieder zu sich. Das bedeutete,dass sein neues Lähmungsmittel ganze 14 Stunden hielt. Mehr als Genug,um seine kleinen Opfer auf das genaueste untersuchen zu können.Trotzdem würde es nicht schaden,noch etwas daran zu arbeiten.Wie immer brach sein Assistent in Tränen aus und bat den Kage,ihn nie wieder als Testobjekt zu benutzen und wie jedes Mal,bekam er die gleiche Antwort.Ich verspreche es. Man sah das glühen in den Augen des Opfers.Nur Gott allein wusste,was gerade in dessen Kopf zu spuken begann.Gegen etwas mehr Gegenwehrt hätte Hasao nichts einzuwenden.Es mahte nur halb so viel Spaß,wenn seine Testobjekte willig waren.Und darum faszinierte ihn diese Shinigami immer mehr.Allein ihr Nachname klang viel versprechend.Doch wollte Nanashi nicht selbst vor das Kriegsgericht,auch wenn er seine Taten problemlos und mit leichtigkeit vertuschen konnte.Wer sich wohl dieses Mal in sein Heiligtum wagte?
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 16 Okt 2010, 14:25

Einen Moment lang war Ruhe hinter der Tür. Niemand schien auf das Klopfen des jungen Mädchens zu reagieren. Dann jedoch erklang die Stimme des Kagen hinter der Tür und Asa wurde aufgefordert einzutreten. Asa starrte auf die Türklinke in ihrer Hand hinab. Es war ihr schon seltsam vorgekommen dass sie so auf dem Boden lag. Es war also kein dezenter Hinweis dass man keine Lust auf Besuch hatte. So schnell wie es ihr möglich war drückte sie die Türklinke zurück in die Tür, drückte sie herunter und betrat das Büro. Dort bot sich ihr ein relativ seltsamer Anblick. Ein weinender Mann und der Tsuchikage der ihm etwas versprach. Nicht etwas was man alle Tage sah. Vor allem wenn man so selten hier war. “Guten Tag Tsuchikage-sama, ihre äußere Türklinke war ab!“ Berichtete sie pflichtbewusst. Relativ geistesabwesend griff die junge Genin dann nach der Klinke an der Innenseite und griff dabei vollkommen ins Leere. Als auch ein zweiter Griff keinen Erfolg brachte wendete sie sich der Tür zu und merkte dass auch hier der Klinke sich etwas tiefer befand als es sich gehörte. “Die Innere auch…“ murmelte sie schon beinahe etwas nachdenklich und ging in die Hocke um das Objekt aufzuheben. Einige Sekunden lang inspizierte sie die Klinke als müsste sie erst feststellen das es sich tatsächlich um die gesuchte Türklinke handelte und nicht um irgendeine. Dann stand sie wieder auf und stopfte sie zurück. Damit war das ganze korrigiert und die Tür wieder komplett. Zumindest wenn es nur die Mängel gab von denen Asa wusste. Vollkommen zufrieden mit sich selbst drehte sie sich wieder um und sah den Mann an den man allgemein als Tsuchikagen bezeichnete. Seinen Namen hatte sie vergessen, das war auch der Grund warum sie ihn nur mit seinem Rang ansprach. Nun wenigstens wusste sie noch warum sie hier war. Ein kindliches Grinsen breitete sich über ihrem Gesicht aus. “Tsuchikage-sama!“ versuchte sie noch einmal die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wobei sie vollkommen verdrängte das SIE es war die bisher die Anwesenheit anderer Personen beinahe komplett ignoriert hatte. “Ich bin hier weil ich diesen Brief bekommen habe und da stand ich soll hierher kommen und mit ihnen reden und dann geht es hier los!“ Wobei sie sich mit dem Teil des Redens gar nicht so sicher war. Sollte sie nur vor dem Büro warten? So genau konnte sie sich nicht daran erinnern. Nur die Worte „Team – Büro des Tsuchikagen – so bald wie möglich“ hatte den Weg hierhin überlebt und eigentlich war das auch mehr als genug Information. Leider lieferte sie dem Wissenschaftler ja nicht mal alle. Das es um ein Team ging, wusste er vielleicht gar nicht… so weit allerdings dachte das Mädchen mit den verschiedenen Augenfarben jedoch nicht. Diese Augen ruhten gerade voller Vorfreude auf den rauchenden Mann, den ehrenwerten Tsuchikagen, den höchsten Ninja des Dorfes.
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 16 Okt 2010, 16:01

cf: Seelengasse 6

Kami hatte Nova das Versprechen gegeben, was er hatte haben wollen. Auch wenn sie sich sicher war, dass sie es nicht würde hundert prozentig einhalten können. Jeder log einmal und bei manchen Dingen konnte Kami nun einmal nicht die Wahrheit sagen. Schweigend ging sie den Weg und auch ihr Sensei schien nicht gerade das Bedürfnis zu verspüren etwas zu sagen. Wozu auch, schließlich gab es nicht viele Worte die das beschreiben konnten was gerade passiert war. Die Genin jedenfalls konnte es nicht fassen. Sie würde nie wieder zu sich nach Hause gehen, sie würde bei ihrem Sensei leben und das höchstwahrscheinlich nicht in ständiger Angst. Doch sie würde sich auch nie wieder einreden können, dass sie eine Familie hatte. Denn nun war es amtlich: Sie war allein. Schlimmer noch, sie fiel ihrem Sensei auch noch zur Last. Zudem würde sie einen Großteil der Unabhängigkeit verlieren die sie sich mit der Zeit erarbeitet hatte. Niemand hatte nachfragt, wenn sie mal weg gegangen war, sie hatte nur pünktlich wieder zu Hause sein müssen. Es hatte selbstverständlich mehr Vorteile als Nachteile, doch wollte und konnte Kami das für den Moment einfach nicht begreifen. Sie begriff einfach gar nichts mehr. Das ihr Vater nun im Gefängnis saß, dass sie ihn nie mehr wieder sah…

So waren sie also am Gebäude angekommen und betraten es. Kami trug ihr Stirnband und Nova war hier bekannt genug um einfach durchgelassen zu werden. Irgendwie war es ein merkwürdiges Gefühl mit der gesamten Vergangenheit das Gebäude zu betreten. Als wöge der Rucksack keine 5kg, sondern 5t. Sie gingen die Gänge entlang und Nova schien den Weg sehr gut zu kennen, so dass sie dann an der Tür des Kage irgendwann halt machen. Doch von drinnen klangen Stimmen.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 17 Okt 2010, 09:48

Natürlich.Die übrigen und Teamlosen Genin.Aufgrund von Personalmangel war Hasao gezwungen,Nova als Sensei agieren zu lassen.Er hielt den Jo-Nin nicht für hoffnungslos,allerdings wäre dieser seine letzte Wahl gewesen.Der Puppenspieler ließ einfach keine Fehler zu und es kostete den Tsuchikage ein unglaublich großes Stück an Selbstbeherrschung,um Nova nicht zu sezieren.Das kleine Ge-Nin Mädchen machte auf den Kage einen belustigenden Eindruck.Noch nie traf er auf ein solches,farbenfrohes Kind.Grün und rot waren jedoch nicht die gesündesten Mischungen.Wahrscheinlich würde sich dieser Suzuki gleich auf den ersten Blick in die Kleine verlieben.Setz doch hier hin,bis die anderen endlich eingetroffen sind. Er deutete auf das kleine,unscheinbare Bett,welcher ungewöhnlicher welcher ungewöhnlicherweise einfach nur da stand,mit fesseln und Skalpelhalterungen.Außerdem sagte sein zu freundliches Grinsen mehr als tausend Worte es ihr je vermitteln könnten.Und wenn du schon Mal hier bist,sollte ich vielleicht.. Doch weiter kam Hasao nicht.Die kleine Kami und der Jo-Nin mit der ungewöhnlichen Frisur traten durch den Flur in sein Büro.Der Spaß endete,ehe er überhaupt richtig beginnen konnte.Wurde auch zeit,dass ihr kommt.
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Nova Suzuki
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BeitragThema: Re: Büro   Mi 20 Okt 2010, 00:23

Wie immer von den Haaren bis zu den Schuhen alles ordentlich gerichtet,trat Nova gleich nach Kami in das unansehliche Bür.Schlimmer als dessen Forschungseinrichtung konnte es allerdings nicht werden.Nova gab sich wirklich die größten Mühe,nicht aus der Haut zu fahren und alles nach seinen Wünschen zu richten.Wir sind zurüüüück!Die ketten wollten nicht passen,also haben wir neue besorgt! Keine Sorge.Ich konnte das schlimmste verhindern.Aber der Alte war ziemlich Stur,was zu der Verzögerung beigetragen hat.Zwing mich bitte nie wieder jemanden mit Patty zu verhaften Normalerweise waren die beiden Schwestern ein Herz und eine Seele,doch ging es erst einmal um das einbuchten einer Person,waren sie wie Katz und Maus."Ich werde ihnen den Bericht Morgen überreichen" Meinte er an den Kage gerichtet und ignorierte dabei das Wortgefecht zwischen Liz und Patty "Kamis Vater steht wegen Körperverletzung und Seelischem Schaden ihr gegenüber unter Arrest.Aber ich bin nur hier,um den besagten Genin abzuholen" Seine Augen blieben an dem Mädchen haften.An dem beinahe perfektesten Mädchen,den er je zu Gesicht bekommen hatte.Ihre Haare...ihre Kleidung...alles an ihr war Symmetrisch.Ihre Augen waren der einzige Makel. Da es sich bei ihr um seine Schülerin handelte,musste Nova über diese Fakten hinweg sehen. Immerhin gab es ja soetwas wie Kontaktlinsen."Freut mich dich kennen zu lernen!" Strahlte er die kleine an und reichte ihr dabei freundlich die Hand.
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Büro   Mi 20 Okt 2010, 05:12

Der Tsuchikage war wirklich ein… seltsamer Mann. Mit dem Schraubenähnlichen Teil am Kopf. Und er war unerwartet nett. Man durfte Leute eben nicht nach dem Aussehen beurteilen. Etwas was man Asa zum Glück nie beibringen musste. Ein wohl einzigartiges Aussehen hatte zur Folge dass man so was lernte ohne dass es einem beigebracht wurde. Er bot ihr sogar einen Platz an um auf die anderen zu warten. Nun… Asa war nicht unbedingt ein sehr misstrauischer Mensch, doch als sie die potentielle Sitzgelegenheit betrachtete kam ihr diese nicht besonders einladend vor. Die Fesseln sorgten irgendwie dafür dass selbst die kleine Genin lieber noch stehen würde. Aber noch bevor sie das freundliche Angebot ausschlagen konnte und länger über die Worte nachdenken konnte die der scheinbare wissenschaftlich interessierte Mann ihr noch entgegenbringen wollte wurden sie unterbrochen als die Tür aufging und zwei Menschen eintraten. Voran ging ein Mädchen in etwa ihrer Größe und schulterlangen blauen Haaren. Viel älter als Asa selbst war sie wohl auch nicht. Der Mann der hinter ihr zum Vorschein kam war allerdings viel interessanter. Er sah so… perfekt aus. Und damit meinte Asa nicht das er vom Aussehen ihren Geschmack traf sondern er wirkte so… ordentlich. Ein faszinierender Anblick. Als dieser Mann sich nun auch im Raum eingefunden hatte stellte das Mädchen mit den bunten Haaren das sie sich in der Anzahl der Anwesenden geirrt hatte, denn den beiden von eben folgten noch zwei Frauen die von Ketten und Verhaftungen redeten. Diese Tatsache und das der Kage sie so empfangen hatte als wären sie die erwarteten Personen wären ließ Asa darauf schließen das das ihr Team war. Nur… wer? Die Genin war ernsthaft verwirrt… die Blauhaarige war definitiv zu jung um ihr Sensei zu sein, doch die anderen Drei könnten es alle sein. Drei Senseis für zwei Schüler zu haben war aber eher unwahrscheinlich Sie konnte einfach nicht drum herum dem Gespräch der beiden männlichen Wesen im Raum zu folgen. Kamis Vater war also wegen körperlichen und seelischen Angriffen ihr gegenüber unter Arrest. Asas Augen wanderten zu dem Mädchen das mitgekommen war. War sie Kami? Wieder ein Gedanke den sie nicht weiterverfolgen konnte denn sie wurde auf einmal angesprochen. Schnell sah sie wieder zu dem Mann mit den Streifenkopf und man merkte ihr sofort an das sie bis eben mit ihren Gedanken woanders war. Sie nahm die angebotene Hand und erfüllte damit die erwartete Geste. “Mich auch, ich bin Hirasawa Asa!“ sagte sie. Bedeutete das dass ER ihr Sensei war? Wenn ja wäre das ein unglaubliches Glück denn er wirkte sehr nett. Das fand zumindest sie.
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BeitragThema: Re: Büro   So 24 Okt 2010, 14:18

Hoch oben über den Sitz des Tsuchikagen kreiste ein weißer Vogel, von der Art her einer Eule gleich. Doch war es kein normaler Vogel, nein, es war ein Vogel geschaffen aus Ton und hergestellt von dem ehemaligen Iwanin Montana. Dieser stand oben auf dem Vogel und schaute in die Tiefe, zum seitz seines ehemaligen Kagen herunter. Hmm. Montanas gift-grünen Augen fixierten das Gebäude und dann sprang er mit einem großen Satz von dem Vogel herunter. Die Eule kreiste weiterhin in der Luft, während der Jonin gen Boden stürzte. Bevor er den Boden vor dem Gebäude erreichte machte er eine drehung in der Luft, streckte seine Hände gen Boden und erschuf unter sich im Bruchteil einer Sekunde einen Lehmvogel, welcher ähnlich dem war, welcher noch in der Luft kreiste und landete unversehrt auf diesen. So schnell er auf diesem gelandet war sprang er auch wieder ab und stand nun vor der Tür, zum Tsuchikagen Gebäude, während der Vogel welcher für die Landung bestimmt war sich zu dem anderen Vogel in der Luft begab, und dort mit diesem auf Montana wartete. Ein weiteres mal hier....beim Tsuchikagen hmm, na dann. Montana wollte gerade hineingehen, da versperrten ihm zwei Chuunin, so schätzte er sie ein, den Weg und meinten der Tsuchikage hätte gerade zu tun und würde mit einigen Personen ein Gespräch führen. Pah, der hat sich Zeit für mich zu nehmen, aus dem Weg. Mit diesen Worten hob er seine Hände und setzte die beiden Ninja mit jeweils einem Handkantenschlag außer Gefecht. Hmm. Dann begab sich Montana in das Gebäude und stand schließlich vor der Tür des Kagen. Erst lauchte er an der Tür und vernahm von der anderen Seite der Tür einige Stimmen. Okay er ist also da, na dann...Mit diesen Gedanken trat der ehemalige Iwa-nin die Tür zum Tsuchikagen auf und stand schließlich im Raum. Mit ihm standen nun noch drei weitere Personen und der Kage im Raum. Hey Nanashi...ich hab etwas für dich.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   So 24 Okt 2010, 15:10

Das Glückliche zusammentreffen eines neuen Teams.Leider kam der Tsuchikage nicht mehr zum spaßigen Rauswurf der drei.Ein neuer Gast schmugelte sich in sein Reich und schien sich nicht an die Regeln halten zu wollen.Fast schon vermmutete der Tsuchikage,dass er nach einer kostenlosen Operation verlangen wollte.Als die Augen des Kages jedoch das Gesicht des Besuchers erblickte,zauberte sich langsam ein Lächeln auf seinem Mund.Der ehemaliger Bewohner seines Dorfes,der sich nach Kumogakure versetzen ließ.Zwischen Kumo und Iwa herrschte weder Spannung noch Frieden.Sie standen sich neutral gegenüber.Trotzdem verstand der neue Tsuchikage nicht,wie man ein solches Exemplar einfach an ein anderes Dorf verschenken konnte.Ihm selbst war der Kunstfritze natürlich nicht unbekannt,doch hatten sie eher selten das Vergnügen miteinander persönlich zu plaudern.Viel mehr interessierte ihn der Grund für seinen Besuch.Ich halte nicht's von stürmischen Gästen.Halte dich etwas zurück. Die Zigarette zwischen seinem Mund baumelte hin und her.Er würde sich den Künstler am liebsten persönlich vornehmen.Am meisten aber interessierte sich der Tsuchikage für dessen Hände.Bei gelegenheit,nennen wir es Unfall,würde er sich die linke oder die rechte vornehmen.Ein wirklich interessantes Testobjekt.Was verschafft mir die Ehre?Wie du dir denken kannst,habe ich viel zu tun.Möchte dich die Raikagin etwa loswerden oder kommst du zurück gekrochen,aus Liebe zu deinem Dorf?
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BeitragThema: Re: Büro   So 24 Okt 2010, 17:34

Kami trat ein und das war auch so ziemlich das einzige aktive Handeln von ihrer Seite. Es war eine Mischung aus reinem Selbstschutz und Beschäftigung mit anderen Dingen die Kami dazu veranlasste auf Durchzug zu stellen. Sie fixierte einen Punkt an der Wand etwas neben dem Tsuchikage und von da an bekam sie von dem Gespräche zwischen Nova und dem Kage nichts mehr mit. Sie fragte sich auch nicht mehr weiter wer die weiter anwesende Person war und spielte vor dem inneren Auge immer wieder die gerade vergangene Situation ab. Der Blick ihres Vaters als er die Gäste sah… Die kalte Wand im Rücken… Kamis leicht glasiger Blick verrieht, dass sie weit weg in Gedanken war. »WO WARST DU?!« Wie wollen Sie sich rechtfertigen?Ich kann nicht glauben,was sie dem Kind gerade angetan haben.Dass ist eines Menschen unwürdig und inakzeptabel.Unsere jetzigen Kinder werden es sein,die dieses Dorf eines tages beschützen und achten werden.Unrat wie du gehört eingesperrt und im Namen meines Clans,werde ich dich mitnehmen" »Ich mussmich garnich rechtferrigen! Un es jeht sie nen Scheisssssdrecks an wassich mit der Göre mache!«....Sie bekam nicht einmal mit wie Patty und Liz wieder kamen und berichteten, vielleicht war das ganz gut, denn schön hätte sie es sicher nicht gefunden details über die Unterbringung ihres Erzeugers zu erfahren. Dummer weise fühlte sie sich dafür dann auch noch verantwortlich. Während Nova die neue Teamkollegin Kamis ins Visier nahm driftete Kami weiter in die Vergangenheit ab. So wirklich bemerken tat sie es auch nicht als auch noch Montana eintrat. Selbst obwohl sie nur knapp am Tsuchikage vorbei sah, hörte sie weder was er sagte noch das er überhaupt etwas sagte. Aber die Dinge mit denen sie sich in Gedanken befasste waren auch… wie formulierte man es am besten… fesselnd. Normal hatte sie sich nach solchen Begegnungen mit ihrem Vater immer etwas Ruhe und Frieden gegönnt und hatte sich nicht als Höhepunkt des Tages in Gesellschaft begeben. Das war ihr diesmal nun nicht vergönnt gewesen. Ob sie nun hier war oder etwas anders… momentan führte sie eine Koexistenz mit der kompletten Umwelt. Naja, nicht ganz, unter Umständen stand sie im Weg, aber dahinter steckte ja auch keine schlechte Absicht. Wer konnte es ihr schon verübeln? Und sie fühlte sich auch sonst nicht sonderlich wohl in der Gesellschaft vieler fremder Leute, wobei die Trefferquote da doch recht hoch lag, in Anbetracht der Tatsache, dass sie einfach nicht viele Leute kannte. Aber hätte sie die Wahl gehabt, wäre das hier einer der letzten Orte an dem sie sich nun befunden hätte.
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 25 Okt 2010, 14:03

"Hirasawa Asa" In den Ohren Suzukis ein wirklich schöner Name.Vor allem ihr Vorname mit zwei A's.Und ich Vorname bestand aus genau 8 Buchstaben,eine Zahl die man teilen konnte.Die Götter schienen seine Gebete erhört zu haben.Natürlich mochte Suzuki die kleine Asa nicht viel mehr als Kami...nein,das tat er wirklich nicht."Mein Name lautet Nova Suzuki.Und diese reizende Dame heißt Zaiki Kami" Er warf einen freudigen Blick in Kamis Richtung,welche gerade nicht bei der Sache war.Das sah man der kleinen an und Nova konnte es ihr nicht verübeln. Der Besuch einer weiteren person,lenkte seine Aufmerksamkeit wieder auf etwas anderes.Nähmlich auf die Person mit der unsymmetrischen Frisur.Falsch,sie war mehr als einfach nur unsymmetrisch.Es tat ihm in den Augen weh,den Besucher auch nur eines Blickes zu würdigen und so kniff er sich die Augen zu.Die Worte des Tsuchikage ließen Nova aufhorchen und aufmerksam werden.Liz und Patty hatten sich derweile in eine Ecke verkrochen und spielten irgendwelche Fingerspielchen.Zumindest schien es Patty darauf abgesehen zu haben,doch wollte Liz ihre kleine Schwester auf Abstand halten,scheinbar genervt von ihrem gekrächze.Er hätte die beiden ja am liebsten zurecht gewiesen,doch dafür müsste er seine Augen öffnen.


Zuletzt von Nova am Di 26 Okt 2010, 13:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 25 Okt 2010, 14:24

Der Kage hatte Montana also für voll genommen, kein Wunder bei dem Auftritt den dieser hingelegt hatte. Der Jonin hörte sich die Worte des Kagen an und dachte garnicht daran sich zurück zu halten. Pah, zurückhalten? Wiso sollte ich, nur weil ich diesem Land mal gedient habe? Montana griff in seine Tasche und holte dort einen durch die reise leicht zerknitterten Umschlag heraus, in welchem die einladung des Kagen aus Kumogakure war. Ich bin bin weder hier weil ich aus Kumo geflogen bin, noch weil ich hierher zurück gekrochen komme. Ich bin im Offiziellen Auftrag des Raikagen hier. Mit diesen Worten warf der ehemalige Iwa-nin den Brief auf den Schreibtisch des Kagen und lehnte sich dann gegen Die Wand neben der noch immer offenen Tür und verschränkte seine Arme. Les ihn dir durch und schreibe deine Antwort darunter, damit ich ihn dem Raikagen zurückbringen kann. Und das soll die neue Ninja Zukunft von Iwagakure sein? Der Jonin schaute sich in dem Raum um und sah auch den Blick des anderen etwa gleich ältrigen Ninja. Er wusste nicht wie er hieß und er kannte ihn auch nicht, nicht einmal vom sehen, doch es gefiel ihm nicht wie er angeguckt wurde. Und was guckst du so komisch? Fauchte er den schwarz gekleideten Shinobi an.
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Büro   Di 26 Okt 2010, 14:32

Es schien also wirklich der Sensei der Genin zu sein. Und er hieß Nova Suzuki. Ein… Name eben. Das Mädchen mit den blauen Haaren hingegen hieß Zaiki Kami. Ebenfalls ein Name wie man leicht erraten konnte. Kurz darauf kam jedoch noch jemand in das Büro des Kagen gestürmt. Er sah zwar alt genug aus, doch potenzielle Sensei-Anwerber hatten sie hier mehr als genug und außerdem hatte Nova sich doch schon als eben dieser herausgestellt. Selbst für Asa war es nicht schwer daraus den Schluss zu ziehen das dieser junge Mann aus einem anderen Grund hier war. Wenn man ihn genauer betrachtet hätte hätte man wahrscheinlich auch bemerkt das das Stirnband ihn als Ausländer kennzeichnete, doch soviel Zeit nahm sie sich gar nicht für den Kerl mit den braunen Haaren. Allein die Tatsache dass er den ehrenwerten Tsuchikagen einfach mit Nanashi ansprach sprach doch auch eigentlich für die Tatsache dass er ein örtlicher Jonin war. Auch den drei Männern weiter zuzuhören, wobei es gut sein konnte das Nova gar nichts mehr sagte kam der kleinen Genin nicht in den Kopf. Weder interessierte sie es, noch schien es um etwas zu gehen was sie irgendwann einmal interessieren könnte. Stattdessen beobachtete sie lieber einen Moment die beiden Frauen die sich nicht vorgestellt hatten, die nichts weiter gesagt hatten nach ihrem kurzen Bericht der seltsamerweise nur an ihren Sensei ging und nun… spielten sie Fingerspielchen? Das sah zumindest so aus und die beiden boten einen eher einzigartigen Anblick dabei. So dachte das Mädchen das von Natur aus von zwei Farben dominiert wurde. Schnell verlor sie jedoch auch daran das Interesse, hörte einen Fetzen Gespräch wobei scheinbar der Gast der als letztes angekommen war sprach und sah dann zu Kami. Diese hatte selber immer noch nichts gesagt, ja selbst ihren Namen hatte Asa nur durch Nova erfahren. Nun außerdem wirkte sie nicht wirklich anwesend… nun sie war definitiv da, doch nicht in Gedanken. Warum konnte sich Asa natürlich nicht denken, obwohl sie erst vor wenigen Minuten beinahe selber auf die Lösung gekommen war… jetzt wo sie den Namen kannte lag es eigentlich schon wieder auf der Hand, doch dummerweise… oder glücklicherweise… erinnerte sie sich nicht an ein Wort des Berichts der beiden Frauen, die immer noch mit ihrem Spiel beschäftigt waren. Nur das Wort „Ketten“ hing irgendwo zusammenhangslos in ihrem Gedächtnis und so knuffte sie ihrer wahrscheinlichen Teamkameradin freundschaftlich gegen die Schulter und hielt ihr dann mit einem beinahe schon strahlenden Lächeln die Hand hin. “Hey!“ begann sie einen ersten Versuch eines Gesprächs. Abwesend sein konnte das blauhaarige Mädchen auch später noch…
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