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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Di 26 Okt 2010, 14:48

Du kannst den Brief wieder mitnehmen Trällerte Nanashi in einem freundlichen Ton.Das konnte natürlich nichts gutes bedeuten,denn das Wort freundlich und einfühlsam hatte der Tsuchikage aus seinem Wortschatz gestrichen.Der geplante Unfall klang immer verlockender.Das sollte einem Rabauken wie den ehemaligen Iwa-Nin das fürchten lehren.Oder zumindest etwas ängstigen.Auch der kleinste funke würde ausreichen,um ein Höllenfeuer zu entfachen.Und sag deiner Raikagin das ich mir ihren Bried nicht angesehen habe,weil ich mich nur ungerne in meinem Reich von Kindern auf die Art beleidigen lasse Und man müsste nicht unbedingt irgendwelche Beleidigungen in den Mund nehmen,nur um beleidigend zu wirken.Montana gehörte definitiv zu der zweiten Sorte.Ich könnte es mir ja noch einmal überlegen,wenn du deinen Stolz vergisst und mich anflehst.Immerhin warst du einst ein Kind dieses Dorfes.Ich finde es beschämend...um nicht zu sagen peinlich...allein dass wäre grund genug,um dich einsperren zu lassen. Und sollte er auf blödsinnige Gedanken kommen,wäre dies selbst für eine tickende Zeitbombe fatal,immerhin befanden sie sich im Herzen Iwas.Er allein könnte es unmöglich mit ihm und den Chu-Nin und Jo-Nin im Dorf aufnehmen.Womöglich würde Hasao als Gegner sogar reichen.Im grunde wartete er nur darauf,dass Montana etwas dummes anstellen würde.

Out: Nur um eins klar zu stellen.Laut Regeln habe ich das recht,den Gegner zu töten,wenn er sich überschätzt und eindeutig keine Chance hat ;b
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BeitragThema: Re: Büro   Di 26 Okt 2010, 16:21

Immer noch abwesend bekam entging Kami die Vorstellung mit dem Brief. Mit etwas Glück hätte sie das etwas abgelenkt, da sie noch die naive Idee besaß, dass ein Ninja eigentlich immer folgsam und treu war, bis zu seiner Dienstuntauglichkeit. Montana wäre dafür das perfekte Gegenbeispiel gewesen und das verpasste sie jetzt. Zumindest den wichtigen Teil verpasste sie. Denn dann tat ihre neue Teamkollegin etwas was man nicht tun durfte wenn Kami in Gedanken war. Kami war vielleicht nicht all zu stark, Kami war dafür sehr wendig und auch sie konnte austeilen wenn sie es für nötig erachtete. Asa konnte nicht wissen in welchen Gedanken Kami sich gerade herum trieb, sie kannte Kami ja auch noch nicht einmal, daher war sie des Fehlers sich nicht bewusst, den sie dort gerade tätigte, als sie Kami gegen die Schulter knuffte. Wenn man in Gedanken an Lava war und in lauwarmes Wasser fasste, assoziierte erst einmal Gefahr. Wer in Gedanken an Prügel war und einem dann gegen die Schulter geknufft wurde, der verfiel, zumindest in Kamis Fall, in Angst. Und in Gegenwehr. In dem Moment als Asa ihre Schulter berührte, verließ sie ihre Gedankenwelt - zum Teil. Denn in ihrem Blick, der auf Asa gerichtet war, war für einen Moment aus Wut, Hass und Angst zu lesen. Erst als sie die Hand der Teampartnerin weg geschlagen hatte und sich ihre eigene Faust mit der Wucht der Drehung fast im Gesicht Asas befand, bemerkte sie, dass sie die falsche bedrohte und andersherum sie niemand bedrohen wollte. Wahrscheinlich. Aber früh genug um Asa nicht wirklich anzugreifen. Sie hielt kurz inne und ließ dann die Faust sinken. »Verzeihung…«, murmelte sie und verneigte sich kurz zur Entschuldigung. Gleichzeitig sah sie auch, dass Liz und Patty wieder da war und … jemand neues. Die Verwirrung war ihr anzusehen. Doch dann war es ihr auch wieder gleichgültig. Die offenen Fragen würde sie heute Abend oder sonst irgendwann abarbeiten, aber nicht hier und jetzt.
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Büro   Di 26 Okt 2010, 17:12

Man konnte mit vielem rechnen wenn man jemanden ansprach den man nicht wirklich kannte. Die Person könnte überschwänglich freundlich reagieren, einen vollkommen ignorieren, bei der Erwiderung des Grußes aussehen als wäre dies die schlimmste Situation des bisherigen Lebens. Alles nichts was man der kleinen Kami nicht zugetraut hätte. Das was sie schlussendlich tat war ihr jedoch überhaupt nicht zuzutrauen. Die Hand des Mädchens mit den verschiedenfarbigen Iriden wurde beiseite gestoßen und obwohl man es zu Teilen auch darauf schieben konnte das wirklich niemand in einer solchen Situation mit einem Angriff gerechnet hatte, war die schützende Hand die hochgerissen wurde zu langsam. Glücklicherweise stoppte die Angreiferin noch rechtzeitig. Zeit für einen Blick blieb trotzdem. Der Arm von Asa hätte das ganze niemals stoppen können. Im besten Fall hätte sie dem Schlag etwas an Kraft genommen. Damit war zumindest eines klar. Kami war flink. Was die Schlaggeschwindigkeit anging wahrscheinlich schneller als der Neuzugang… deren Schnelligkeit lag ja auch hauptsächlich in den Beinen. Irgendwie juckte es Asa in den Fingern mehr Informationen dieser Art über die Blauhaarige herauszubekommen. Sie wollten am liebsten hier und jetzt einmal gegen sie kämpfen. Von dem was die Genin wusste, und das war so gut wie gar nichts, war ihre Teamkameradin auch perfekt dafür geeignet. Nun… allerdings wusste selbst SIE dass das wohl nicht möglich sein würde. Deswegen nahm sie erstmal grinsend die Entschuldigung von Kami wahr. “Ach schon gut… ich bin Asa!“ die zuvor weg geschlagene Hand begab sich wieder an ihren Platz und das Mädchen wartete Asa auf eine, diesmal hoffentlich üblichere Reaktion, der Angesprochenen. Ihren Namen hatte sie dabei ausnahmsweise nicht erwähnt weil sie vergessen hatte das sie sich bereits vorgestellt hatte sondern einerseits weil sie sich nicht sicher war ob die Andere es wirklich mitbekommen hatte, andererseits erwartete sie aber auch von Kami das diese sich nochmals vorstellte. Den Namen einfach so gesagt bekommen war irgendwie nicht das wahre, denn immerhin hatten sie ja bisher noch nicht wirklich miteinander gesprochen.
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Nova Suzuki
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BeitragThema: Re: Büro   Mi 27 Okt 2010, 17:02

Nova wollte sich ja eigentlich aus dem ganzen raus halten,mochte es jedoch nicht wenn man ihm gegenüber unhöflich wurde.Höflichkeit und Anstand waren eine der Grundprinzipien die jedermann erlernt,wenn man mindestens den Rang eines Chu-Nin erreicht hatte.Und wenn er den Tsuchikage nicht falsch verstanden hatte,handelte es sich bei dem unansehlichen Besucher um einen ehemaligen Iwa-Nin.Wirklich enttäuschend.Auch jetzt weigerte sich Nova,seine Augen zu öffnen.Zumindest Kami und Asa schienen sich zu verstehen.Nun gut,etwas anderes hatte er auch nicht erwartet.Mädchen fanden immer schnell zueinander.Ein drittes Mitglied sollte jedenfalls bald folgen und laut den Akten handelte es sich dabei um einen Jungen.Gegen ein drittes Mädchen hätte Nova nichts dagegen gehabt.Oft kam es vor,dass sich jungs nicht sonderlich wohl fühlten,wenn die Mädchen in der Überzahl waren.Hoffentlich war der Kleine nicht einer von dieser Sorte.
"Tsuchikage-Sama...wenn sie erlauben,würde ich mich jetzt gerne verabschieden" Liz und Patty schlenderten wie auf Kommando aus dem Büro.Die Augen auch jetzt noch geschlossen haltend,deutete er Kami und Asa mit hastigen Handbewegungen,es den Zwillingen gleich zu tun.
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Syohgo K.Masaomi
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BeitragThema: Re: Büro   So 07 Nov 2010, 20:02

Etwas fremd kam er sich vor als er das Anwesen des Tsuchikage betrat. Kaum zu glauben das er das Dorfoberhaupt noch nie vorher zu Gesicht bekommen hatte. Zwar war er einige male mit seinem alten Team hier gewesen, es hatte sie aber lediglich immer nur bis zum Missionsbüro gebracht. Einen Grund um mit dem Tsuchikage zu sprechen gab es bislang nie. Bis heute. Jetzt hatte er einen Grund, nachdem Mikado, sein alter Freund aus Kindertagen, es erfolgreich geschafft hatte seinen Plan zu vereiteln, an der Chuunin Auswahlprüfung teilzunehmen. Noch nicht einmal die süße Anri hatte zu ihm gehalten, was den Jungen schon sehr bestürzte. Dabei war er immer so nett zu ihr gewesen -. Vor der Tür zum Büro blieb er schließlich stehen und lauschte. Meine Güte, da sind ja echt ne Menge drinnen. „Ahhh, egal~!“ Er zuckte gleichgültig mit den Schultern und grinste gut gelaunt, machte einen halben Schritt vor und klopfte zwei mal an der Türe. Wenn schon so viel da los ist machte einer mehr oder weniger auch keinen Unterschied. „Tsuchikage-sama?“ Fragte er während er die Tür langsam öffnete um zu verhindern mit dem aufreißen dieser jemanden in der unmittelbaren Nähe umzureißen und trat in das Büro wo er auch gleich die Mädchen bemerkte. „Schönen guten Taaag~“ Er zwinkerte ihnen zu und legte sein gute-laune-Grinsen auf.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Di 09 Nov 2010, 13:51

out; Kage wartet auf montana.Ihr könnt weiter
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Nova Suzuki
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BeitragThema: Re: Büro   Di 09 Nov 2010, 15:27

"Dann sind wir also vollständig" Nova wusste bereits einiges über das dritte Mitglied seiner Rasselbande.Da der Kleine bereits in ein em anderen Team agiert hatte,dürfte dieser bereits etwas Erfahrung gesammelt haben.Aber dies war nicht das einzige,was den Ge-nin so interessant machte.Syoghos Kekkei Genkai durfte nicht ignoriert werden. Eine sonderbare und überaus begehrte Fähigkeit die außerhalb Iwagakures als ausgestorben gilt.Liz und Patty nahmen aus langeweile wieder ihre Pistolenformen an und landeten gleichzeitig auf den kleinen Fingern seiner linken und rechten Hand.Beide schiene aus welchem Grund auch immer erschöpft zu sein."Syohgo K.Masaomi,das sind deine beiden Neuen Teammitglieder.Beide sind noch Anfänger,also trägst du auch ein stück weit die Verantwortung für sie." Was soviel bedeutete wie,dass Nova von dem Männlichen Ge-nin in diesem Raum etwas mehr erwartete.Zumindest gab es an seiner Frisur nichts zu meckern."Mein Name lautet,wie du eigentlich bereits wissen solltest,Nova Suzuki.Tsuchikage-Sama hat gerade Besuch.Wir sollten ihn nicht länger belästigen" Seinen Bericht musste Nova eigentlich auch noch schreiben,allerdings musste sich der Iwanin erst einmal seine neuen Schüler genauer ansehen.Das richtige Training sollte erst morgen beginnen.Geschmeidig und elegant wie immer,übernahm er die Vorhut und trat nach draußen.

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BeitragThema: Re: Büro   Di 09 Nov 2010, 16:04

Zum Glück schien das Mädchen ihr die Aktion nicht all zu übel zu nehmen. Eine gewissen Mitschuld wollte Kami ihr jedoch nicht aktiv unterstellen, so dass sie es einfach dabei beließ. Sie war froh, als Asa sich auch noch einmal vorstellte, schließlich hatte sie von dem was in den letzten paar Minuten sich hier abgespielt hatte nicht mitbekommen. So sehr interessierte es sie aber auch nicht, zumindest das was um den Tsuchikage herum passierte. Wer war dieser komische, arrogante Kerl? Das war zweitrangig, erst einmal schlug Kami in die ihr dargebotene Hand ein. »Ich bin Kami.«, stellte sie sich formlos vor. Trotzdem klang ihre Stimme doch irgendwie distanziert und sachlich. Sicherlich kein Freundschaftsangebot, zumindest würde kein Normalsterblicher ein solches da hinein interpretieren. Aber jede normale Mensch hätte es auch merkwürdig gefunden, wenn ein wildfremdes Mädchen auf einmal versuchte zuzuschlagen. Ob das gleich bedeutete, dass Asa unnormal war... das ließ sich in den nächsten Tagen wohl noch heraus finden. In dem Moment öffnete sich die Tür erneut und es wurde wirklich verdammt voll in dem doch inzwischen recht kleinen Büro. Kami, von der ihr doch recht entgangenen Situation, musterte ihn kurz und legte den Blick dann wieder auf Nova, der das Wort an sich nahm. Er stellte den Jungen auch sofort vor und entschloss, dass das Team nun gehen würde. Schließlich hatte der Kage ja zu tun. Dagegen hatte Kami nichts einzuwenden, dann gingen sie eben. Ohne noch mal zu Asa oder dem neuen zu blicken, folgte sie ihrem Sensei... wohin auch immer.

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Syohgo K.Masaomi
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BeitragThema: Re: Büro   Sa 13 Nov 2010, 19:37

Syohgo brauchte gar nicht erst nach einem neuen team zu fragen, oder sich vor dem Kage großartig rechtfertigen, warum es zur Auflösung seines alten Teams gekommen war. Der Jonin mit den schwarz weißen Haaren stellte sich ihm auch gleich als neuen Sensei vor und deutete auf die beiden Mädchen, die ebenfalls zu der Truppe zählten. Wahnsinn! Heute ist echt mein Glückstag! Gleich zwei süße Mädels in meinem Team, hach ich bin einfach so ein Glückspilz~ Saki würde das sicher mit Skepsis entgegennehmen, wenn ihr Syo am Abend davon berichten musste.. musste weil sie immer alles wissen wollte. Es war auch verdammt schwer irgend etwas vor ihr geheim zu halten. Sie hatte tatsächlich ein Auge für alles. Nun aber musterte Syo seinen Sensei genauer. Er machte einen...mh..akzeptablen Eindruck. Der Genin kam mit eigentlich jedem Menschen in Iwagakure klar, es war aber natürlich immer ein wenig leichter wenn der gegenüber nicht gerade Mundtot war. „Es freut mich sehr.. Nova-sensei... Suzuki-sensei?“ Da er sich nicht sehr sicher war welche form der Jonin davon bevorzugen mochte verwendete Syo einfach beider Versionen während er seinem neuen Sensei folgte.
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Hirasawa Asa
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BeitragThema: Re: Büro   So 14 Nov 2010, 21:37

Kami schlug ein und sagte ebenfalls ihren Namen und wurde mit einem weiteren Grinsen beantwortet. Das ihre Stimme dabei irgendwie seltsam war… fiel Asa nicht auf. Wie auch. Dann sagte Nova Bescheid dass er mit den beiden Mädchen gerne verschwinden würde. Die Frauen waren auch schon verschwunden. Zumindest bemerkte Asa nicht das sie wie auf Befehl verschwanden, da sie nur als die Worte schon verklangen waren registrierte das Suzuki überhaupt irgendwas gesagt hatte. Und passender weise als sie alle verschwinden wollten kam jemand neues ins Büro. Wer es war… wusste Asa nicht. Nie gesehen den Kerl. Dachte sie zumindest. Vielleicht schon. Sie konnte sich aber auf jeden Fall nicht an ihn erinnern. Ein lustiger Kerl schien er aber zu sein. Zumindest grinste er so. “Hey“ war ihre Reaktion auf seine Begrüßung bevor alles weiterging. Nova stellte den Jungen nämlich als drittes Teammitglied vor, dann hatte er auf einmal seltsame Waffen an den Fingern, DANN sollte der Kerl auch noch für sie verantwortlich sein… was selbst Asa einen kurzen skeptischen Blick entlockte. Dann ging es nach draußen. Erst ging Nova voran und wirkte dabei irgendwie gehoben. Dicht ihm auf folgte auch schon die blauhaarige Kami. Zum Schluss folgte auch noch Tzi-… Si-… Syo-irgendwas? Der Junge mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen auf jeden Fall. Asa für ihren Teil blieb jedoch stehen und blickte ihnen einige Sekunden hinterher. Bis ihr auffiel das sie ja auch Teil des Teams war und mitmusste. Sie eilte zur Tür, drehte sich dort noch einmal um. “Eh… ja bis zum nächsten Mal!“ verabschiedete sie sich und stürmte dann der kleinen Truppe hinterher. Bisher hatte alles ja sehr viel versprechend angefangen.

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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 13:19

Besonders den letzten Satz ignorierte Kohanai zugunsten ihrer kleinen Schülerin. Sie war eine von 5 Personen die so etwas sagen durften ohne getötet zu werden. Die anderen waren ihr erstes Team und natürlich Trace. Bestraft wurde sie aber trotzdem. Mit einem bedrohlich, verachtenden Schweigen auf dem ganzen Marsch zum Kagebüro. Die Wachen am Anwesen kannten Kohanai natürlich. Genau das war der Grund warum sie es nicht wagten sie anzusprechen wenn sie aussah als hätte sie es eilig. Und so sah sie aus. Weil sie wusste das sie sich dann nicht ausweisen musste. Ausweis, sowie sämtliche andere Dinge die die Blonde als Kunoichi auswiesen lagen zuhause. Immerhin war ursprünglich nur ein kleiner Trainingstag mit Natsulein geplant. Nun standen sie also endlich vor dem besagten Zimmer und einen Moment besah die Jonin skeptisch die Tür. Sie hatte einen Riss und die Türklinke war lose. Wenn man etwas daran zog würde man sie in der Hand halten. Außerdem klangen zwei Stimmen aus dem Büro. Die eine Stimme war eindeutig Nanashi, das alte Arschloch. Es war zwar streng genommen sein Vorgänger der diesen Titel verdient hatte, aber zusammen mit dem Amt des Kagen hatte der Kerl auch die Schuld auf sich genommen. Die andere Stimme kam ihr seltsam bekannt vor und auch das Chakra das der, scheinbar unerwünschte, Gast scheinbar nicht unterdrücken konnte gab ihr verdammt bekannt vor. Wenn sie nur wüsste wer es war. Die einzigen Fakten die sie hatten war: Der Kerl war kein Freund des Kagen, sie hatte ihn wahrscheinlich schon einmal getroffen und er stand neben der Tür. Wirklich lange überlegen musste Kohanai nicht. Sie würde ihn ausschalten und dann nachsehen wer es war. “Einen Schritt zurück“ wies sie Natsu an, ohne zu überprüfen ob sie überhaupt da war, hob das Bein und… schmetterte die Tür aus ihren Angeln. In einer so kurzen Zeitspanne, das es schon wie gleichzeitig wirkte, stürmte sie daraufhin den Raum, griff nach dem Hinterkopf des vermeintlichen Feindes und ließ ihn mit Wucht den Boden küssen. Das führte zur Bewusstlosigkeit bei ihrem Opfer. Das sie nun auch erkannte. “Hey! Das ist ja Monti, der kleine langhaarige Bombenleger!“ meinte sie erstaunt und richtete sich auf um zu ihrem „Chef“ zu sehen. “Was macht der Wichser denn hier ich dachte der hätte sich verpisst?!“ Es war mehr eine rhetorische Frage. Wirklich interessieren tat es sie nicht. Der Grund warum sie den verrückten Wissenschaftler auch gar nicht zu Wort kommen ließ. “Aber deswegen bin ich nicht hier, geh mal schön zu deinem Schränkchen mit den B-Missionen, reich mir eine raus und ich mach mich auf den Weg. Ich nehm dann Natsu und Trace mit!“ Wobei sie sich gerade nach letzterer umsah. Immer diese Trödelei von ihr. Schrecklich!
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 14:04

Montana war ein seltenes exemplar und so wollte Hasao den braunhaarigen auch behandeln.Sache und behutsam. Dessen Hände waren das einzig interessante an ihm.Gewiss,der rechte oder linke Arm würde genügen,um sich eine weile in seine Werkstadt zu verdrücken.Der Brief aus Kumo interessierte ihn einen feuchten Dreck,aber seine Worte waren nicht nur geschwungene Worte sondern ernst gemeint.Sein Testobjekt wollte gerade die Klappe aufreißen und da stürmte bereits ein wildes Biest in sein Büro und schmetterte den Künstler mit dem Gesicht nach vorne zu Boden.Dabei handelte es sich um Shinigami Izumi's Seelenverwandten ,die vom Kage nur nüchtern belächelt wurde. Ihren Sohn hätte sie jetzt eigentlich viel lieber angetroffen.An der Frau gab es eigentlich nichts besonderes zu finden.Anders als sein Vorgänger,hätte Hasao den Bijuu in eine Art Gefäß versiegelt. Das gäbe ihm genügend Freiraum für Experimente. Aber auch Hasao hatte seine Prinzipien.Eines davon lautete:"Komme keinem Kind mit Eltern zu nahe" Das brächte ihm nur unnötige Probleme. Die Meisten im Dorf hielten ihn für einen wahnsinnigen verrückten und dabei war Hasao durchaus im stande,wie ein ganz normaler Mensch zu agieren.Er tat es nur nicht.Was hätte er denn davon? Ich bin es langsam leid,dass hie alle glauben,sie können kommen und gehen wann sie wollen. Seine Worte hatten einen nüchternen Effekt. Das Hasao sich gestört fühlte und keinerlei Interesse an Kohanai hatte,bekam die Person ihm gegenüber deutlich zu spüren.Du verschreckst noch meine Gäste und schadest meinem Ruf. Obwohl man da vermutlich nicht mehr viel beschädigen konnte.Eine gewisse Grenze sollte Hasao vermutlich doch setzen.Am Ende tat hier noch jeder,was er wollte.Mit seinem Fuß stupste er den ohnmächtigen jungen einmal an.Eindeutig K.O. gegangen.Shin...bring ihn in sein Zimmer. Was Hasao mit Zimmer meinte,wusste sein dritter Assistent bereits und schluckte.Seine kleinen Gefangenen bekamen heute zuwachs.Das würde sein Verhältnis zu Kumogakure nicht gerade verbessern,aber einen ohnmächtigen Chu-Nin konnte er ja auch nicht abliefern und sie hatten gerade kein Zimmer frei.Du willst auf eine B-Rang Mission?...Ich wüsste von keiner...wieso? Da brauchte Haao erst gar nicht nachschlagen.Sein Fotografisches Gedächtnis hatte bereits alles gespeichert.Aber die neuen Unterlagen müsste er sich noch ansehen.Vielleicht konnte er der blonden doch ihren Wunsch erfüllen.Du willst einen Ge-Nin mitnehmen?
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 14:31

Sie seuftzte leicht wie sie es hasste wenn Kohanai einen rumkommandierte und jetzt wo sie schnurstracks auch noch zum Kagen ging viel es ihr schwer ihr zu folgen immerhin hatte Kohanai mit dem Training ziemlich ernst genommen. Sie streckte sich dabei zog sich immer noch der stechende Schmerz im Magen zusammen vielleicht würde das eine Prellung oder einen dicken blauen Fleck geben, naja das würde sie ja in nächster Zeit sehen. Nachdem sie hinter Kohanai an der Tür stand wollte sie eigentlich vorschlagen zu klopfen wer wusste mit wem der Kage dort im Büro war und es war ja schließlich ziemlich unhöflich einfach reinzuplatzen.Der Chuunin öffnete den Mund und wollte grad erwähnen wie wäre es denn mit anklopfen, da hatte Kohanai  auch schon die Tür eingetreten und sich auf den einen gestürzt naja eins musste man ihr lassen das war mal ein Auftritt den man nicht alle Tage zusehen bekam. Kein Wunder das so gut wie jeder Kohanai kannte wenn man so irgendwo reinplatz. Das Mädchen musste schmunzeln und lehnte sich an den Türrahmen der ziemlich demoliert aussah was wahrscheinlich auf den Tritt von Kohanai zurückzuführen war. Sie kannte den Kagen hatte eine Hohe Meinung von ihm auch wenn sie ihn nicht so recht kannte musste sie ja auch nicht unbedingt sie brauchte nur ihre Mission von ihm und mehr nicht. Eins musste sie aber wirklich sagen er sah wirklich merkwürdig aus naja es gab manche komische Gestalten, aber das war ja jetzt auch egal als Kohanai das mit der B-Mission erwähnte musste sie seuftzten wie konnte er keine B-Mission haben und dann noch sie zu ignorieren war das alles beste wie war schließlich kein Genin mehr vielleicht Trace sie aber ganz bestimmt nicht. Sie räusperte sich. " Ich bin doch auch noch da und ich bin ganz sicherlich kein Genin." Sie zog die Augenbrauen hoch und seuftzte wie konnte man sie nur vergessen so leise war sie nun auch nicht und unauffällig erst recht nicht. 
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 14:51

Ob Hasao ahnte wie scheißegal es ihr war das er es leid war? Noch weniger konnte es sie nur interessieren was nun mit Monti dem Wuselkopf passierte. Was die Gäste vom Kagen dachten war ihr auch egal und als der Tsuchikage erwähnte das die Blonde seinem Ruf schädigte konnte sie nicht anders als eine Augenbraue hochzuziehen. Er müsste schon kleine Jungs vergewaltigen wenn er einen noch schlechteren Ruf haben wollte. Genervt wartete sie darauf das sich der angebliche Wissenschaftler endlich dazu entschloss ihre Anfrage zu bearbeiten, doch stattdessen kümmerte dieser sich erst um den bewusstlosen Kerl. Als ob der nicht warten konnte. Immerhin war er bewusstlos. Dann endlich kümmerte sich Nanashi um die wichtigen Sachen. Nämlich Kohanai und Natsulein. Seine Worte führten aber nur zu einem genervten Stöhnen. Erstens sollte es kein Problem sein eine B-Rang Mission zu finden und wenn er sich eine ausdenken musste und das sie Trace mitnehmen würde war ja wohl klar. Sie wollte gerade zu einer Antwort ansetzen als sie ein Räuspern hörte und kurz darauf Natsus Stimme erklang. “Halt die Klappe!“ sagte sie und zeigte dabei ohne hinzusehen auf das Mädchen. Ihre Augen fixierten immer noch den Kagen und sie versuchte ganz eindeutig mit ihren Blicken den Mann zu töten. “Wenn du grad keine B-Rang Mission hast dann denk dir eine aus. Mir doch egal. Ich will den beiden zeigen was das Leben als Shinobi bedeutet. Nun ja eigentlich nur Natsu der Nervschachtel. Doch Trace nehm ich mir. Das letzte Mal als ich meine Augen für einen Moment von ihm genommen habe habt ihr ein verficktes Monster in ihm versiegelt.“ ein nicht ganz unberechtigter Vorwurf. “Und beeil dich. Immerhin muss ich die Mistratte noch suchen und wir wollen so schnell wie möglich los!“ besagte Mistratte war natürlich der kleine Trace und so schnell wie möglich los bedeutete, noch heute, am besten noch in dieser Stunde.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 15:26

Nicht du.Tsuchikage-Sama verbesserte er die Blonde,wie einen kleinen Akademisten Ich könnte dir eine geben aber mir ist nicht danach...ich sage nein. Unbeeindruckt von ihrer Aura der Zerstörung,kurbelte Hasao an der Schraube auf seinem Kopf herum.Vom Charakter her glich sie Izumi bis ins Mark.Er sollte beide einen Verwandtschaftstest machen lassen.Seinen Verwandtschaftstest.Ob es sowas gab? Natürlich,dafür müssten beide nur folgendes tun...nein dazu später.Andererseits,wenn du mich gnädig darum bitten würdest... Ihr genannter Grund war ihm unverständlich.Ein Chu-Ni müsste das Leben eines Shinobis eigentlich kennen und einem Ge-Nin sollte man eigentlich nicht ohne weiteres auf eine B-Rang Mission gehen lassen.Vor allem keinen wertvollen.Schließlich griff er doch nach den neuen Unterlagen,blätterte einmal kurz in diese rein und warf sie in den Müll.Ich habe tatsächlich eine für dich.Und du scheinst mir genau die richtige Person zu sein. Ein süffisantes Lächeln konnte er sich nicht verkneifen. Du,dein kleiner Ge-Nin und Chu-Nin... Chu-Nin betonte er besonders laut,da er um Natsukis Rang bereits wusste. Ihr werdet euch um die Seeräuber kümmern,die seit einer ganzen weile Probleme bereiten.Unsere Handelsschiffe werden wöchentlich drei Mal geplündert aber glücklicherweise gab es bis jetzt keine Todesfälle.In den Gewässern von Kiri soll sich irgendwo ihr stützpunkt befinden.Ich will,dass du ihrem Anführer diesen Brief übergibst. Das war das Stichwort für seinen Assistent Nr.2 Houjo Naoko. Der Briefumschlag war leicht bläulich. Piratn mochten doch wasser...vielleicht fühlte er sich allein durch die Farbe besonders angesprochen.Es besteht die Gefahr,dass er nicht lesen kann.Außerdem wirst du dich auf feindesland begeben.Da Kirigakure sicher selbst nach den Räubern ausschau halten wird,könntet ihr angegriffen werden.Oder ihr geht geschickt vor,dann könnte ein Angriff auch vermieden werden.Es sollen ja schließlich keine Gerüchte kursieren,dass Kumo einen Angriff plant oder etwas in der Richtung. Eine B-Rang Mission musste nicht unbedingt gefährlich sein.Allein die schwierigkeit könnte ausreichen und die Räuber könnten auch schwierigkeiten bereiten.Die Ungewissheit machte die Sache aber irgendwie spannend.Hasao wusste natürlich,wie sehr es Kohanai hasste,die drecksarbeit zu erledigen.Denn dabei handelte es sich bei dieser Mission.Um etwas Drecksarbeit.Du darfst gehen Ein nein brächte ihr nur einen weiteren Eintrag in ihre Akte.Er musste ihr vermutlich nicht sagen,dass sie kurz davor stand,ihren Titel zu verlieren.

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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 15:57

Der Chuunin zuckte zusammen als Kohanai ihre Stimme erhob und ihr sagte sie solle die Klappe gefälligst halten. Nachdem diese sich wieder umgedreht hatte, hatte Natsuki ihr die Zunge rausgestreckt klar hätte sie was dagegen sagen können, aber recht lust hatte sie darauf grad nicht, nützen würde es sowieso nicht, aber irgendwann würde auch ihr der Kragen platzen und dann würde sie ihren ehemaligen Sensei wahrscheinlich mal anschautzen und ihr mal klar machen das man sie nicht immer Nervschachtel nennen sollte sie war die einzige die Natsuki Nerschachtel oder anders nannte und sie wusste den Weg des Shinobi Kohanai musste ihr nicht noch zeigen wie er war, wenn sie das nicht wüsste hätte sie es doch wohl kaum bis zum Chuunin fürs erste geschafft.Natsuki verdrehte die Augen und sehnte sich nichts weiter als die  Mission hinter sich zu bringen schließlich sollte Trace ja auch mit na das konnte ja nun wirklich heiter werden. Sie würde ihr Ding machen und Trace und Kohanai konnten sich gerne in die Haare bekommen solange sie nicht mit reingezogen wurde. Sie hörte den Tsuchikage zu und musste er schmunzeln als er nein sagte. Wie sie es liebte wenn jemand kohanai den Stirn bot okay sie würde es wahrscheinlich nicht schaffen jedenfalls nicht in nächster Zeit. Aufjedenfall hörte sie dem Kagen genau zu wegen der Mission, naja besser als gar nichts schließlich hatte sie so was zu tun und so konnte sie sich verbessern da kohanai anscheind zu faul war um ihr zu helfen was das anging. Einfach würde die Mission nicht werden, am liebsten hätte sie was gefragt ließ es jedoch sein weil sie sonst wahrscheinlich wieder einmal was von Kohanai auf den Deckel bekam sie sollte schleunigst mal ihre Manieren feilen, aber das würde Kohanai wahrscheinlich nicht mehr schaffen. 
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Suzuhara Kohanai
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 16:19

Irgendwann… würde man diesen Mann an einem Ufer finden. Und zwar tot. Sämtliche Knochen würden gebrochen sein und seine Arme mit purer Gewalt vom Körper getrennt. Eine sehr beruhigende Vorstellung. Ihn um die Mission zu bitten war natürlich vollkommen unmöglich. Eher würde die Jonin das Büro solange besetzen bis er nachgab. Und das würde er tun. Trotz ihres Ranges und Alter war Kohanai nämlich eine unheimlich sture Person. Aber das war gar nicht nötig. Der Kerl mit der Schraube im Kopf, die eindeutig sein Hirn angegriffen hatte, gab nämlich nach bevor der Kampf überhaupt begonnen hatte. Ziemlich erbärmlich wenn man so wollte. Auf der anderen Seite ersparte es wohl beiden Personen eine Menge Nerven. Die Mission an sich klang nicht besonders aufregend, aber sie war eigentlich passend. Sie war nicht in der Nähe des Dorfes, war kein Gemetzel, beherbergte aber Risiken. Also konnte auch eine Kuriermission perfekt sein. Sie nahm den Brief entgegen vom Assistenten und wurde dann „entlassen“. “Ich erledige die Mission so wie es mir passt… und wenn mir grade danach ist ein paar Kindesentführer zu töten werde ich das tun“ Immerhin waren es Kirigakure-Nins die damals Trace haben wollten, es waren auch Kiri-Nins die den Vater von Trace hingerichtet hatten… natürlich hatte die Blonde nicht wirklich ein prickelndes Verhältnis zu diesem Dorf. Die Jonin drehte sich um und schritt an Natsu vorbei hinaus in den Flur. “Komm wir gehen was essen und dann packst du deine Sachen. Wir nehmen das nächste Schiff“ das Essen war eher eine spontane Entscheidung. Immerhin hatte sie Hunger. Der musste dringend gestillt werden.

tbc: Irgendwo wos essen gibt
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 13 Dez 2010, 18:47

Die beiden hatten doch nicht mehr alle Tassen im Schrank was machte sie eigentlich noch hier, Erstens sie hatte schon seit dem sie auf Kohanai gewartet hatte einen mordshunger, Zweitens wusste sie doch schon längs was die Mission ist dabei hätte sie nicht so lange dort rumstehen müssen, Drittens Sie hatte riesen hunger. Sie beobachtete das Geschehen noch ein wenig und schüttelte den Kopf den kleinen Knirps zu suchen was bestimmt nicht leicht obwohl  wie die beiden auf den Trainingsplatz waren, ist er ja auch aufgetaucht, aber nun geht es ums eingemachte und zwar ums essen. Das war einfach nur perfekt, erst essen dann Sachen packen, dann Trace suchen und dann endlich los zur Mission nur hoffte sie das Kohanai ihren Sohn fand. Sie wollte nämlich endlich los. Es war schon wirklich langweilig im Dorf rumzusitzen und nichts zu tun und dann sich noch sagen lassen zu müssen das man zu langsam war, wer war denn bitte schön nicht zu langsam für Kohanai sorum war es doch einfacher. Sie verbeugte sich vorm Kagen. " Ich danke euch Tsuchikage." Immerhin hatte eine den Anstand sich zu verabschieden wie es sich gehörte wenn man wirklich Manieren hatte was so mancher  anscheind nicht hatte wir wollen ja keine Namen nennen aber Kohanai sollte wirklich mal lernen freundlich zu sein, immer hallo sagen und auf wiedersehen. Manchmal fragte sie sich was in Kohanais Vergangenheit nur geschehen ist das sie so unfreundlich und manierlos ist. Sie folgte ihrem ehemaligen Sensei. Wenigstens etwas an diesem Tag ist positiv sie gingen essen.tbs: Irgendwo wo es  essen gibt
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Büro   So 09 Jan 2011, 13:17

cf. Zugang Iwa

Mit etwas Verspätung stand Kainu schließlich vor der Tür zu dem Büro des Kage und klopfte drei mal an. Der Iwa-Ninja der sich ebenfalls im Flur aufhielt, ließ sie nicht aus den Augen, doch Kainu ignorierte seine Anwesenheit ganz einfach. Sie hatte weder Lust auf einen small-talk mit einem Iwa-Chunin noch war er in ihren Augen interessant oder es wert ein Gespräch zu starten. Sie wartete lieber bis sie ein Antwort von hinter der Tür bekam ehe sie in das Zimmer trat, schließlich wollte man ja nicht gleich am Anfang mit rücksichtslosem Verhalten glänzen.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 10 Jan 2011, 16:24

Ein Klopfen weckte den Tsuchikage aus seinem Schlaf. Assistent Nr 26 Lag noch immer in seiner Starre. Sein Lähmungsgift Nr. 4 zeigte aber ordentlich wirkung. Schielend betrachtete er den schwitzenden Neuling, welcher vermutlich noch heute kündigen würde. Er atmete noch. Also keinen Grund zur Sorge. Hasao gab der Person auf der anderen Seite der Tür die Erlaubnis, einzutreten. Was kam wohl als nächstes, nach zwei wilden Hausfrauen? Wirklich großes Interesse zeigte Nanashi an seinem Besucher jedenfalls nicht. Trotzdem richtete er sich auf, schraubte noch drei, vier Mal an seiner übergroßen Schraube, dessen Ursprung er bis heute nicht kannte und wartete, bis die Person endlich eintreten würde. Kurz darauf war ein leises keuchen von seinem Assistenten zu hören. 46 Stunden hielt das zeug also. Vielleicht sollte er die Dosis verdoppeln... aber nein. Assistent Nr 27 hätte die größeren Überlebenschancen.Ich sollte mich langsam um meinen ganz besonderen Gast kümmern. Er wartet sicher ungeduldig. Sülzte er mit einem selten freundlichen Lächeln. Das konnte natürlich nichts gutes bedeuten. Überhaupt nichts gutes.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 10 Jan 2011, 17:16

Kainu kam es wie eine halbe Ewigkeit vor die sie hinter der Tür auf eine Antwort wartete. An ihrer gedult dachte sie musste sie auch noch arbeiten. Der Chunin im Flur konnte auch nur von Glück reden, dass Kainu von Tsunade gesagt bekommen hatte sich zurück zuhalten. Die schwarzhaarige knirschte verächtlich mit den Zähnen. Immer diese Einschränkungen. Als sie die Erlaubnis bekam einzutreten schenkte sie dem Chunin nur ein flüchtiges, verstohlenes Grinsen und öffnete die Tür zu dem Büro. Anstatt sich nun über die späte Reaktion des Kage zu beschweren und auch ihm einen tödlichen Blick zukommen zu lassen setzte die schwarzhaarige gekonnt ein friedliches Lächeln auf und trat in den Raum. „Einen schönen guten Tag, Tsuchikage.“ Sie schloss die Türe hinter sich und musterte flüchtig das Büro. „..Ich hoffe ich habe sie nicht gestört.“ Sprach sie seelenruhig und trat in die Mitte des Raumes. Das Szenario um sie herum schien sie weder befremdlich zu empfinden noch wirkte sie verstört. Davon hatte Tsunade ihr nichts gesagt, vielleicht hätte sie ja ein erschrockenes Gesicht ziehen sollen...oder wie reagierte man normaler weise auf sowas? Erschrocken..gar nicht, oder etwa lächeln...nein so gewiss nicht. Trotzdem schmunzelte sie. „Geschlafen?“ Fragte Kainu und nickte zu seinem Gesicht während sie sich selbst mit dem Zeigefinger über die Wange strich. Denn genau da hatte er bei sich einen dünnen roten Abdruck von einer Akte. „Sie haben da einen Striemen im Gesicht.“
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 10 Jan 2011, 20:08

Interessiert doch niemanden Gab Hasao zurück und kratzte sich an der besagten Stelle. Hasao durchzog das Mädchen, wie auch jeden seiner neuen Gäste, einer genauen Musterung. Sie wirkte...gelassen? Eine eher ungewöhnliche Reaktion, beachtete man die Schraube an seinem Kopf. Sein wimmernder Assistent, welcher wie verkrampft am Boden lag und augenscheinlich nach Luft rang, schien ihr auch keine Falten ins Gesicht zu zaubern. Ein wirklich interessantes Mädchen. Und hübsch war sie auch. Anders als Montana war die Kleine nicht auf Konfrontation aus. Schade. Denn dann hätte er zumindest einen eine Entschuldigung, wenn er eine Runde Doktor und Partient mit ihr spielte. Daran ließ sich wohl nichts machen. Noch nichts. Stille Wasser sind Tief. Der kleinzte Wutausbruch würde ihm schon reichen um daraus ein Flammeninferno zu machen. Nanashi konnte es kaum noch erwarten. Doch als erstes galt es, den Grund ihrer Einreise in sein Heiligtum in erfahrung zu bringen. Sie trug weder ein Stirnband, noch deutete etwas anderes über ihre Herkunft hin. Wie auf Stichwort, stolzierte einer seiner Wachen in sein Büro und beantwortete seine Frage von vor wenigen Sekunden. Konoha also... ich kann mir denken, was jetzt kommt. Vermutlich handelte es sich dabei wieder um einen versuch, der den Tsuchikage zu einem Bündnis überzeugen sollte. Ein Bündnis wäre auch keine schlechte Idee, doch gab es gewiss nichts umsonst. Und das müsste Tsunade eigentlich wissen. Er lernte sie nur kurzfristig kennen und auch sie war in mehrererlei hinsicht eine interessante person.
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Kainu Kurokami
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BeitragThema: Re: Büro   Mo 10 Jan 2011, 21:41

„Stimmt, uninteressant. Ist ja bloß ne kleine Schramme.“ Schmunzelte sie kühl und legte die Händ ein ihre Taschen. Sie für ihren teil interessierte so ein lausiger strich im Gesicht nun wirklich nicht, doch angeblich war es nett mitmenschen auf so etwas hinzuweisen. Doch wer wusste ob ihre Bücher da nicht schon wieder längst überholt gewesen waren. Diese Freundlichkeit die sie aufbringen musste ging ihr wirklich gegen den Strich. Nur gut, wenn sie das nicht zu lange durchziehen müsste. In Konoha hatte es ja auch nie interessiert wie sie mit Calintz umgegangen war. Sein am boden liegender wimmernder Assistent ging ihr ziemlich auf die nerven. Nicht dass er am Boden lag wie ein häufchen elend, dies war ihr so ziemlich egal, es war das gejammer. Sie schnekte dem ninja zwar keinen Blick, verdrehte aber trotzdem bei ihrem gedankengang unbedacht die gelben Augen. “Hätte er ihm nicht wenigstens einen Knebel ins Maul schieben können.“ Der Wach-Ninja der ins Zimmer kam legte sogleich offen woher sie kam. Zähneknirschend besah sie ihn mit einem Seitenblick. Nun gut, die Arbeit wurde ihr also schon einmal abgenommen. Zurückhaltung war geboten... und auch wenn das zu dem wesen der schwarzhaarigen so gar nichts passte... „Genau Konoha. Schön, wenn sie es wissen worum es geht. Das erspart mir viel sinnloses Gerede" antwortete sie leicht provokant, aber mit einem gelassenen lächeln. „Dann würde ich sie bitten dieses Schriftstück zu lesen“ Kainu fasste in ihre Manteltasche und holte die kleine Schriftrolle hervor die sie dem Kage entgegenstreckte. Tsunade hatte ihr wie sich die Jichuriki erinnerte nicht genau gesagt womit sich der Inhalt der Rolle befasste. Gut, sie musste es auch nicht unbedingt wissen. Konoha-Papierkram ging sie zum Glück nichts an.
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Hasao Nanashi
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BeitragThema: Re: Büro   Di 11 Jan 2011, 17:01

Hasao nahm die Rolle entgegen und überflog jede seite. Für Außenstehende müsste es jedenfalls so wirken. Sein Fotografisches Gedächtnis speicherte jede Zeile und jedes Wort bis hin zum letzten Buchstaben. Sag ihr, dass ich es bereits selbst weiß und nichts dergleichen vergessen habe. Und ich weiß auch, dass wir Konoha etwas schuldig sind. Auß seiner Kitteltasche griff er nach seinem Skalpel. Hasao ließ ihn auf seinem Zeigefinger rotieren, warf ihn in die Luft und fing ihn gekonnt wieder auf. Sie muss sich nicht die geringsten Sorgen machen. Dafür hatte ihm Kumogakure aber ein hübsches Geschenk gemacht. Politik gefiel ihm nicht besonders, aber was sollte man dagegen machen. Das eigentliche Problem war ja Sunagakure. Iwa und Suna standen sich so nahe wie Kumo und Konoha. Auch hier war Politik das Stichwort. Das Dorf musste sich seiner Entscheidung fügen, wenn es überhaupt dazu kam. Ich kann ich noch keine 100% Antwort geben. In den nächsten drei Tagen gebe ich ihr meine Antwort. Aber versprochen ist versprochen. Versicherte er Kainu noch. Es wurde alles gesagt. Die Kleine konnte sich wieder auf den Weg machen oder Du bist sicher Müde. Willst du nicht für heute bei mir übernachsten? Fragte Hasao schelmisch.
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BeitragThema: Re: Büro   Di 11 Jan 2011, 18:01

Kainu schloss beherrscht die Augen und verzog ihren Mund zu einem verkniffenen Lächeln. Freundlich bleiben...freundlich bleiben. So eine Frage war absolut inakzeptabel, nein sie war unverschämt. Kage hin oder her. Große Mäuler mussten gestopft werden. Als calintz sie in sunagakure so etwas gewagt hatte zu fragen, hatte sie ihn danach lebendig begraben. Calintz hatte dies nicht so gut gefallen und anschließend hatte Kainu sich auch ganz schön etwas von einer Jonin anhören müssen, doch sie musste sich zugestehen das es ziemlich befreiend gewesen war. Selbst ihr Sensei Arashi hätte dafür mindestens einen Schlag einkassiert. Hier allerdings stand sie einem Kage entgegen und man verlangte von ihr Zurückhaltung. Auch wenn die schwarzhaarige innerlich kochte. „Also in Konoha hätte ich ihnen für so eine Frage den Kopf abgerissen.“ schmunzelte sie kalt und scherte sich zumindest dieses mal nicht darum wie sie nun klang. Freundlichkeit konnte sie mal gern haben. Regeln konnten mal Regeln sein, aber nicht ihre. Und so konterte sie Nanashi mit einer vollen Packung Kainu-Art. "Ihre Gastfreundschaft in ehren aber ich bevorzuge ein zimmer in einer gaststätte." Wenn sie jetzt daran dachte, dass sie eigentlich höflich sein sollte, war sie sich gar nicht mehr so sicher ob es überhaupt erlaubt war ein freundlich gestelltes Angebot einfach abzuschlagen? Aber ob es so war würde sie einfach an Hasaos Mimik ablesen. Die Körpersprache zu studieren war auf jedenfall um einiges einfacher als dumme Anstandsregeln.
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