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 Ayumi

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BeitragThema: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 11:40

Ayumi 1133345195_icsfighter




Name: Watanabe
Vorname: Ayumi
Alter: 19 Jahre (28.9)
Geburtsort: Konoha
Größe: 1.65 m
Gewicht: 50 kg
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Konoha


Fähigkeiten!

Rang: Jonin


Element: Wind, Erde


Stärken:

Ayumis Stärke sind ihre angeborenen Instinkte und die daraus resultierenden Fähigkeiten, wie anschleichen, etc… Außerdem scheint über dem kleinen Katzenmädchen ein Glücksstern zu schweben, denn sie kann immer auf kleine Zufälle hoffen, die ihr weiterhelfen.
Sie kämpft vorwiegend mit Taijutsus, die sie auch sehr gut beherrscht.


Schwächen:

Ayumis Schwächen liegen in ihrer körperlichen Kraft, außerdem ist sie nicht sonderlich intelligent (sind Katzen ja auch nicht ^^). Deshalb kann sie auch Genjutsus nicht so gut erzeugen. Doch die größte Schwäche ist ihre Ungeduld, was auch ihr ehemaliger Sensai schon sehr bald feststellte.


Ausrüstung:

Ayumi trägt nicht viel mit sich herum, ihre Ausrüstung besteht aus ein paar Kunais und Shuriken. Die typische Ninjaausrüstung eben. Zusätzlich hat sie immer eine Nagelfeile mit dabei.


Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: Shizen-ga-daisuki


Äußerliches&Charakter!

Aussehen: siehe avatar


Auftreten:

Ayumi ist eine selbstbewusste junge Frau, die auch gerne ihre Meinung kundgibt. Allerdings ist sie völlig Fremden gegenüber etwas zurückhaltender, sie muss mit ihnen erstmal warm werden.


Charakter:

Ayumi ist selten schlecht drauf und wenn doch, dann kann man sie sehr schnell wieder aufmuntern. Sie leidet zeitweise an Stimmungsschwankungen,die sich aber häufig von alleine wieder legen.
Wenn man es aber schafft sie wütend zu machen, kann sie sehr nachtragend sein.




Merkmale:
Man erkennt Ayumi vor allem an ihren Katzenohren und dem Schwanz.


Charakterzitat: „The woods are lovely, dark and deep. But I have promises to keep, and miles to go before I sleep.“

Verwandtschaft

Familie:

Vater: Kenzo Watanabe

Mutter: Kasumi Watanabe (geborene Shishi)


Clan: Zasshu-Clan


Historie!



Geschichte

„Es gab einst eine Legende, sie erzählte von Wesen, halb Mensch, halb Tier, die tief in den Wäldern lebten.
Ihr Leben war geprägt von Ritualen, die es ihnen erlaubten, eins mit der Natur zu sein.

Sie wollten niemandem Leid zufügen, ihr einziges Bestreben bestand darin, ihren Wald und seine Bewohner zu schützen.
Als die Menschen immer zahlreicher wurden begannen sie sich kampflos zurückzuziehen.
Doch wie bei allen Lebewesen gab es auch hier Ausnahmen. Eines der Mischwesen wollte sich nicht damit begnügen, immer weiter von den Menschen zurückgedrängt zu werden. Denn diese griffen mit gierigen Händen nach dem Wald.
Der Name dieses Wesens war Fu Zen.
Er begann nach Halbmenschen zu suchen, die seine Meinung teilten…und er fand sie auch. Die anderen Mischwesen versuchten ihn aufzuhalten. Doch sein Hass gegen die Menschen war bereits zu groß.
„Wenn sie nicht für den Frieden sind, dann bringen wir ihnen den Krieg“, rief er seinen Anhängern zu, bevor sie zum ersten Mal ein Lager der Menschen stürmten.
Es war nur ein kurzer Kampf, denn keiner der Menschen hatte mit einem Angriff gerechnet.
Zum Ersten Mal verwendeten die Mischwesen ihre Fähigkeiten, um Leben zu zerstören. Sie veränderten den Wald so, dass die Menschen keine Chance zum Entkommen hatten.
Die Bäume selbst schienen sich gegen die Menschen zu wenden und stellten sich ihnen in den Weg.
Nach dem Kampf kehrten die Mischwesen siegreich in das Lager zurück. Sie prahlten damit, wie einfach die Menschen zu töten waren.
Die Ältesten warnten ihn: „Die Menschen sind ein nachtragendes Volk, sie werden sich rächen, wenn wir die Ihren töten“.
Aber sie fanden kein Gehör. Der Rausch des Sieges benebelte die Gedanken ihres Stammes.
Und so brach ein dunkles Zeitalter an.“

„Erzähl schon Mama! Wie ging es weiter?!“, das kleine Mädchen hüpfte erwartungsvoll auf und ab. Ihre Mutter strich ihr lachend über den Kopf. „Aber Ayumi, das weißt du doch. Ich erzähl dir die Geschichte schon zum tausendsten Mal.“ Ayumi schob schmollend ihre Unterlippe vor. „Aber du hörst immer beim spannensten Teil auf zu erzählen.“
Ihre Mutter lächelte nur leicht und stand auf. Sie deckte Ayumi sorgfältig zu und küsste sie auf den Kopf, direkt zwischen die Ohren. „Gute nacht mein Schatz, träum schön vom Schlummerland“.
„Gute Nacht Mami!“, Ayumi wartete bis der Schatten ihrer Mutter im Gang verschwunden war, dann setzte sie sich wieder auf und strampelte die Decke weg.
Sie zog ihren Schwanz nach vorne, sodass sie ihn sehen konnte. Leise begann sie zu murmeln: „Die dunkle Zeit brach an. Alles schien verloren, denn die bösen Menschen waren ganz unfair und zündeten den gaaaanzen Wald an“. Ayumi hielt kurz inne um zu lauschen. Dabei zuckten ihre Ohren unruhig hin und her. Schnell zog sie sich die Decke über den Kopf und stellte sich schlafend.
Ihre Eltern gingen leise plaudernd ins Schlafzimmer.
Bis es wieder still war, war auch Ayumi eingeschlafen, dabei hielt sie immer noch den Schwanz umklammert.

Am nächsten Morgen wartete sie schon ungeduldig, als ihre Mutter ins Zimmer kam. „Mami warum muss ich die doofe Kette immer noch tragen?“, sie zog böse an ihrem Halsband „Das ist gemein! Kein anderes Kind in der Akademie hat eine!“.
Das Lächeln ihrer Mutter entgleiste kurz. „Aber Ayumi!“, sie seufze leise „Du weißt doch, dass du bei Nacht manchmal spazieren gehst. Und wir wollen doch nicht, dass du dich im Schlaf verirrst oder?“. Sie lies sich nicht anmerken, dass sie dabei auch an den Hokagen dachte, der Ayumi sofort töten lassen würde, wenn sie sich jemals bei Nacht in der Nähe des Dorfes blicken lassen würde. Er hatte bereits bei ihrer Geburt damit gedroht das Katzenmädchen zu töten, wenn es jemals aggressiv auf Menschen reagieren sollte. Ayumis Mutter betrachtete das Gesicht ihrer Tochter. Wie konnte man bloß glauben ihr kleiner Engel könnte jemandem etwas antun?
Geschickt löste sie die Kette von dem Ring um den Hals ihrer Tochter. Ayumi schmollte noch kurz, aber dann begann sie fröhlich mit ihrer Mutter über den kommenden Tag zu plappern.

In der Akademie wurde Ayumi so behandelt, wie jedes andere Kind.
Dennoch war ihr erster Schultag einer der aufregensten Tage in ihrem bisherigen Leben.
Mit einer riesigen Schultüte bewaffnet stand sie vor dem Tor der Akademie.
Es war schon ziemlich spät, aber sie konnte sich nicht dazu überwinden hinein zu gehen. Ihre Mutter hatte ihr zwar Mut gemacht, doch Ayumi wusste einfach, dass die anderen Schüler sie nicht mögen würden.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch hinter sich. Ein Mädchen in ihrem Alter schlitterte um die Ecke des Gebäudes und kam vor ihr zum stehen. Sie hatte auch eine Schultüte in der Hand.
Das Mädchen war Ayumi einen misstrauischen Blick zu. "Wer bist du denn?"
"Ich bin Ayumi...Und ich trau mich nicht hineinzugehen", das Katzenmädchen klang so ängstlich, dass die andere zu lachen begann. "Komm wir gehen zusammen, dann brauchst du keine Angst mehr zu haben", sie hakte sich kurzerhand bei Ayumi unter und gemeinsam gingen sie in die Akademie. Ayumi war sehr erstaunt, dass das Mädchen garnicht nach den Ohren oder ihrem Schwanz fragte. Sie wusste nicht, dass das Mädchen selber immer gehänselt wurde, weil ihre Ohren zu weit abstanden.
Als sie in die Klasse kamen, waren bereits alle anderen Schüler versammelt. Dutzende Augenpaare folgten den beiden, als sie zu den letzten freien Plätzen gingen. Es wurde getuschelt und ein paar lachten. Doch es lag auch eine unangenehme Aura von Furcht über dem Raum.
Ayumi schaute sich unbehaglich um, doch das fremde Mädchen lächelte ihr zu.
In der ersten Pause an diesem Tag wurde Ayumi von allen anderen Schülern umringt. Sie hatten zwar ein bisschen Angst vor ihr, aber die Neugier war viel stärker.
Das Katzenmädchen musste ihnen immer wieder erklären, dass sie keine Ahnung hatte, warum sie solche Ohren hatte und woher der Schwanz kam wusste sie auch nicht.
Auch die nächsten Tage war sie noch Gesprächsthema Nummer eins. Doch Ayumi gab den Schülern nie einen Grund, sie zu hassen. Ganz im Gegenteil, sie versuchte immer mit den anderen gut auszukommen und brachte häufig Süßigkeiten und kleine Kuchen mit in die Schule.
So wurde sie nach und nach von allen akzeptiert und durfte unter ihnen ein völlig normales Akademie-Schüler-Leben führen.
Sie war nicht sonderlich gut in Mathe oder Gen- und Ninjutsus, aber sie hatte ein angeborenes Talent für den Nahkampf.
Wenn es Wettbewerbe zwischen den Schülern gab, wurde immer Ayumi als erste gewählt, denn keiner wollte mit ihren Krallen Bekanntschaft machen.
Aber richtig gute Freunde fand das Katzenmädchen nie. Es gab auf der Akademie auch niemanden, für den sie besondere Sympathie hegte.
Mit 13 Jahren schloss Ayumi die Akademie mit „mäßigem Erfolg“ ab. Ihre Eltern waren dennoch stolz auf sie.

Nach der Akademie wählte Ayumi zu erst den Weg eines Medic-Nins, doch ihr fehlte einfach die Geduld, die zum Heilen notwendig war.
Deshalb entschloss sie sich ihre Taijutsu-Fähigkeiten weiter auszubauen, so lernte sie zum Beispiel, wie sie mit Hilfe ihres Windchakras ihre Krallen verstärken konnte.

Sie wurde mit zwei jungen männlichen Shinobis in ein Team gesteckt, was zu erheblichen Anfangsschwierigkeiten führte, denn beide waren der Meinung, Ayumi wäre zu süß, um stark zu sein. Ayumi wehrte sich auf ihre Art.
Noch heute haben beide fünf dünne, weiße Narben auf ihrer Brust.
Danach war das Mädchen ein vollwertiges Mitglied des Teams.
Ihr Sensai war stolz auf die drei und schickte sie voller Vertrauen auf verschiedene Missionen.
Doch nachts musste Ayumi immer noch angekettet werden, denn ihr Hang zum Schlafwandeln nahm noch weiter zu. Ayumi selbst hatte eigentlich keine Probleme damit, aber ihre beiden Gefährten mussten immer wieder hilflos mit ansehen, wie sie sich mit dem Halsband beinahe strangulierte.

Nach zwei Jahren verkündete der Sensai des Teams, dass sie nun bereit für die Chounin-Prüfung wären.
Zur Feier des Tages lud er alle auf ihre erste Flasche Sake ein.
In dieser Nacht vergaßen sie zum Ersten Mal darauf Ayumi festzuketten.
Am Morgen war Ayumi fort. Die Suche nach ihr dauerte bis spät in die Nacht. Man fand sie schließlich mitten im Wald. Vermutlich hatten wilde Tiere sie angegriffen, denn sie hatte viele Kratzer an Armen und Beinen.
Ayumi selbst konnte sich an nichts erinnern.
Doch die Wunden heilten schnell und die drei fieberten ungeduldig ihrer Chounin-Prüfung entgegen.
Für Ayumi war die schriftliche Prüfung eine einzige Qual. Trotz der stundenlangen Lernerei mit ihren Teamkameraden schaffte sie nur die Mindestpunktezahl.
Dafür freute sie sich auf die zweite Prüfung im Wald.
Ihr Team hatte schon vorher immer wieder im Wald rund um das Dorf trainiert, sodass jeder die Stärken und Schwächen des anderen kannte.
Ayumis Stärke war das Anschleichen an den Gegner, wobei sie mit ihren Katzengenen auch klar im Vorteil war.
Doch die anderen Teams hatten sich ebenso gut vorbereitet und Ayumis Team hatte schwer zu kämpfen. Doch letzten Endes siegten sie und durften auch zum dritten Teil der Prüfung antreten.
Ayumi blickte dieser Prüfung mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits war sie aufgeregt, andererseits hatte sie Angst ihren Sensai zu enttäuschen.

In der Nacht vor ihrem ersten Kampf träumte sie von der alten Legende ihrer Mutter: „Der Wald brannte lichterloh. Alles was Beine hatte, war längst geflohen, nur der Rest der Mischwesen war geblieben, um ein letztes Mal gegen die Menschen zu kämpfen.
Ayumi stand mitten unter ihnen. Sie spürte die Hitze der Flammen auf ihrem Gesicht und tiefe Traurigkeit erfüllte sie.
Hinter ihnen verbrannte der letzte Zufluchtsort der Halb-Menschen zu Asche.
Dann zuckten ihre Ohren plötzlich und sie hörte, wie Fu Zen zu ihnen sprach: „Meine Gefährten!“, er legte eine Kunstpause ein und wartete bis alle ihm zuhörten „Nun ist der entscheidende Moment gekommen! Lasst uns Rache nehmen dafür, was uns diese Menschen angetan haben!“. Der aufkommende Jubel war nicht sehr laut. Die meisten hatten die Hoffnung bereits aufgegeben.
In der Ferne ertönten nun die ersten Schreie, die Menschen hatten die Mischwesen erreicht.
Ayumi beteiligte sich nicht an den Kämpfen, eine unsichtbare Hand lenkte sie über das Schlachtfeld, in das sich der Waldrand verwandelt hatte.
Menschen und Mischwesen starben Seite an Seite.
Tränen liefen ihr über die Wangen. „Warum hört ihr nicht auf?!“, schrie sie laut. Sie versuchte die Kämpfenden zu trennen, aber ihre Hände griffen einfach durch die Leute hindurch.
So musste sie hilflos mitansehen, wie der gesamte Stamm ausgerottet wurde.

Ayumi fuhr erschrocken aus dem Schlaf. Die Kette rasselte leise, als sie ihre Hände vor die Augen hielt und sie nachdenklich betrachtete. „Was war das für ein seltsamer Traum?“, sie grübelte darüber nach, bis die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster fielen.
Ayumis Sensay kam kurz danach in den Raum. Er löste die Kette und lächelte freundlich. „Na Ayumi, wie fühlst du dich?“, er schaute ihr dabei prüfend in die Augen, so wie jeden Morgen.
Seine Schülerin lächelte und streckte sich. „Guten Morgen Sensai! Ich fühle mich wunderbar!“, der gruselige Traum war sofort vergessen. Sie sprang aus dem Bett. „Wann beginnen denn die Prüfungen?“, sie schaute erwartungsvoll zu ihrem Meiter hoch.
Dieser legte ihr eine Hand auf die Schulter: „Immer langsam Ayumi, du bist zu ungeduldig, darin liegt auch deine größe Schwäche. Du musst dich zügeln, oder deine Ungeduld wird dein Untergang sein.“
Ayumi senkte sofort schuldbewusst den Kopf. „Ja ich weiß Sensai. In der Ruhe liegt die wahre Stärke“, wiederholte sie die, schon so oft gehörten, Worte.
Ihr Sensai nickte zufrieden. „Dein Kampf beginnt in einer Stunde. Wärm dich bis dahin schon mal auf.“, mit diesen Worten ging er aus dem Zimmer.

Die Kämpfe vergingen für Ayumi wie im Flug. Sie vertraute einfach auf ihre Instinkte und angeborenen Fähigkeiten.
Die ersten Kämpfer machten den Fehler und unterschätzten das kleine Mädchen, weils sie nicht so aussah als ob sie kämpfen könnte. Doch nach zwei Kämpfen hatte sie bereits einen gewissen Ruf unter den Teilnehmern. Von da an wurden die Kämpfe immer härter.
Am Ende der Prüfung schafften es alle drei aus Ayumis Team zum Rang Chounin aufzusteigen.
hr Sensai war mehr als stolz auf seine Schützlinge und lud sie zum Essen ein. Diesmal vergaß aber niemand Ayumi anzuketten.

In den Jahren danach erledigte das Team die verschiedensten Missionen.
Das Verhältnis zwischen den Dreien änderte sich jedoch langsam. Zu Beginn waren sie Freunde gewesen, die gemeinsam für ein Ziel einstanden. Doch langsam kristallisierte sich heraus, dass sie einfach nicht zusammenpassten.
Das Team begann langsam zu zerfallen.
Ayumi wandte sich als erste an ihren Sensai. „Meister ich glaube ich muss das Team verlassen“, sie klang ernster als sonst. „Ich möchte den Zielen meiner Kameraden nicht im Weg stehen“.
Ihr Sensai nickte langsam. „Ja Ayumi, ich habe bemerkt, dass ihr drei euch auseinander gelebt habt. Geh deiner Wege mein Kind.“
Und so war Ayumi plötzlich frei.

Sie kehrte zu ihren Eltern zurück, doch dieses einfache Leben übte keinen Reiz mehr auf sie aus.
Bereits wenige Wochen nach ihrer Ankunft begann sie wieder mit dem Training. Sie blieb nächtelang in den Wäldern und übte ihre Jutsus und andere Fähigkeiten.
Auf einem ihrer Streifzüge geriet sie an einen gesuchten Nukenin, den sie nach einem langen und harten Kampf sogar besiegte. Dadurch erlangte sie mit 18 Jahren den Rang Jonin.

Lebenslauf:

10-13: Akademieschülerin

13-15: Genin

15-18: Chounin

ab 18: Jonin



Ziel:
Ayumi gab ihren Teamkameraden das Versprechen, herauszufinden warum sie jede Nacht schlafwandelte. Sie alle waren der Meinung das mehr dahinterstecken musste. Einer ihrer Freunde meinte einmal sogar, dass in der Legende ihrer Mutter möglicherweise auch ein wahrer Kern stecken könnte und sie das letzte Mischwesen wäre.

Diese Behauptung lies Ayumi nicht mehr los. Seit dem sucht sie nach Hinweisen, die bestätigen, dass es das Volk der Mischwesen wirklich gegeben hat.


Zuletzt von Ayumi am So 13 März 2011, 18:08 bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 12:18

lass nicht immer so viel abstand nach den sätzen xD das sieht nicht sonderlich supi aus
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 12:39

ups sorry ^^
habs geändert
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 12:52

Das katzenmädchen gehört doch i-wie schon einer art clan an xD Und wie hat sie es geschaft in Konoha aufgenommen zu werden, ohne das man sie als Monster abstempelt? Müsste ihr doch eig fast so ergangen sein wie Naruto
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 12:58

naja aber das weiß sie ja nicht ^^
hm...im gegensatz zu naruto hat sie aber keinen bijuu, sondern sieht einfach anders aus
Und sie hat ja bewiesen, dass sie kein Monster ist
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:11

Nyo ich glaube nicht das das so einfach geht xD sie hat Katzenohren! U du müsstest schon schreiben, wie das bei ihrer einschulung war, der erste eindruck der akas u wie sie akzeptiert wurde.

Auch wenn sie nix davon weiß, musst du zu den viechern etwas mehr schreiben. I-wann wird sies vermutlich herausfinden u ich will jetzt wissen, was sache is xd
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:14

ok dann schreib ich noch was dazu ^^

hm...da muss ich selber noch drüber nachdenken...
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:17

kay x3
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:26

Sodala, der erste Schultag existiert bereits ^^

hm...das mit den Viechern,soll ich das auch in die Geschichte einbaun, oder gleich einen Clan draus machen?
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:36

Am besten wäre ja beides x3
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:39

ach gott wo bring ich das jz noch unter ^^

ich geb dir bescheid wenn ichs geändert hab ok?
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 13:41

jao kay x3
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySa 12 März 2011, 15:25

sodala, ich habs geändert ^^
ist halt nur ziemlich kurz erwähnt
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySo 13 März 2011, 10:33

ach komm schon xD Das ist ein Mädchen mit Katzenohren! Stell dir vor da kommt plötzlich so jemand in deine Klasse. Man würde nicht nur tuscheln sondern auch vor ihr fürchten. U wie hat z.B. der Hokage am anfang reagiert? xD das muss alles rein
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySo 13 März 2011, 15:16

*grummel*
Ok ^^

also wenn ich jz noch mehr schreiben muss, dann hab ich bald 2000 wörter xD
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySo 13 März 2011, 18:10

so, habs geändert
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BeitragThema: Re: Ayumi   Ayumi EmptySo 13 März 2011, 18:14

Angenommen
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