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 Hiroyama Ken (Fertig)

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BeitragThema: Hiroyama Ken (Fertig)   Fr 05 Nov 2010, 21:01




Name: Hiroyama
Vorname: Ken
Alter: 13
Geburtsort: Kumogakure
Größe: 1.60 m
Gewicht: 50 kg
Geschlecht: männlich
Wohnort: Kumogakure

Fähigkeiten!
Rang: Genin
Element: Doton, Suiton

Stärken: Seine Stärken liegen ganz klar im Genjutsu, mit dem er sich von klein auf befasst. Man könnte ihn in diesem Gebiet sogar als besten seines Ranges bezeichnen. Auch Körperlich ist er in Topform, handelt stehts schnell und hat einen messerscharfen Verstand. Da seine Familie in die alte, chinesische Kampfkunst eingeweiht ist, hat er selbst mehr als nur mittelmäßige Erfahrungen damit gemacht. Im Kampf neigt er dazu seine Gegner zu verunsichern, in dem er ihn analysiert und seine Gedankengänge mit ihm teilt. Eine große Stärke seinerseits ist sein perfektes Schauspiel, sowohl im Alltag als auch in der Kampfsituation. Man weiß nie was er gerade wirklich denkt.

Schwächen: Ken hat starke Techniken und seine Bewegungen sind meist unvorhersehbar, dennoch gibt es in vielen Punkten Schwächen. Er hasst es zu verlieren und übernimmt sich, wenn der Kampf aussichtslos scheint. Er kann seinen Gegner durchaus verunsichern, doch selbst lässt er sich meist zu leicht provozieren. Wenn das geschieht handelt er aus reiner Wut, was auf große Unachtsamkeit schließt und ihn angreifbar macht. Auch das Ninjutsu ist eine Schwäche Kens, da er sich eher mit Gen und Taijutsu befasst hatte und dieses dann vernachlässigte. Weiterhin trägt er ein kleines Geheimnis mit sich. Wenn man ihn von hinten an den Nacken pustet, verlässt ihn seine Kraft. Damit ist nicht das Chakra gemeint, sondern nur einen kleinen Schwächeanfall.

Ausrüstung:
Beintasche:
10 Shuriken
10 Kunais
5 Rauchbomben
Hosentasche:
Bonbos
ein Kompas der, wenn man ihn öffnet, eine traurige Melodie erklingen lässt
Besondere Fähigkeit: Shi no koe:
Das Shi no koe ist ein selbst kreiertes Genjutsu Kens. Dabei konzentriert er Chakra an den Stimmbändern und setzt dem Opfer falsche Ereignisse ins Ohr. Das sind meist schmerzhafte Erfahrungen oder Verluste. Mit dem Genjutsu jemanden einzufangen ist recht einfach, da er sich nur eine völlig neue und schmerzhafte Vergangenheit für sein Opfer ausdenken muss und ihm diese dann mitteilt. Dabei spielen auch Hallozinationen eine wichtige Rolle, so das der Betroffene dies alles auch noch miterlebt. Ein Nachteil des Jutsus ist der Blickkontakt. Wendet er dieses Jutsu an muss er dafür sorgen das sein Gegenüber ihm direkt in die Augen sieht. Dafür reichen 2 oder 3 Sekunden und sein Gegner ist gefangen. Doch das zu erreichen ist meist nicht so einfach und auch die richtige Chakramenge zu konzentrieren bereitet ihm Probleme. Das Jutsu kann ganz einfach mit Kai gelöst werden.

Äußerliches&Charakter!
Aussehen: Ken hat hellblonde Haare und hellgrüne Augen. Sein Kleiderstil ist sowohl elegant als auch verspielt, was perfekt zu seinem Charakter passt.
Auftreten: Auf andere wirkt er stehts fröhlich und gut gelaunt. Er setzt sein eigenes Verlangen nach hinten und das seiner Mitmenschen ganz nach vorne. Er hat eine sarke Persöhnlichkeit und tut alles für seine Freunde. Fremden tritt er freundlich entgegen und er glaubt an das gute eines jeden Menschen. Was keiner weiß: Dies ist alles nur Maskerade.
Charakter: Ken ist ein intelligenter Shinobi. Er denkt über jede Handlung genau nach und sorgt dafür das alles so läuft wie er es haben will. Er sucht sich seine "Freunde" genau aus. Sind sie von Vorteil, besonders Stark oder bringen ihn seinem Ziel näher, so behandelt er sie mit höchster freundlichkeit. Gibt er ihnen Ratschläge oder muntert er sie auf, dient das alles einem Zweck. Mit den richtig gewählten Worten kann man ihn durchaus leicht reizen. Dann verliert er seine freundliche Maske und kann, je nach Situation ziemlich unangenehm werden.
Merkmale: Der Blondhaarige hat auf der linken Brust eine Uhrenartige Tätowierung. Dieses Zeichnen ist eine Nebenwirkung des Shi no koe. Selbst weiß er nich woher und wieso es aufgetaucht ist. Als er Genin wurde fing das Zeichen an sich zu bewegen. Seit dem wird er von Schmerzen geplagt.

Charakterzitat: Ich entscheide was in meinem Leben passiert und niemand sonst!

Verwandtschaft!
Familie:
Hiroyama Mizuki (Mutter)
Hiroyama Bou (Vater)
Clan: /
Historie!
Lebenslauf:
0 - Geburt
10 - Akademie
13 - Genin
Ziel: Die Welt bereisen

Geschichte

Geburt

Es war ein ruhiger Abend. Die Sonne hatte sich bereits verabschiedet. War vom klaren Horizont verschwunden. An diesem Abend fanden einige Ereignisse statt. Manche hatten einen Familienabend. Andere hingegen trauerten um ein verstorbenes Familienmitglied oder erlitten einen heftigen Streit. Im Hause der Hiroyama hingegen, fand etwas völlig anderes statt. Die junge Mizuki gebar ein Kind. Sie war eine liebliche Frau von helferischer Natur. Sah sie ein Unrecht so ging sie dagegen vor. Als sie in eine Schlägerei eingriff kam ihr ein Mann zur hilfe. Diesen hatte sie lieben gelernt und geheiratet. Sein Name war Bou. Mit freuden übernahm sie den Namen Hiroyama und nun war es so weit. Sie wurden mit einem Kind gesegnet. Bou wartete schon eine ganze Weile, vor der Tür des Schlafzimmers. Wie ging es seiner Geliebten? War das Kind wohl auf? Dies waren die wichtigsten Gedanken die dem ehernhaften Mann durch den Kopf schossen. Unruhig lief er hin und her, Malte sich das schlimmste aus. Und alle Gedankengänge waren wie weg geblasen, als die Hebamme aus dem Zimmer trat. Ein lächeln zierte ihre Lippen und auch so war sie ein freundlicher Mensch. "Hiroyama-san, sie können nun zu ihrer Frau. Die Geburt verlief reibungslos, meine Arbeit ist getan." verkündete sie und trat zur Seite, so das Bou das Zimmer betreten konnte. Die Hebamme hatte ihren großen Koffer bereits in der Hand. Mit einer tiefen verbeugung und eine höfflichen Verabschiedung, verließ sie das Anwesen der Hiroyama. Der junge Mann war mehr als nur gespannt. Er betrat den Raum. Sein Blick viel auf Mizuki. Sie saß aufrecht im Bett und in ihren Händen hielt sie das Baby. Es war in einem weißen Stoffbündel eingewickelt, das es warm halten sollte. Als sie ihren Mann bemerkte sah sie auf und strahlte ihn fröhlich an. "Bou" meinte sie glücklich und winkte ihren Mann zu sich. "Ist er nicht wunderschön? Es ist ein Junge" mit verträumter Stimme sprach sie diese Worte aus. "Er kommt ganz nach dir" Mizuki sah ihren Mann nach diesen Worten überrascht an. Dann sah sie wieder auf das Kind in ihren Armen. "Die Augen hat er von dir" kicherte sie fröhlich. Der kleine Junge schlief seelenruhig in den Armen der Mutter. Er hatte blondes Haar und feine Gesichtszüge. "Er wird zu einem ehrlichen Mann aufwachsen. Das spüre ich." Mizuki war überglücklich. Sie hatte ein Kind geboren. Das Geschenk ihrer Liebe zu Bou. Dies war das schönste was sie sich nur vorstellen konnte. "Wie willst du ihn nennen?" kam die Frage Bous. Die junge Mutter musste nicht lange nachdenken, bevor sie:"Ken" antwortete. Und so war es entschieden. Ab diesem Moment begann die Geschichte von Hiroyama Ken.

Akademie

In der Akademie herrschte lautes tun. Manche unterhielten sich und lachten, andere wiederum stitten. Dann gab es noch die Art von Mensch die einfach nur auf seinem Platz saß und still war. Das waren Ken die liebsten, denn alles andere empfand er einfach nur als nervend. Er konzentrierte sich lieber darauf gute Noten zu schreiben. Ein "Versagen" konnte er sich nicht leisten. Aufrecht saß er auf seinem Platz und sah aus dem Fenster. Es regnete. Eine Weile sah er dem Naturspiel zu. Dann aber schmunzelte der Blonde leicht und wand sich von den Geschehnissen auserhalb des Gebäudes ab. Er fuhr sich durchs Haar und sah angestrengt auf die Uhr. Bei diesem Lärm konnte er sich einfach nicht konzentrieren. Wenn das so weiter ging würde seine Maske anfangen zu bröckeln. Schon seit Beginn der Akademie hatte er sich dazu entschlossen, nichts von sich Preis zu geben. Schon aus dem Grund weil er es sich nicht leisten konnte in einen Streit hineingezogen zu werden. Natürlich gab es des öfteren Situationen die ihm völlig misslangen. Doch anstatt sich darüber aufzuregen hatte er stehts mit einer freundlichen Miene jeglichen Streit geschlichtet. In wirklichkeit interessierte es ihn wenig was andere fühlten oder gar was für Sorgen sie hatten. Doch er war mit seinem Schauspiel schon so weit angelangt, das er Leute manipulieren konnte. Und das nur anhand kleinen Ratschlägen. Ein kleines Grinsen zierte das Gesicht des Jungen. Er hatte erreicht was er erreichen wollte. Und nun war es daran sich größere Ziele zu setzen. Er würde der stärkste Shinobi ganz Iwagakures werden. Dafür würde er schon sorgen. "..K..ken-kun" Der Blonde zuckte kaum merklich zusammen, als er die Stimme vernahm. Hotaru ? Er war tatsächlich so sehr in Gedanken versunken das er das Mädchen nicht bemerkt hatte. Dieses stand nun direkt neben seinem Tisch und sah schüchtern auf ihn herab. Sie hatte schwarzes, kurzes Haar und große blaue Augen. Normalerweise war sie schon fast etwas blass ,doch nun hatte ihr Gesicht einen, fast ungesunden Rotton angenommen. Hotaru war von Natur aus sehr schüchtern. Und das machte sie als einzige zu einer angenehmen Zeitgenossin. Dazu kam noch das sie leicht einzuschüchtern war und damit auch leicht zu manipulieren. "Hotaru-chan. Geht es dir nicht gut, du bist so rot im Gesicht?" fragte er mit einem sanften Lächeln. Dabei sah er ihr direkt ins Gesicht. Natürlich wusste er warum sie so rot war. Es war ihr anzusehen wie verliebt sie in ihn war. Doch er würde sich sicherlich nicht darauf einlassen. Er hatte schließlich besseres zu tun. Ihn Gedanken ging er die bevorstehenden Geschehnisse durch. Gleich würde sie noch röter werden, als sie sowieso schon ist. Dann würde sie den Blick abwenden und irgendwas stottern. Und besagtes traf ein. "..n..nun ja..ich..mir geht es gut" "Das sieht für mich aber anders aus. Vielleicht solltest du nach Hause gehen. Hast du Fieber?" Ken ließ seine Hand auf Hotarus Stirn gleiten. Ihre Körpertemperatur war normal. Etwas anderes hätte er auch gar nicht erwartet. Dennoch ging er in Gedanken durch ob ihre Anwesenheit ihm etwas bringen würde. Wohl eher nicht... beschloss er. Sie war nicht nur die erträglichste Person der ganzen Akademie, sondern auch die einzige die im Konkurenz machen könnte. Sie war zwar schüchtern und leicht zu beeinflussen aber dumm war sie ganz sich nicht. Das galt für Taktisches Handeln als auch für Taijutsu. Also stand sein Entschluss fest. "Hotaru, du bist ja ganz heiß" log er und sah sie, gespielt, besorgt an. "Du solltest doch besser nach Hause gehen. Komm ich bring dich zu einem Lehrer." Er sah sie lächelnd an, erhob sich von seinem Platz und verließ mit ihr das Klassenzimmer. Überflüssiger Weise hielt er dabei ihre Hand. So wird sie mir sicher nicht wiederprechen.. Er kannte Hotaru lange genug um zu wissen das sie es jedem recht machen wollte. Deshalb würde sie noch nicht einmal daran denken sich zu wehren. Doch sicher war sicher. Zusammen liefen sie durch die Gänge der Akademie. Das warme Lächeln war schon längst aus Ken's Gesicht verschwunden. Beide Schwiegen sich einfach nur an. Am Lehrerzimmer angekommen klopfte der Blonde ungehalten an die Tür, die sogleich geöffnet wurde. "Kannst du nicht leiser Klopfen?!" hörte er so gleich das Gemecker des Lehrers. Er ignorierte es gekonnt. "Sensei, Hotaru geht es nicht gut, ich glaube sie hat Fieber. Kann sie nach Hause gehen?" Es dauerte nicht lange und es folgte ein "Ja". Was auch sonst. Ein Lehrer konnte in dieser Situation ja auch nichts anderes sagen. Er verbeugte sich knapp vor dem Lehrer, verabschiedete sich von der Schwarzhaarigen und lief zurück zum Klassenzimmer. Der Regen hatte nicht aufgehört. Man hörte ihn im Gang rauschen. Ein Geräusch das dem Jungen keine Ruhe ließ. Ich frage mich warum es heute so regnet. Und warum es mir so besonders vorkommt.
Auf dem Weg nach Hause musste der junge Hiroyama erkennen das der Regen immernoch nicht aufgehört hatte. Zu seinem missfallen hatte er keinen Regenschirm dabei. Er seufzte, wollte gerade los rennen, als ihn eine bekannte Stimme aufhielt. "K..ken-kun..ich..wenn du willst..kannst du unter meinen Schirm" "Hotaru. Wieso bist du nicht zuhause?" fragte er kalt. Waren seine Rechnungen nicht aufgegangen. Mit der Gesichtsfarbe hätte jeder, selbst die Lehrer darauf geschlossen sie habe Fieber. Wieso war sie also noch hier? Er drehte sich zu ihr, bemühte sich dabei noch nicht einmal zu einem Lächeln. Natürlich bemerkte er selbst wie untypisch er sich für sie verhalten musste. "Ich hab mir Sorgen gemacht" log er deshalb und sah sie ernst an. Sie schien zu verstehen und sah deshalb verlegen zu Boden. "I.Ich..d.das wollte ich n.nicht...ich.. es.. tut mir leid."
So leicht zu verunsichern.. dachte er sich und trat näher zu ihr heran. Nunja. In Gewisser hinsicht half sie ihm im Moment aus der Klemme. So würde er wenigstens nicht Nass werden. "Ich würde gern unter deinen Schirm" lächelte er sich an. Er hätte seine Maske nicht absetzen dürfen. Dies war viel zu riskant. Schließlich kannte sie ihn nur so. Und so sollte es auch bleiben. Einen Moment lang sah sie ihn unsicher an, nickte dann schließlich leicht und klappte ihren Schirm auf.
~~
Das Ganze endete damit das Ken Hotaru nach Hause schickte, da diese offenbar wirklich Fieber hatte und er nun doch durch den Regen gerannt zuhause ankam. Nach Luft ringend öffnete er die Haustür und betrat das Haus. Nun war er wirklich genervt. Dieses Mädchen ist zu nichts gut! ärgerte er sich in Gedanken. Im war völlig egal ob seine Gedanken nun gerecht oder nicht waren. Das war ihm im großen und ganzen schon immer egal gewesen. Der Blonde schnaubte verächtlich. Nun brachte er es wirklich nicht fertig den gutgelaunten zu "spielen". Selbst vor seinen Eltern hatte er ein vertrauenswürdiges "Schauspiel" abgeliefert. Normalerweise würde er jetzt in die Küchen gehen, wo seine Elter zu 100% waren, und ihnen lächelnd von seinem Tag erzählen. Alles Lügen. Und dazu hatte er nun wirklich keine Kraft mehr. Nur eins gefiehl ihm deutlich und brachte für ihn einen Vorteil. Er war ein Einzelkind und damit das "geliebte" Kind seiner Eltern. Wenigstens in dem Punkt würde er sich nicht täuschen. Ken empfand es als schlimm genug das er sich bei Hotaru verrechnet hatte, die anscheinend die ganze Zeit in der Krankenstation verbracht hatte. Einfach ins Zimmer und dann hab ich meine Ruhe dachte sich der junge Hiroyama. Leute wie sie.. bringen mir nichts!

Genin: Das Team & der Verlust der Mission!

Seit Ken ein Genin wurde, wurden viele Dinge leichter. Seine Glückssträhne hatte selbst bei der Teamzusammenstellung nicht nachgelassen. Wie es das Schiksal wollte war Hotaru in seinem Team, zusammen mit einem Jungen, Names Gilbert. Dieser war sogar noch schüchterner und zurückhaltender, als Hotaru. Er hatte schwarzes Haar und grüne Augen. Eigendlich war er in das perfekte Team geraten. Nur benahm sich Gilbert in seiner Nähe stehts merkwürdig. Das er ihn durchschaut hatte, daran dachte er erst gar nicht. Schließlich war das schier unmöglich, da er sich über die Jahre stetig gebessert hatte. Aber nicht nur im Punkt "Team" lief alles perfekt. Auch bei den Jutsus machte der Blonde immer mehr Fortschritte, denn er war dabei ein eigenes Jutsu zu kreieren. Natürlich hatte er noch eine menge Arbeit vor sich, das wusste er. Aber irgendwann würde er es perfekt beherrschen. Im Moment befand sich der Genin am Tor Kumogakures. So wie es sein Sensei im mitgeteilt hatte, würde er heute mit seinen Teamkameraden ein naheliegendes Dorf betreten und sich dort um die, von einem alten Mann gemeldete Gruppe "Fighter's" kümmern. Diese Gruppe soll den Dorfbewohnern schon seit Wochen schlaflose Nächte bereitet haben. Eigendlich interessierte ihn das ganze wenig, aber dem Raikage durfte man nicht wiedersprechen. Und so bliebt ihm keine andere Wahl. Positiv gesehen vertrieb ihm die Mission auch jegliche langweile. Er würde einfach abwarten. "K.Ken-kun!" Der junge Hiroyama sah auf. Seine Teamkameraden waren also endlich hier, da Hotaru und Gilbert auf ihn zugerannt kamen. "Ken-sama..bist du bereit für die Mission?" hörte man Gilbert fragen, als er mit Hotaru das Tor erreicht hatte. Der Blonde seufzte. Schon oft hatte er seinem Teamkameraden gesagt das er ihn nicht mit "sama" ansprechen solle. Doch dieser entschuldigte dies immer mit dem Altersunterschied und das es so höflicher sei. Gilbert war zwar schüchtern und unerfahren, aber darauf konnte er wohl nicht verzichten. "Gil, bitte lass das "sama" weg." bat Ken ihn zum tausendsten Mal. Das es nichts brachte hätte er sich eigendlich denken können. Selbst wenn es dem Schwarzhaarigen schwer fiel, das auszusprechen, so blieb er in dieser Sache tatsächlich Stur."A..aber..Ken-sama..das geht nicht...g.gomenasai!" Bei den letzten, gestotterten Worten, hatte Gilbert sich verbeugt. ihm das "Sama" abzugewöhnen wurde also letztendlich nichts. Egal seufzte der Hiroyama innerlich auf. Im Moment musste er sich voll und ganz auf die Mission konzentrieren. Schließlich war er der einzige der die Führung übernehmen konnte. "Also, lassen wir das erstmal. Die Mission scheint nicht allzu schwer, dennoch könnten Fallen auftreten, also seid wachsam." Ken ließ seinen Blick zu Gilbert wandern, der dem Blick zuerst auswich, sich dann aber dafür entschied. Lächelnd wante sich der Blonde direkt an ihn. "Lass uns gehen, okay?" sprach er dann und lief, dicht von Gilbert gefolgt durch das Tor. Den gekränkten und verzweifelten Blick Hotarus, bemerkte keiner der Beiden.
~~
Nun waren schon zwei Tage vergangen seit dem Ken's Team das Dorf erreicht hatte. Die drei Genin hatten sich in einer kleinen Unterkunft, die sein Sensei für sie reserviert hatte, untergebracht. Draußen regnete es wie in Kübeln und nichts ließ auf ein baldiges Ende hoffen. Selbst mit der Mission schien es nicht voran zu gehen. Die "Fighter's" schlugen meist Nachts zu, doch seit der Blonde und seine Kameraden sich im Dorf befanden geschah nichts. Langsam fragte der Hiroyama sich sogar ob die Informationen über die Gruppe der Wahrheit entsprachen. Aber wirklich helfen, taten diese Gedanken nicht. "Hotaru, Gil!" Der Blonde, der bis gerade eben auf seinem Bett gesessen hatte, richtete sich auf und bedachte zuertst Hotaru, die sich am Fenster positioniert hatte, und dann Gilbert, der sich seiner Ninjaausrüstung gewidmet hatte ,mit einem Blick. "Es ist wieder Abend. Wir sollten uns das Dorf mal genauer ansehen." entschied Ken und richtete seine Ausrüstung. Dabei drehte er den Beiden den Rücken zu und bemerkte so nicht wie sich Hotaru langsam näherte. Sie legte ihre Hand auf seine Schulter, was ihn dazu veranlasste leicht hochzuschrecken. " Ken-kun..ich denke es wäre besser wenn wir uns abwechseln..so..wäre es doch viel einfacher" Hatte er sich da gerade verhört? Wiedersprach sie ihm gerade und noch viel wichtiger, wo war die Unsicherheit in ihrer Stimme geblieben? Überhaupt passte es gar nicht zu ihr, soetwas zu sagen. Wie kam sie überhaupt darauf? Die Schwarzhaarige sah kurz zu Gilbert, bevor sie sich wieder an Ken richtete, und mit dem Finger auf Gilbert zeigte."Und Gil-chan übernimmt die erste Schicht!" Ganz egal was mit ihr los war, wenn sie sich darüber nicht im klaren war, das sie den schwarzhaarigen so ins Verderben stürzte, lief hier gehörig was schief. In den letzten Jahren hatte er seine Selbstbeherrschung noch besser im Griff gehabt als sonst. Sein "Schauspiel" hatte sich täglich verbessert und für jeden hatte es den Anschein das der Junge Hiroyama das Gute in Person war. Doch die aufkommende Wut, die ihn zu überfluten drohte, konnte er nicht einfach ignorieren. Was dachte sie sich dabei? Was wollte sie damit erreichen den schwächsten des Teams allein loszuschicken und dann auch noch bei Nacht. Eigendlich interessierte dieser Gilbert ihn nicht sonderlich. Doch die Erkenntnis die in ihm aufkam hätte ihn vielleicht erschrecken können, wenn er nicht viel zu sehr mit seiner wachsenden Wut beschäftigt wäre. Fakt war: Hotaru war im egal. Er verabscheute sie warscheinlich so gar. Und Fakt war: Weshalb auch immer regte es ihn auf wie sie mit Gilbert umsprang. Er selbst war zwar nicht wirklich ein Fan von Teamwork, aber dies ging eindeutig zu weit. Und das nächste was man hören konnte, war ein lauter Knall der durch das Zimmer hallte. Stille. Niemand sagte etwas. Den Tränen nahe stand Hotaru im Raum. Zitterte sogar ein wenig. Sie brauchte anscheinend einen Moment um überhaupt zu verstehen was geschehen war. Ken hatte ihr eine Ohrfeige verpasst. "K..ken-kun..i..ich wollte doch nur...gilbert sollte nicht..." "Hotaru. Was hast du dir dabei gedacht?" Seine Stimme klang kalt, was die Schwarzhaarige zu verwirren schien. "DU HAST DOCH NUR AUF IHN GEACHTEN!! ICH WAR LUFT FÜR DICH! ER HAT DICH MIR WEGGENOMMEN!!" schrie sie sogleich los und rannte aus dem Zimmer. Nicht nur das er ihr Verhalten nicht nachvollziehen konnte, er verstand auch nicht was sie mit ihrem Worten erreichen wollte. Dachte sie er würde ihr nachgehen? Dachte sie das sie ihm irgendwas bedeutete. Es mag war sein ,das er sich zu jedem nett benahm und es war durchaus möglich das sie so einen Eindruck bekommen hatte, aber es entsprach sicher nicht der Wahrheit. "Gil" begann Ken."Wir sollten sie suchen. Selbst wenn es mir nicht zusagt, können wir sie nicht allein lassen. Auserdem müssen wir etwas über die "Fighter's" in Erfahrung bringen, wir haben also keine andere Wahl." "H.hai, Ken-sama" erklang sogleich die Zusage seitens Gilbert. Zusammen verließen sie die Unterkunft.
~~
Der Regen hatte nicht nachgelassen, war wenn möglich sogar noch schlimmer geworden und nicht zum ersten Mal verfluchte er die Schwarzhaarige dafür, in was für Probleme er sie gebracht hatte. Bei den zweien war er nun zu 100% aufgeflogen. Natürlich wusste er das er in gewisser Hinsicht selbst Schuld war. Dennoch, Hotaru war und blieb ein nerviges Hindernis. "Ken-sama..." besagter zuckte leicht zusammen. "Was ist?" "Weißt du..ich wollte schon immer Mal die Welt bereisen...aber als Ninja ist man schon ein wenig eingeschrenkt, nicht wahr?"
Ganz gleich was sein Teamkamerad damit erreichen wollte. Er verstand es nicht. Gilbert griff in seine Hosentasche und holte einen goldenen Kompas hervor. "Wenn Hotaru etwas passiert...und die "Fighter's" stärker sind als gedacht.." langsam begriff er. Aber weshalb um Gottes Willen dachte Gilbert an soetwas. "Dann..werde ich...sterben." Stille. Der Regen prasselte unaufhörlich vom Himmel. Die Augen des blonden Jungen waren geweitet. Wieso..denkt er an soetwas? Und bevor er etwas dazu sagen konnte, wurde er von einem markerschütterndem Schrei unterbrochen. Und ihm war ohne nachzudenken bewusst von wem er stammte."Hotaru!" Das Gespräch war schnell vergessen, gerade wollte er Gilbert Anweisungen geben, als dieser ohne langes Zögern losrannte. Direkt in die Richtung aus dem der Schrei kam. Verdammt! fluchte er in Gedanken und setzte sich in Bewegung. Doch es half nichts. Er war zu spät. Seine Sicht war durch den Regen eingeschrenkt und auch so hatte er seinen schwarzhaarigen Teamkameraden schon längst verloren. Er wusste nicht recht, wie lange er schon durch das Dorf gegeistert war. Wollte es warscheinlich auch gar nicht wissen. In einer kleinen Seitengasse blieb er stehen. Der Hiroyama war völlig durchnässt, doch das war jetzt egal. Er hatte gefunden was er gesucht hatte. Nur leider zu spät. Mit tränenverschleiertem Gesicht sah Hotaru zu ihm auf. Sie kniete am Boden und hielt Gilbert fest in ihrer Umarmung. Dieser regte sich nicht, lag einfach nur da und hatte die Augen geschlossen. Und Ken wusste gleich: Er ist tot.
Weißt du..ich wollte schon immer Mal die Welt bereisen...aber als Ninja ist man schon ein wenig eingeschrenkt, nicht wahr? hallte es in seinen Gedanken. Wenn Hotaru etwas passiert...und die "Fighter's" stärker sind als gedacht.. Langsam lief er auf beide zu, kniete sich zu Boden. Er sah ihn eine Weile lang einfach nur an. Dann..werde ich...sterben Ken ließ seine Hand in Gilberts Hosentasche gleiten und holte den goldenen Kompas hervor, der im gezeigt wurde. Er mochte Gilbert nicht besonders. Er war ihm genauso egal wie Hotaru. Und er diente nur zur mannipulation. Dennoch würde er ihm seinen Traum erfüllen. Die Mission war fehlgeschlagen und er kehrte mit Hotaru nach Kumogakure zurück. Kurz darauf verließ er das Team.
Ich frage mich warum es heute so regnet. Und warum es mir so besonders vorkommt.


Zuletzt von Hiroyama Ken am So 07 Nov 2010, 15:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Hiroyama Ken (Fertig)   So 07 Nov 2010, 14:47

Aaaalso. Einmal angeben wie gut dein Char das Ninjutsu beherrscht, mehr als unterer Durchschnitt (nicht zu schlecht für die Grundjutsus, das sicher nicht) lass ich dir nicht durchgehen, da du in Genjutsu weit überdurchschnittlich und im Tai im guten Durchschnitt liegst.

Dann einmal bei "Experte" etwas konkreter werden, Experte auf Geninniveau. Er kann theoretisches Wissen schon weitreichender besitzen, aber er ist immer noch ein Ge-Nin und das Wissen sollte max. an das eines Chunin heran reichen.

Eigenkreation eines Jutsus dauert lange, daher wirst du auch ein paar Abstriche bei den Jutsulisten hinnehmen müssen, dass gleich mal vorweg Smile

Ansonsten... Respekt. Und ich dachte Holland wäre fies.

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BeitragThema: Re: Hiroyama Ken (Fertig)   So 07 Nov 2010, 15:07

so, ich habs geändert.
Ist zwar nicht viel aber ich hoffe das geht jetzt so ^^
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Novak Holland
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BeitragThema: Re: Hiroyama Ken (Fertig)   So 07 Nov 2010, 15:20

Kay, dann Herzlich Willkommen in Kumo-Gakure Very Happy

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