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 Academy

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Yamamoto Takeshi
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Academy   So 21 Nov 2010, 10:26

Hibari! Jetzt hast du uns alles kaputt gemacht. Fast schon belehrend,sah er die etwas kleinere Sunabewohnerin an. Er selbst hatte es sich auch so ausgemalt,sprach es allerdings nicht aus,da es sonst keinen Spaß gemacht hätte. Nun ja,sie konnten auch falsch liegen. Fuji würde die Gruppe ja gleich aufklären oder auch nicht. Yamamoto hoffte natürlich,dass er dies nicht tat. Die Schleife musste vom Dach erobert werden! Das klang doch gleich nach großem Spaß! Er wusste,dass er als Genin viel spannendere Aufgaben bekommen würde. Aber warum nahmen sich die Erwachsenen soo viel Zeit,nur um mit Kindern spielen zu können. Sein Vater z.B. hatte immer zuu viel zu tun. Als er noch ein ganz kleiner Junge war, spielte sein Alter nur selten mit ihm. Eigentlich hatten sie noch nie miteinander gespielt,es sei denn,es hatte was mit der Schwertkunst zu tun.Beschweren konnte sich Takeshi jedenfalls nicht. Er hatte eine wunderbare Kindheit hinter sich gebracht und freute sich bereits auf die zukünftigen Ereignisse mit seinem team. Das Problem war Hibari. Wenn teamarbeit hier wirklich gefragt war,würde sie ihnen die Aufgabe nicht vereinfachen. Auf die Akademie wollte Yamamoto nähmlich wirklich nicht zurück. Es blieb wohl an den kurzhaarigen hängen. Das kriegen wir schon irgendwie hin!
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Fuji Syusuke
Jo-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Academy   Mo 22 Nov 2010, 15:52

Es hätte Fuji auch gewundert,wenn die drei nicht bereits wussten,worum es hier gehen würde.Allerdings spielte Fuji nur nach seinen eigenen regeln.Sie konnten sich auf die eine oder andere Überraschung gefasst machen.Mit einem zufriedenen lächeln trat er einen Schritt von den Kleinen zurück und hob die rechte Hand. "Theori ist eine Sache,aber wie sieht es mit der Praxis aus? Alles häng von euch und eurer Einstellung ab" Ein kleiner Sandsturm kam auf.Unschön für die Augen eines Menschen. Dieser legte sich bereits nach wenigen Sekunden und verschwand zusammen mit dem Jo-Nin. Es galt den Genin zu zeigen was es hieß, eine richtige Mission absolvieren zu müssen. Syusuke Plante eine C-Rang Mission zu simulieren. Gleich nach seinem Verschwinden müsste den kleinen ein Zettel ins Auge stechen,worauf dick und fett geschrieben stand. Die Gruppe muss gemeinsam in's Ziel
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BeitragThema: Re: Academy   Mo 22 Nov 2010, 16:32

Makoto unterdrückte einen genervten Laut als Hibari sie verbesserte. Natürlich hatte sie an sowas auch gedacht, doch wollte sie alle Situationen abwegen. Sie war der Meinung das Fragen wohl noch erlaubt sei, weshalb es ihr auch deutlich missviel das Takeshi gleich wie die Schwarzhaarige zu dem Schluss kam man müsse mit Teamarbeit weiterkommen. Sie warf ein wenig hochnesig ihr Haar zurück und lauschte dem Vortrag Fujis, bevor ein Sandsturm aufkam und so gleich wieder verschwand. Sie rieb sich den Sand aus den Augen, was sie nicht gerade unauffällig tat. Erfolgreich war sie dabei nur teilweise. Sie drehte sich entschlossen zu ihren Teammitgliedern und grinste frech."Also! Dann gehen wir jetzt als "Team" los!" Sie betonte nicht nur das Wort Team sondern sah Hibari dabei auch noch direkt an. Eine kleine Provokation konnte sie sich nicht lassen. Schließlich konnte sie es nicht recht verzeihen so besiegt zu werden. Sie sah sich kurz um, was sie damit bezwecken wollte wusste wohl nur sie. Dann sah sie zwischen ihren Teamkameraden umher und stemmte beide Hände in die Hüften. "Worauf warten wir noch?" Das Grinsen verschwand nicht aus ihrem Gesicht.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Mo 22 Nov 2010, 17:48

Man konnte meinen der Schwertkämpfer sei noch viel dümmer als er aussah. Das war rein logisch gesehen allerdings nicht möglich. Er wäre vor langer Zeit aufgrund der Unfähigkeit zu atmen erstickt. Nun galt es den beiden nur noch klarzumachen das Hibari bestimmt nicht mit den beiden zusammenarbeiten würde und die beiden schön zurück dahingehen konnten wo sie herkamen. Kyoya würde das dann nämlich auch tun… sie allerdings hatte dann ein Büro. Ein schönes. Der Sensei-Kerl jedoch schien dann unbedingt alles kaputt machen zu müssen. Das machte sich deutlich als der Jonin in einen Sandsturm, der Hibari mal so gar nicht tangierte, verschwand und einen Zettel hinterließ. Die Genin sollten also ihr Ziel gemeinsam als Team erreichen. Jeweils sekundenlang bekamen die beiden Teammitglieder des Mädchens einen prüfenden Blick. Sie konnte die beiden nicht durch die Hürden des Jonins ziehen… dabei war wahrscheinlich der einfältige Schwertidiot eine große Last. Nur Glück für das junge Team das Hibari nicht ganz dumm war. Das Mädchen mit den braunen Haaren einmal gekonnt ignorierend pfiff sie und wenige Sekunden später hörte man auch schon Hibird. “Midori tanabiku…“ Der kleine Vogel zog seine Kreise und setzte sich auf Kyoyas Schulter. Ihr Sensei würde wohl kaum von den Vogel wissen und solange er auf dem Weg lauerte und nicht bei der Schleife wäre diese Aufgabe damit so gut wie erledigt. “Hibari!“ sagte der Vogel noch zur Begrüßung und für einen Moment lächelte die Schwarzhaarige sanft. Sie mochte Tiere. Dann aber wurde sie wieder ernst und zeigt in Richtung des Kageanwesens. “Oben auf dem Dach ist eine rote Schleife. Hol mir die!“ wies sie den Vogel an der sich anschließend auch sofort, erneut mit dem Anfang der Hymne, von der Schulter erhob und Richtung des Anwesens. Genervt steckte Hibari die Hände in die Hosentasche und wartete darauf das ihr Vogel mit dem Ziel zurückkehrte. Auch wenn es ihr nicht passte das ganze als Team zu bestehen so hatten sie immerhin das Ziel erreicht und der alte Mann würde aufhören zu nerven.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Academy   Mo 22 Nov 2010, 18:01

Der Sandsturm war wohl das Startsignal. Fujis Zettel deutete vermutlich darauf hin,dass sie gemeinsam Starten und wieder zurück auf die Akademie gehen sollten.Takeshi konnte es kaum noch erwarten. Sein Schwert würde er heute vermutlich nicht mehr benötigen,doch schadete es nicht,diesen mitzuschleppen. Außerdem hatte besagtes Schwert wieder seine übliche Bambus-Form angenommen.Die Aufgabe lösen wir mit links Makoto wirkte genau so motiviert wie er. Von Hibari konnte Yamamoto das natürlich nicht erwarten. Interessant jedoch war das,was sie als nächstes tat. Hibari pfiff ins Leehre. Kurze Zeit später landete ein kleines Vögelchen auf ihrer Schulter,die auch gleich einen Auftrag bekam. Der Vogel sollte ihnen also die Schleife besorgen. Die Begeisterung schwand plötzlich wieder und der Genin sah dem Vögelchen missmutig hinterher. Hibari von ihrer Idee abzubringen,würde Takeshi nichts bringen.Außerdem war der Vogel bereits weg. Machst du es dir nicht etwas zu einfach? Fragte er die Schwarzhaarige und kratzte sich dabei nachdenklich am Hinterkopf. Einen Vogel zu schicken,war bestimmt nicht mit eingeplant worden.Aber wer dachte auch an sowas? Das Lustige an dem gelben wesen war ja,dass es tatsächlich sprechen konnte. Takeshi war sich sicher,dass ein normaler Vogel dazu nicht im stande gewesen wäre. Also konnte das Wesen auch kein normaler Vogel sein. Also,was war es dann?
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Fuji Syusuke
Jo-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Academy   Di 23 Nov 2010, 13:49

Der Jo-nin beobachtete alles aus dem Westflügel des Anwesens. Das Vögelchen bahnte sich seinen Weg problemlos bis zu der angestrebten schleife. Mit seinen Schnabelchen,bekam er diese auch zu fassen und aktivierte dadurch Falle Nr. 1. Eigentlich hatte Fuji ja erwartet,dass sich Hibari darin verfangen würde. Es hätte Syusuke nicht gewundert, wenn sie auf Einzelgängerin gemacht hätte. Jetzt aer mussten sie sich vom gelben Pipmatz verabschieden.Auf die Sekunde genau,wo das Vögelchen am roten Band zog,klappte ein stück des Daches,was eigentlich nur augenscheinlich so wirkte,als wäre es teil des Dachs,wie eine Bärenfalle auf und nahm das kleine Wesen in Gewahrsam. Das kleine Dachgefängnis,in Form einer rechteckigen Kiste,gehörte zu seinen Lieblingsfallen. Weiterhin baumelte das rote Bändchen mit dem Wind hin und her. Runde zwei konnte also endlich beginnen. Fuji hielt sich am Seitenrand des Fensters versteckt.Sehen würden ihn die kleinen Genin vermutlich nicht.Oh...hoffentlich brauchte er nicht zu erwähnen,dass die Kiste keine Luftlöcher hatten.


Zuletzt von Fuji Syusuke am Di 23 Nov 2010, 14:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Academy   Di 23 Nov 2010, 14:15

Makoto sah begeistert zu Takeshi. Sie teilten anscheinend die gleiche Meinung und Tatkraft. Doch eine Sache nervte sie gewaltig. Die junge Suzumiya verzog kurz genervt das Gesicht, als sie merkte wie Hibari sie zu ignorieren schien. Niemand ignorierte sie, das stand für sie fest. Ob Hibari oder jemand anderes, Makoto ließ das nicht durchgehen. Gerade wollte sie mit ihrer Predigt anfangen als die Schwarzhaarige ins leere Pfiff. Makoto legte den Kopf schief, wusste nicht was das sollte. Sie sah sich skeptisch um und erkannte wenig später das ein Vogel auf Hibari zugeflogen kam. Die Augen der Genin leuchteten auf und ein breites Lächeln zierte ihr Gesicht. Sie verhackte die Hände ineinander und sah beeindruckend zu dem Tier und Hibari. Makoto mochte Tiere sehr. Nicht alle aber die Meisten und das ließ sie auch jeden sehen. Sie kicherte kurz und lief näher auf Hibari zu. "Was für ein süßes Vögelchen!" Sie betrachtete es sich genau, konnte gar nicht glauben das es gerade hier war. In solchen Dingen hatte die Suzumiya schon immer etwas übertrieben. Sie ließ die Sache das der Vogel singen und sprechen konnte nicht gerade kalt. Sie wollte das Tier gerade streicheln, ob Vogel oder nicht, als sie die Anweisung Hibaris hörte. Makoto sah empört zu der Schwarzhaarigen und verschrenkte die Arme. "Hey! Wir sollten doch gemeinsam zum Dach des Kage-Anwesends gehen. Ich glaube nicht das das erlaubt ist! Außerdem, was ist wenn das Tier in eine Falle fliegt?" Die Genin konnte Hibari einfach nicht verstehen. Die Aussage Takeshis kam ihr da gerade recht. Sie nickte bekräftigend und stellte sich neben ihn. Als sie einen Knall vernahm richtete sich ihr Blick in Richtung Kage-Anwesen. "Was?" Sie verstand nicht recht und sah weiter in die anwiesierte Richtung.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Di 23 Nov 2010, 17:41

Selbst nachdem Hibird weg war bekam Makoto nur einen Blick ab der ihr verriet wie sehr es der größeren missfiel hier mit den beiden zu sein. Das Hibird einfach so in eine Falle fliegen würde war ausgeschlossen. Dazu war der Vogel zu intelligent. Auch Yamamotos Kommentar blieb von Seiten des Mädchens unkommentiert. Es war ihr egal wie einfach sie es sich machte. Es verging eine kurze Zeit und eigentlich nur recht schwach ließ sich von Richtung des Kage-Anwesens ein Geräusch vernehmen. Noch kein Grund zur Beunruhigung. Als nach weiteren 5 Sekunden immer noch nicht die wunderschöne Melodie der Hymne erklang wurde Hibari, unmerklich für andere natürlich, nervös. Ihr lag etwas an dem Vogel. Es war ihr bester und eigentlich auch einziger Freund. Schnell hatte sie also wieder ihre Tonfas in der Hand und einsatzbereit. Gerade als sie losstürmen wollte um nach den Rechten zu sehen fiel ihr etwas Wichtiges ein. Mehr oder weniger wichtig. Der verdammte Zettel. Ihr Gesicht verzog sich wieder zu einer genervten Grimasse und sie sah vom Schwertkämpfer hinüber zum Mädchen mit den kurzen braunen Haaren, die immer noch den Verband umgewickelt hatte. Ein Zeichen ihrer Schwäche. “Wir werden nach den Rechten sehen“ sagte sie in einem Befehlston und machte sich dann auch gleich zügig auf den Weg. Zügig bedeutete in diesem Fall so schnell das ihre Kameraden mitkommen konnten sie aber nicht unnötig viel Zeit verschwendete. Wenn Hibird auch nur ein Federchen gekrümmt werden würde, würde selbst der Jonin Probleme haben seine Existenz schützen zu können. Kyoya hatte ja noch 2-3 Asse im Ärmel, von denen die anderen nichts wussten. Selbst Akten oder Aufzeichnungen über sie waren da nicht ganz informiert. Nur Dino wusste so gut wie alles über das Kampfverhalten und ihre Stärken und die… hielt selbst er aus Selbstschutzgründen und vor allem zum Schutz einer relativ guten „Schüler-Lehrer“-Beziehung geheim.
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Yamamoto Takeshi
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BeitragThema: Re: Academy   Di 23 Nov 2010, 19:29

Eben glaubte Takeshi noch,der ganze Spaß wäre dahin und da machte es irgendwo in der Nähe plötzlich >klack<. Hibari wirkte weniger beeindruckt und so warteten sie noch ein weilchen,biss es ihr scheinbar zu viel wurde.Und dann sprach sie genau die Worte aus,die Takeshi am aller wenigsten erwartet hätte.“Wir werden nach den Rechten sehen“ Wir!Sie hatte doch tatsächlich das Wort wir benutzt,wenn auch etwas verdrängend. Man sah ihr an,dass sie ungerne mit ihnen zusammen arbeiten würde. Trotzdem kooperierte Hibari endlich und sie konnten das Ding,genannt Teamarbeit,endlich durchziehen. Jetzt galt es nicht nur die Schleife zu erobern,sondern auch den Gelben,singenden Vogel zu retten. Yamamoto nahm die Verfolgung auf. Da war sie wieder,die Aufregung und Spannung von gestern. Er erhoffte sich an diesem Tag einiges an Spaß und wenn möglich,würde er gerne seine neue Technick ausprobieren. Sein Sensei war auch ein Schwertkämpfer. Vielleicht würde er dem einen oder anderen Trainingskampf zustimmen. Und bestimmt konnte der Genin von ihm noch einiges lernen.War ja auch immerhin sein Sensei. Wenn Takeshi nichts von ihm lernen würde,was brächte ihm dann das ganze Ninjaspiel? Beeil dich Makoto! Sonst macht Hibari doch alles alleine! Dass das freundlichere Mädchen vor kurzem verletzt war,schien Takeshi vergessen zu haben,trotz dem Verband.
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BeitragThema: Re: Academy   Mi 24 Nov 2010, 14:24

Selbst Makoto überraschten Hibaris Worte. Besonder weil die Schwarzhaarige Teamarbeit nicht ausstehen konnte. Die junge Genin stellte sich gerade bildlich vor was für eine Überwindung diese Worten sein mussten und grinste in sich hinein. Aber sie sollte daran nicht denken. Schließlich gab es im Moment wichtigeres. Sie musste die Prüfung bestehen und den süßen Vogel retten. Letzteres war Makoto am wichtigsten, was wohl eher daran lag das sie das Tier super niedlich fand. Beeil dich Makoto! Sonst macht Hibari doch alles alleine! Die Suzumiya nickte Takeshi zu und lächelte. Jetzt konnte es also losgehen. Sie fuhr sich durchs Haar, bemerkte dabei das sie den Verband noch trug, zog ihn aber noch nicht aus. Das konnte warten, wie sie fand. Zuerst das Wichtigste. "Dann lasst uns los gehen!" meinte sie bestimmend und zeigte mit dem Zeigefinger in die Richtung des Kage-Anwesens. Makoto grinste breit kicherte Hibari und Takeshi zu und rannte los. In solchen Sachen übertrieb sie meistens doch das war nun nicht von Bedeutung. Innerlich malte sich die Suzumiya aus wie das ganze enden würde. Und wie es nicht anders sein konnte würde sie -Makoto vergas mal ihre zwei Teammitglieder- gewinnen.

tbc. Kage-Anwesen
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Academy   Di 14 Dez 2010, 14:24

Mit Hibari Kyoya zu seiner linken,beobachtete der Rothaarige die versammelten Mitglieder ihrer Bande. Es waren wirklich unerwartet viele Ge-Nin und auch einige Chu-Nin,was Gaara enttäuschte. Die Chu-Nin würde es nun etwas härter treffen,immerhin mussten sie den Ge-Nin als gutes Beispiel dienen. Aber wie erwartet,gab es keine einzigen Jo-Nin oder Rang-Höhere in der Manschaft.Kankuro wurde bereits über alles informiert und beobachtete die Szene etwas abseits von der Akademie.Temari stand direkt hinter Gaara und wirkte mehr als einfach nur genervt.Auch Matsuri schien sich für die Situation zu interessieren und war nicht weniger geschockt,als die anderen Chu-Nin. Einige der Ge-Nin hatten ihre Eltern mitgenommen...aber Gaara vermutete,dass sie bereits darüber informiert wurden und sich selbst eingeladen hatten.Als erstes hat Hibari Kyoya euch etwas zu sagen Indem er einen Schritt zurück trat,forderte er das verurteilte Mädchen dazu auf,einen nach vorne zu machen. Es lag an ihr,den kleinen über ihre Planänderung zu informieren.Gleich danach würde Gaara wieder übernehmen.
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Hibari Kyoya
Chu-Nin aus Suna
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BeitragThema: Re: Academy   Di 14 Dez 2010, 18:40

(Hibari ist… 15)


Nun stand sie vor dem gesamten Disziplinarausschuss. Ohne Sand und wie eine Verurteilte. Man musste ihr aber lassen das sie nicht wie eine dastand. Sie hatte den Kopf weit erhoben und blickte in die Gesichter ihren treuen Mitarbeiter. Sie entdeckte alle Gesichter des inneren Kreises, dem Kommandoblock des Ausschusses. Genin, viele Akademisten und, was sie wirklich überraschte, mehrere Chuunin. Offiziell war nur ein einziger Mitglied und trug das Band des Disziplinarausschusses. Die anderen, unter anderem auch die Lehrer der Akademie, waren rein aus Solidarität hier. Als Gaara dann einen Schritt zurückging, machte die schwarzhaarige, nun Zivilistin einen nach vorne. Sie sollte also zuerst das Wort haben. “Es gibt eine kleine Planänderung. Die angekündigte Operation, DADS, die sich in der finalen Phase befand wird abgebrochen und in dieser Form auch nie stattfinden!“ verkündete sie und schwieg dann. Nun hatte Gaara wieder das Wort. Inwieweit sie das akzeptieren würden stand natürlich in den Sternen.
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Sasagawa Kyoko

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BeitragThema: Re: Academy   Di 14 Dez 2010, 19:02

Sasagawa Kyoko. 15 Jahre alt. Genin. Mitglied im Disziplinarausschuss. Mit niedlichen 156 cm überragte sie fast jeder der annähernd Gleichaltrigen. Nur die frisch aufgenommenen Akademisten waren kleiner als sie. Nun stand sie im Hof der Akademie und blickte zu Hibari auf. Das der Kazekage sich ebenfalls die Ehre gegeben hatte, tangierte sie nur am Rande. Denn sie hing ausschließlich an den Lippen Kyoyas und hörte auch nur auf deren Aussagen. Was geschehen war, darüber konnte Kuma sie nur ungenügend informieren, doch dass würde sicherlich gleich durch die jungenhafte Schwarzhaarige korrigiert. Als Hibari das Wort ergriff und sie durch ihre Worte zutiefst ergriff, stockte der Sasagawa für einen Moment der Atem. DADS sollte abgebrochen werden? Wie konnte Gaara nur so etwas niederträchtiges verlangen? Hatte er überhaupt den geringsten Funken einer Ahnung, wie ungeheuer aufwendig die Planung und Organisation gewesen war? Sollte wirklich alles umsonst gewesen sein? Kyoko konnte, nein sie wollte es nicht glauben! Doch trotz ihrer Aufgeregtheit zeigte sie keine übermäßig auffällige Reaktion. Auch von den Anderen erklang lediglich ein Raunen, dass ihren leichten Unmut zur Schau stellte. Glücklicherweise waren alle so geistesgegenwärtig, keine Dummheiten vor dem Dorfoberhaupt und seinen Handlangern, zu denen eng genommen eigentlich auch sie zählten, anzuzetteln. Gespannt würde sie dem Verlauf des Gespräches folgen und schauen, was sich sonst noch für Neuigkeiten für sie ergaben.
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Academy   Mi 15 Dez 2010, 14:29

Zwischen den Kopf schüttelnden Eltern gab es gemurmel bei den Ge-Nin. Am liebsten hätte er sich ja mit jedem der Anwesenden persönlich unterhalten.Er wusste,dass er nicht jeden von Hibaris Plänen abbringen konnte,durfte aber auch nicht einfach die Augen vor den Tatsachen verschließen.Heute würde er über die Zukunft der Rebellen und das der Anführerin urteilen.Natürlich waren sie noch Kinder,dass durfte man nicht vergessen.Jedoch sollte man meinen,dass sie bereits ein gewisses Alter erreicht haben,wo sie sich der Konsequenzen ihrer Taten bewusst sein müssten.Es herrschte gebanntes Schweigen und alle Augenpaare waren auf den rothaarigen gerichtet.Gaara erinnerte sich noch an seine eigenen Worte von damals,als er sich das letzte Mal mit Kankuro unterhalten hatte.Ich will irgendwann jemand werden, den andere brauchen. Und was diese Kinder brauchten war ein Kage,der sie wieder auf den richtigen Weg führte. Hibari Kyoya ist von heute an kein Ge-Nin mehr.Ihr undurchdachter Plan hätte nicht nur Familien voneinander getrennt,sondern auch Ninja Anwärter ihrer Zukunft beraubt.Ihr alle seit noch nicht alt genug,um eine solch wichtige Entscheidung für das ganze Leben zu treffen.Wer dem Sandreich den Rücken zukehrt,wird als Bedrohung angesehen. Ihr macht euch zu Feinden euer Liebsten und ehemaligen Lehrern. Der Kazekage musterte jeden einzelnen so genau wie möglich.Einige versuchten,seinem Blick zu entgehen und andere reagierten wie erwartet.Sie wurden langsam unsicher oder schämten sich. Es gibt vieles,was ihr noch lernen müsst.Vor allem dass,was einen Shinobi ausmacht.Da wir bereits an diesem Punkt angekommen sind,will ich euch die Fakten nicht länger verbergen. Immerhin zweifelte Hibari an ihrem jetzigen "System" und allein dadurch auch an dem Sabaku no selbst.Immerhin waren sie der Meinung ,das sie im stande seien,es besser machen zu können.Wie falsch sie doch lagen.Drei mal gab es Krieg zwischen den Großmächten...jedes Dorf kämpft für sich,um uns gegenseitig zu hassen und zu verletzen.Der Hass schürte ein ständiges Verlangen nach Macht und so entstand auch ich.Ich,ein Jinchuuriki.Die Verkörperung des Hasses und der Macht.Und ich hasste diese Welt mit all ihren Bewohnern.Ich wollte sie einfach nur zerstören,mit meinen eigenen Händen.Und dabei handelt es sich um genau das,was unser jetziger Feind plant. Mittlerweile haben sich auch einige unbeteiligte auf der Akademie eingefunden.Doch es gab einen jungen Shinobi aus Konoha,der mich aufgehalten hatte. Es kursierten Gerüchte über den Grund für Gaaras plötzliche verwandlung vom Monster zum Kage.Auch wenn das ganze nicht geplant war,wollte Gaara nun klartext sprechen.Ich war sein Feind und trotzdem weinte er um mich.Obwohl ich ihm weh tat,sah er mich als Freund an.Er hat mich gerettet.Mein Feind,der ebenfalls ein Jinchuuriki ist.Er hat die selben Leiden wie ich durchgemacht und trotzdem anders gehandelt. Gaara sprach zum ersten Mal mit erhobener Stimme.Mittlerweile schien es fast so,als hätte sich ganz Suna mit neugierigen Augen vor Ort eingefunden.Abgesehen von leisen zwischengemurmel einiger,hingen die anderen wie hypnotisiert an seinen Lippen.Hier in Suna,darf es innerhalb unserer Mauern keine Feinde geben!Nicht nur wir,auch die Dörfer unserer Verbündeten und anderen Großmächte leiden unter Akatsuki!Akatsuki ist nicht nur hinter mit her,sondern auch hinter meinem Freund,der mir das Leben gerettet hat!Ich will ihn beschützen und mit ihm,unsere Welt!Doch ich bin zu jung,um es alleine bewerkstelligen zu können!Und ihr seit es auch!Deshalb bitte ich euch nicht auf eigene Faust zu handeln sondern mich und eure eigene Heimat zu unterstützen Die ohnehin schon loyalen Shinobi unter den Versammelten jubelten vor Aufregung und machten erstaunte Gesichter.Dass der Kazekage seine Gefühle zum Ausdruck brachte,kam selten bis gar nicht vor. Gaara sprach endlich die Worte aus,die ihm bereits seit langem auf dem Herzen lagen.Und jeder,der nicht an meiner Seite kämpfen will und sich Sunagakure,seinen Freunden und seinen Familien nicht verfplichtet fühlt,soll sein Stirnband und seinen Rang jetzt niederlegen.Ich werde ihre Entscheidung akzeptieren und es werden für sie keine Konsequenzen folgen. Ihr alle seit Kinder des Sandes und werdet weiterhin bis zu meinem letzten Atemzug unter meinem Schutz stehen. Wer darüber nachdenken möchte,kann mir seine Entscheidung auch Morgen mitteilen.Und wer seine Meinung weiterhin vertreten möchte... und dabei sprach er besonders Hibari an.So sollte er oder sie sich fragen,ob es nicht auch einen anderen Weg geben könnte,seine Ziele zu erreichen. Augenscheinlich schienen seine Worte Wirkung zu zeigen,doch jetzt lag es allein an den Wünschen der Kinder.Dabei handelte es sich um ihre Zukunft.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Do 16 Dez 2010, 14:18

Gaara hielt eine recht beeindruckende Ansprache. Beeindruckend für den durchschnittlichen Menschen. Für den durchschnittlichen Shinobi. Selbst Hibari konnte ein gewisses Gefühl des wachgerüttelt werden nicht ignorieren. Dabei war es egal dass ihr Plan viel unbedachter dargestellt wurde als er wirklich war. Durch die Aktion von Fuji war nur alles übereilt geschehen. Die Geschichte ihres Kagen interessierte sie recht wenig. Sie hatte nie Angst vor ihm und sie hatte sich auch nicht einen Moment gewundert als es soweit war und er Kage wurde. Die Wandlung war ihr egal. Nur seine Führungsqualitäten und Stärke zählten in ihren Augen. Beides Dinge die er durchaus besaß. Nur sein System war nicht das Beste. Genauso wenig wie die Geschichte über Freundschaft wurde Hibari von dem Teil der Kriege und von Akatsuki beeindruckt. Allgemein konnte Hibari die Faszination nicht verstehen, die sogar dafür sorgte das inzwischen halb Sunagakure auf diesem Platz versammelt stand. Die ganze Zeit während der Rede stand sie erhobenen Hauptes neben den Rotschopf und blickte in die Runde. Sie ahnte dass höchstens sie morgen einige Bänder erhalten würde, Gaara würde keinen einzigen Protektor bekommen. Vier Köpfe erkannte sie in der Menge die mindestens ebenso wenig von den bisherigen Worten beeindruckt waren wie sie selber. Zwei Genin, einer der den Versuch Ninja zu werden schon aufgegeben hatte und zum Schluss sogar ein einzelner Akademist. Von Jinta hatte Hibari es durchaus nicht erwartet. Dann aber vernahm sie den Satz der alles änderte. Tausende von Gedankenvorgängen wurden abgeschlossen, Überlegungen zum System und dem Weg zum Ziel geändert. Dann passierte etwas was zum ersten und letzten Mal im Leben der Schwarzhaarigen passierte. Sie stand vor Gaara und ging vor dem Großteil der Bevölkerung, vor den Augen ihres Aussschusses, vor den Augen ihrer Freunde vor ihm auf die Knie. Ihr Haupt senkte sie zwar nicht, doch zumindest Kuma, einer der größeren in der Masse, konnte sein Erstaunen nicht verbergen. “Kazekage-sama… mein Handeln war falsch. Ich bin weiterhin von meinem System, meinem Ziel überzeugt, doch ich sehe ein das der Weg den ich vorgesehen hatte der falsche war.“ sie sprach leise so das nur Gaara und einige der vorne Stehenden sie hören konnten. Immerhin war das hier keine Show sondern ehrlich gesprochene Worte. “Deshalb bitte ich sie mir eine zweite Chance zu gewähren mich in die Dienste des Dorfes zu stellen und meine Liebe zum Dorf, zu seinen Bewohner zu entfachen und zu stärken“ Von unten sah sie ihren Kagen an. Er konnte in ihren Augen sicher kein Flehen erkennen, ebenso wenig wie Betteln. Das suchte man genauso vergebens wie Aggression, Wut oder Hinterlist. Es waren klare Augen die wusste was sie wollten, die aber auch mit einer anderen Entscheidung leben konnten.

(ooc: Ich muss es einfach sagen... Arashi hat ja auch schon ein "thanks" gegeben. Aber der Post ist einfach nur beeindruckend und sehr schön... sorg mal beizeiten dafür das Gaara nicht nur dein NPC bleibt)
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Sabaku No Gaara

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BeitragThema: Re: Academy   Fr 17 Dez 2010, 11:00

out: xD thx

Keiner der Angesprochenen trat nach vorne,aber ihm entging die uneinstimmigen Blicke von einigen,wenn auch wenigen,nicht.Kankuro nickte ihm zustimmend zu und auch Temaris Laune wandelte sich langsam wieder zum besseren.Gaara hatte gesagt,was gesagt werden musste.Suna sollte nicht in Angst vor seinen eigenen Familienmitgliedern leben müssen.Denen sollte man zumindest noch vertrauen dürfen.Kurz darauf tat Hibari etwas,was selbst Gaara nicht für möglich gehalten hätte.Man sah ihm nicht an,dass er regelrecht überrascht war.Allein ihre Worte waren der Grund dafür,dass Gaara seine Augen von der Menge abgewendet hatte und in ihre blickte.Dabei handelten es sich um klare und ehrliche Augen.Ich werde dir deinen Rang bis auf weiteres nicht zurück geben.Sollten deine Worte ernst gemeint sein möchte ich,dass du dich bei deinem Sensei und deinen Teammitgliedern entschuldigst.Lerne mit ihnen zu arbeiten und ihnen zu vertrauen. Dabei wanderte sein Blick nur für den Bruchteil einer Sekunde wieder in die Richtung von Kankuro und Temari.Auch sie hatten es mit ihm nicht leicht gehabt.Wenn Hibari diese eine Sache nicht verstand,brachte am Ende alles nichts.Darin besteht deine zweite Chance Außerdem konnte sie sich darauf verlassen,dass ihre Waffen fürs erste noch verschlossen bleiben würden.Egal ob Erbstück oder nicht.in Sunagakure waren es nur Ninjas erlaubt,eine Waffe mit sich zu tragen.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Fr 17 Dez 2010, 12:55

Das „Angebot“ des Kazekagen war durchaus… akzeptabel. Mehr hätte man auch gar nicht erwarten können. Langsam richtete sie sich wieder auf und sah den leicht kleineren Kagen an. Sie deutete sogar eine Verbeugung an. “Jawohl…“ ein aufmerksamer Beobachter hätte vielleicht sogar bewegt wie ihre Lippen sich für einen Moment bewegen wollte um das Wort „Danke“ herauszubringen. Aus diesem Versuch wurde aber nichts. Stattdessen machte sie sich auf den Weg ihre lästige Aufgabe zu erledigen. Entschuldigen war echt nicht die Art der Schwarzhaarigen… wenn man es genau nahm hatte sie sich in ihrem ganzen Leben noch nicht einmal entschuldigt. Nicht einmal als sie noch ein kleines Mädchen war und die ersten Akademisten daran erinnert hatte wer die Regeln aufstellte. Noch NIE hatte man sie gezwungen sich zu entschuldigen. Sie war 15 Jahre durch ihr Leben gekommen ohne das Wort auch nur einmal auszusprechen. Damit hatte sie wohl einen traurigen Rekord aufgestellt. Oder einen auf den man stolz sein konnte. Je nachdem wie man das ganze sah. Während sie also an der Menge vorbeimarschierte sah sie in viele Augenpaare. Einige einfach nur vorwerfend, andere geschockt, viele wussten scheinbar gar nicht was sie sagen sollten… aber auch die treuen, auf neue Zeiten hoffende Augen fand man. Der Disziplinarauschuss war nicht tot, er würde nur neue Wege gehen. Sie hob den Arm und zeigte erst drei Finger, anschließend zwei. Das tat sie weniger deshalb weil sie nicht wollte das Gaara davon erfuhr, sondern aus reiner Gewohnheit. Sollte er Kuma fragen würde er ihm auch sicher sagen das es nur bedeutete das sie sich in Drei Tagen an Treffpunkt Zwei treffen würden. Treffpunkt Zwei war der wohl geheimste aller Orte und nur Hibari, Kuma, Azarni und Kyoko wussten überhaupt wo er war… beziehungsweise was es war. Es war nämlich einfach nur das was Hibari ihr Zuhause nannte. Dann aber stieß sie sich vom Boden ab, stieß einen Pfiff aus und das Zweierteam machte sich auf die Suche nach den anderen Drei Teammitgliedern. Team… sie war jetzt schon wieder angepisst.

Tbc: woanders
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BeitragThema: Re: Academy   Di 21 Dez 2010, 19:00

Abgesehen von den wenigen Akademisten bemerkte keiner der Anwesenden,wie Hibari sich verzog.Würde sie ihr Wort auch halten? Frühestens Morgen müsste Fuji ihn darüber informieren.Gaara blieb noch eine weile an Ort und Stelle.Vielleicht war es ihm gelungen,die Augen einiger zu öffnen.Vielleicht war es ihm sogar gelungen,Hibari umzustimmen...ihre Pläne ganz aufzugeben.Er vertraute einfach auf ihre ehrlichen Augen.Hibaris Ziele waren hoch angesetzt,aber als Führerin einer ganzen Gruppe war sie einfach zu unerfahren und zu jung.Ich danke euch... Seine letzten drei Worte waren kaum zu verstehen.Wahrscheinlich waren Matsuri und Kankuro die einzigen,die den rothaarigen überhaupt verstanden hatten.Ein leichter,beinahe lautloser Sandwirbel bildete sich um den Jinchuuriki und löste sich nach nur wenigen Sekunden wieder auf.Man konnte den Sand gegen den Wind in Richtung Anwesen gleiten sehen.Zurück blieb eine jubelnde Menge mit neuem Selbstvertrauen.

tbc:Anwesen //Hockt vor seinem Schreibtisch//
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Sa 12 Feb 2011, 17:51

Mit einem unglaublichen Ernst flogen Hibaris Augen über das Blatt in ihrer Hand. Als sie unten angekommen war legte sie es auf den Tisch und kritzelte ihren Namen drunter. Dann erst fand das Blatt seinen Weg auf einen Haufen anderer Blätter. Worum es sich bei den Zetteln handelte? Tests! Es war ein wichtiger Test den ein Lehrer hatte schreiben lassen ohne eine Erlaubnis zu haben. Nun musste sich die junge Leiterin der Akademie machen die Mühe machen alles in diesen Arbeiten zu überprüfen. Alles hatte jedoch soweit seine Richtigkeit. Die Schwarzhaarige lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und starrte für einen Moment aus dem Fenster hinter sich. Wie immer knallte die Sonne erbarmungslos vom Himmel… es gab also nichts Neues im Wüstendorf. Leider hatte Hibari auch immer noch nicht ihre Waffen zurück erhalten. Gaara schien ihr immer noch nicht zu vertrauen. Das war eher bedauerlich. Wirklich wohl fühlte sich die Leiterin des Disziplinarausschusses nicht ohne Waffen. Sie wusste das es ein Einschnitt in ihre Stärke war… abgesehen davon das die meisten Genin immer noch nur von dieser träumen konnten. “Kuma bring Shinto diese Tests… sie sind okay“ befahl sie dem Großen der bisher still auf einem Stuhl in der Ecke gesessen hatte. Nur die Verlässlichkeit ihres Vize-Leiters sagte Kyoya überhaupt das der Kerl überhaupt da war. Er hatte seit er hier war kein Geräusch von sich gegeben… und er war bereits seit Sonnenaufgang hier. Erstaunlich das er unter diesen Umständen existieren konnte… prompt, wie es sich gehörte, reagierte jedoch, nahm den Haufen Zettel und trat seinen Botengang an. Kaum fiel die Tür hinter ihm ins Schloss… verschwand das Gefühl der Anwesenheit weiterer Personen nicht. Mit einem Ruck stand das Mädchen auf und sah hinaus aus dem Fenster. Ihr Blick fiel auf den Hof der Akademie. Dort waren einige Kinder… wahrscheinlich war bereits Pause, ansonsten hätten sie ihre Anhänger bestimmt schon gnadenlos… auf die herrschenden Regeln hingewiesen. Etwas verwirrt das sie ihr Gefühl trügte setzte sich Hibari erneut auf ihren Sessel und begann ein Dokument zu lesen das auf ihrem Tisch lag.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Academy   Sa 12 Feb 2011, 19:32

Die Tür offnete sich wie von Geisterhand geführt, aber niemand war zu sehen. Stattdessen wurde die Kleine Hibari mit einem kleinen Wirbel aus Sand begrüßt, was ihren Augen vermutlich qualen bereitete. Und so schnell wie der Kleine und eigentlich unnötige Sandwirbel kam, verschwand er auch wieder. Fuji landete mehr oder weniger direkt hinter dem nicht-Genin und grinste ein schiefes und gleichzeitig verspieltes Grinsen. Der Langhaarige gab ihr noch die Zeit, sich von seinem Eleganten Auftritt zu erholen, ehe er sich von hinten bei ihr mit beiden Armen einhakte und hochhob. Kleines. Schluss mit faul rumsitzen. Ich bin leider immernoch dein Sensei und muss dir helfen, auf den rechten Weg zu kommen. Du sollst dem Kazekage ja mächtigen Ärger bereitet haben. Warum erfahre ich eigentlich immer alles als letztes? Fuji schmunzelte nachdenklich. Dann ließ er sie wieder los und tätschelte dem Mädchen mit süffisantem Gesichtsausdruck den Kopf. Hast doch tatsächlich geplant, mit einer ganzen Horde Ge-Nin und Akademisten zu flüchten. Habe ich dir solche Angst gemacht? Dann bitte ich dich gnädigst um Vergebung. Syusuke schoss absichtlich über das Ziel hinaus. Wenn sie erst einmal die Kontrolle verlor, konnte ihr gut gelaunter Sensei zu seinem "Aber du hast doch Gaara dies und das versprochen" greifen. Und dies und das bedeutete in erster Linie, Fuji, also ihren Sensei, mit respekt zu behandeln. Er genoss es und er würde es auch bis zum Ende ihrer Ausbildung genießen. Kennst du eigentlich den Spruch " Nur ein Feigling kommt zu einem messerduell mit einer Pistole ?" Sein Grinsen wurde provokativer. "aber ich sage: nur ein Idiot kommt zu einem Pistolenduell mit einem Messer"
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Sa 12 Feb 2011, 20:04

Kaum hatte sich Hibari gesetzt und ein wenig gelesen da öffnete sich ihre Tür wieder. Somit bestätigte sich ihr schlechtes Gefühl, auch wenn sie wohl erst einmal nicht erfahren sollte das es eigentlich nichts mit ihrem Sensei zu tun hatte. Aber erst einmal konnte sie ja nicht einmal mit Sicherheit sagen das es dieser war der kam… das einzige was sie wusste war das jemand ihr Sand in die Augen streute und ihr das missfiel. Streng genommen tat es sogar weh aber Hibari wäre nicht Hibari wenn sie deswegen eine Miene verziehen würde. Auch die Präsenz einer Person hinter ihr führte nicht zu hektischem Handeln… welches in diesem Falle ihr wohl einige Nerven erspart hätte, denn es war ihr Sensei der sie auch prompt aus ihrem Stuhl hob. Als Faul rum sitzen würde Hibari ihre Arbeit jedoch nicht bezeichnen… ohne ihr faules rum sitzen würde zurzeit in der Akademie wohl gar nichts mehr in vernünftigen Bahnen laufen. Nun so vernünftig wie sie eben unter der Führung von Hibari war. Zumindest kamen am Schluss kleine disziplinierte Genin heraus. Also hatte sie irgendwo Erfolg. Endlich ließ man die Schwarzhaarige los, nur um ihr kurz darauf den Kopf zu tätscheln. Für einen Moment musste Hibari die Augen schließen und sich beruhigen. Das war nicht nur provozierend sondern auch demütigend. Allerdings musste sie sich zurückhalten… nicht allein wegen dem Versprechen dem Kazekagen gegenüber sondern viel mehr weil sie etwas wusste was sie niemals zugeben würde: Ohne ihre Tonfas war sie für ihren Sensei ein ungefähr so gefährlicher Gegner wie Makoto es für Kyoya war. So ein Einschnitt in ihre Kampfkraft war der Verlust der Waffen. Auch seine Worte ließen darauf schließen das der Langhaarige Kerl nicht hier war um sich mit seiner Schülerin gut zustellen. Bedauerlich. Deswegen erklärte das Mädchen mit dem kurzen Haaren ihrem Sensei auch nicht das auch einige Chuunin unter ihrer „Horde“ waren… und das seit neuestem auch noch Takeshi dazu gehörte. Als der Kerl dann endlich sein Schandmaul schloss, atmete das Mädchen aus um nicht bedrohend zu klingen. Das war nämlich ausnahmsweise nicht ihr Ziel. “Der Plan wurde schon lange gefasst bevor ich dich kennen gelernt habe. So leid es mir auch tut, aber ich muss deinen Traum zerstören das du mir Angst machen könntest… jemals in deinem Leben.“ mit diesen Worten drehte sie sich um und sah den nur bedingt größeren jungen Mann an. Ihr Blick war schon nahe an der Drohung, doch könnte man unter Umständen wissen das dies nicht beabsichtigt war sondern von Natur aus so. Noch immer zeigte das Gesicht der Jüngeren keinerlei Empfindungen. “Viel mehr interessiert es mich was du nun von mir willst. Wir haben deinen Strauß gefangen und für heute ist meines Wissens kein Training angesetzt worden“ Innerlich, und auch nur da, zuckte sie zusammen bei ihren eigenen Worten. Hatte sie gerade „WIR“ gesagt? So weit war es also schon. Sie musste aufpassen wie weit sie den Schein trieb und vor allem wie weit sie wirklich in den Schein abrutschte. Viel wichtiger war jedoch im Moment die Frage was Fuji nun von ihr wollte. Im schlechtesten Falle hatte er ein spontanes Training angesetzt, im besten Falle wollte er der jungen Hibari verkünden das er in Rente gehen würde.
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Academy   Sa 12 Feb 2011, 20:37

Tief durchatmen! Sauerstoffmangel kann zu wahnvorstellungen führen! Gab er mit falscher Besorgnis zurück, nachdem er Hibari zuende reden ließ. Dann trat er einen leichten Schritt zurück und kam wieder zum Thema. Das mag durchaus stimmen, aber ich habe meine Meinung geendert, soll heißen: Wir haben heute Training. Ich habe leider sonst nix besseres zu tun, also musst du dich wohl oder übel fügen. Arroganter als je zuvor, machte er einen weiteren Schritt nach hinten, mit der linken Hand sein Kinn stützend. Schade, dass sie ihm das ganze so vereinfachte. Die Kleine wusste scheinbar, dass es besser wäre den Mund zu halten. Auch wenn es dir widerstrebt, halte ich es einfach für das beste,wenn du jetzt brav mit mir kommst. Ich bin jemand, der daran zweifelt, dass ein Mensch wie du sich so leicht ändern kann. Ich glaube, dass du noch immer irgendwelche schwachsinnigen Pläne im Hinterkopf hast. Und wenn es soweit ist, ist es nicht der Kazekage, den du fürchten musst. Offensichtlich konnte Fuji seine Boshafte seite nicht zurückhalten. Nicht falsch verstehen. Er mochte die Kleine Hibari irgendwie. Aber er wollte es ihr auch nicht so leicht machen Du willst mich nicht zum Feind haben, Kyoya. Du willst meine süße Schülerin sein. Du willst tun, was ich dir sage, um deine aberwitzigen Ziele zu verfolgen oder? Dabei strich er ihr noch rasch das letzte Bisschen Sand aus den Haaren.
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BeitragThema: Re: Academy   Sa 12 Feb 2011, 21:29

Wenn dem so wäre dann würde sie sicher die Luft anhalten bis sie guten Gewissens behaupten konnte in Fuji eine Gefahr für Sunagakure gesehen zu haben und damit den Mord an ihm zu rechtfertigen. Das Hibari aber auch ihren eigenen Anforderungen an die niederen Mitglieder des Disziplinarausschusses gerecht werden konnte bewies sie dadurch dass sie sich nicht auf dieses Spielchen einließ. Sie ließ es scheinbar an sich abprallen… auch wenn man davon ausgehen konnte das dafür ein paar Trainingspuppen draufgehen mussten. Obwohl sie würden ja sowieso noch trainieren… weil der gute Mann Langeweile hatte. Das Hibari sich aber deshalb einfach so fügen würde war ein Irrglaube. Sollte es der Kerl mit den langen Haaren in ihren Augen irgendwann zu bunt treiben würde Kyoya das ganze Theater auch mit Freuden abblasen. Diese Haltung des Kerls gefiel ihr gar nicht… er wirkte so herablassend. Arrogant. Als würden die beiden Welten trennen. Es juckte dem Mädchen nicht nur bildlich gesprochen ihm das Gegenteil zu beweisen. Und sie wusste das er wusste das sie das wollte… deswegen gab sie sich auch nicht die Blöße nach ihren nicht vorhandenen Tonfas zu greifen. Auch nicht als der Mann, leider Gottes, weiterredete. Das er Zweifel daran hatte das Hibari sich ändern kann, besser wollte… das konnte sogar sie verstehen. Um genau zu sein hatte er allerdings etwas falsch verstanden. Es war nicht Hibari an sich die sich ändern würde. Nur ein wenig an ihren Einstellungen geschraubt… und da wanderte sie selbst zwischen Schein und Sein. So sehr das sie sich nicht ganz sicher war ob sie ernsthaft an sich arbeitete oder allen anderen nur sehr gut vormachte daran zu arbeiten. Auch das sie noch Pläne im Hinterkopf hatte war richtig… als schwachsinnig würde sie die Meisten davon jedoch nicht bezeichnen und nur die wenigsten würde sie überhaupt ernsthaft verfolgen. Das verstand Fuji jedoch wahrscheinlich sowieso nicht. Der Kerl konnte nur sein Maul aufreißen und versuchen Hibari zu provozieren. Ein zum Scheitern verurteiltes Vorhaben, wenn diese sich andere Dinge in den Kopf gesetzt hatte. “Du hast etwas falsch verstanden Fuji-sensei“ ganz bewusst sprach sie ihn dieses eine Mal mit einer gebührenden Anrede an. “Ich ändere mich nicht, ich habe nie vor gehabt mich zu ändern und ich habe nie gesagt das ich mich ändern werde.“ sich selbst zu ändern, bedeutete nicht mehr man selbst sein. Etwas Unverzeihliches. Etwas was einem der eigene Stolz verbieten sollte… so wie es auch bei der kleinen Akademieleiterin war. “Ich habe nur gesagt das ich versuchen werde das Dorf zu lieben und etwas mehr Respekt zu ZEIGEN“ von empfinden war nur die Rede. Obwohl Hibari Menschen bei denen sie etwas Respekt zeigte auch respektierte. Allerdings nicht mehr als früher. Sie hat nur ihre Art es zu vermitteln geändert. “Und mein aberwitziges Ziel und gleichzeitig der schwachsinnige Plan den du bei mir vermutest ist es Kazekage zu werden und mein System auf das Dorf auszuweiten. Und das war zu keiner Sekunde ein Geheimnis“ Da konnte der Schwertkämpfer gleich mal sehen woran er bei seiner Schülerin war. Sie spielte komplett mit offenen Karten und war trotzdem vom Sieg überzeugt. Deutlich hörbar atmete sie ein und aus wobei ihr Blick für einen Moment den Fokus auf Fuji verlor. “Also werde ich tun was du mir sagst – solange es nicht Sunagakure oder meinem Stolz schadet“
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Fuji Syusuke
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BeitragThema: Re: Academy   Mo 14 Feb 2011, 08:25

Du scheints dich selbst nicht zu verstehen. Ehrlichen Respekt und die Liebe zum Dorf kann man nicht einfach erlernen. Entweder man hat es, oder man macht sich nur selbst etwas vor. Dann erzählte sie ihm etwas von ihrem Ziel, Kazekage zu werden, woraufhin Fuji nur belustigt schmunzeln konnte. Die Sache war ja nicht völlig unmöglich. Vielleicht brachte sie es mit ihrer kleinen Organisation noch weit. Fuji hatte da allerdings noch seine Zweifel. Die Jugend ist was wunderbares, nicht wahr? Man glaubt man ist zu allem fähig, bis jemand einem die Augen öffnet und dann kommt das böse Erwachen. Mit vorgetäuschter Gäsenhaut, umklammerte sich der Schwertkämpfer zitternd. Brr... aber wie dem auch sei. Wie du schon sagtest, wirst du tun was ich sage. Dein Stolz spielt hier nur eine unwichtige Nebenrolle. Das solltest du beherzigen.
Dann machte er einen eleganten Schritt zur Seite und deutete auf die Tür. Ladys first, wie man so schön sagt. Aber irgendwie merkwürdig..
. normalerweise ist schönheit für Frauen viel wichtiger als Intelligenz. Bei dir scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Nun, an meiner Meinung halte ich fest, darum verwirren mich die Tatsachen.
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Hibari Kyoya
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BeitragThema: Re: Academy   Sa 19 Feb 2011, 15:59

Das Mädchen musste sich ein, beinahe schon abfällig wirkendes, Grinsen verkneifen. Sie war sich dessen durchaus bewusst. Wenn sie es aber nicht haben würde, würde es ihr durchaus reichen wenn sie es anderen vormachen könnte. In erster Linie ging es noch um den Erhalt ihrer Position… und des offiziellen Disziplinarausschusses. Bei der Anschließenden Erklärung eines angeblich lebenserfahreneren Menschen hätte sie ihm am liebsten die Kehle aufgeschnitten. Sicher hätte sie es auch in diesem Moment versucht… wenn sie nur eine Klinge zur Hand gehabt hätte. So beließ sie es bei ihrer scheinbar unberührten Maske. Auch das ihr Stolz nur eine unwichtige Nebenrolle spielte ließ sie so im Raum stehen. Was auch immer der abartige Schwertkämpfer damit bezwecken wollte… Kyoya würde ihm niemals den Gefallen tun und darauf reagieren. Das war ihr der Kerl, ganz einfach gesagt, nicht wert. Auch nicht als er die Dreistigkeit besaß sie als erstes aus ihrem eigenen Büro gehen lassen zu wollen und sie gleich noch bei einen Punkt packen wollte der viele Mädchen in ihrem Alter wohl an die Decke hätte gehen lassen. Hibari jedoch pflegte ihr ordentliches und redliches Aussehen, wenn man es nicht als schön gelten lassen wollte war ihr das recht egal. Allein jedoch für den Versuch sie zu beleidigen hätte die Anführerin des Disziplinarausschusses ihm aber gerne einen verbalen Konter gegeben… sie verkniff es sich jedoch sich selbst zuliebe. Stattdessen griff sie nach ihrer Jacke und zog sie wortlos an. Dann marschierte sie tatsächlich als erstes aus ihrem Büro. Das Schloss war sowieso nur eine hübsche Dekoration. Wer sie respektierte oder Angst vor ihr hatte würde das Büro niemals in ihrer Abwesenheit betreten und der Rest würde sich wahrscheinlich niemals von einem Schloss aufhalten lassen. Das hieß… es machte ihr nichts aus die Tür nicht abschließen zu können. “Und wie wird das Training aussehen?“ spielte sie die fleißige Schülerin. Sie konnte ja nichts gegen Fuji unternehmen. Zurzeit befand sie sich in einer Phase in der sie aufpassen musste nicht verwundet anzugreifen… etwas was ihr gar nicht gefiel. Ihr einziger, wenn auch nur kleiner und moralischer, Sieg gegen den Schwertkämpfer war das Takeshi dem Disziplinarausschuss beigetreten war. Sicher war der Genin noch nicht überzeugt von ihren Idealen und Zielen… nicht so überzeugt das er für sie Fujis Worte ignorieren würde, aber es ging um das Prinzip. Sie konnte zeigen das ihre Organisation nicht schwächer wurde… so sehr sich auch die Älteren aufregen mochten, so würde das ganze auf längere Zeit gesehen doch nur zu Hibaris Gunsten ausfallen.
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