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 Hirasawa Asa

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Hirasawa Asa
Ge-Nin aus Iwa
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Anzahl der Beiträge : 86
Anmeldedatum : 25.09.10

BeitragThema: Hirasawa Asa   Sa 25 Sep 2010, 22:05



Name: Hirasawa
Vorname: Asa
Alter: 13.01, 13 Jahre
Geburtsort: Iwa-Gakure
Größe: 1.35
Gewicht: 36 kg
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Iwa-Gakure

Fähigkeiten!
Rang: Ge-Nin
Element: Doton
Stärken: Stärken von Asa zu beschreiben könnte ein Problem sein. Zumindest was Kampffertigkeiten angeht. Da sie erst vor kurzem von der Akademie abgegangen ist weiß man noch nicht welche der Drei Jutsuarten ihr wohl am besten liegen werden. Davon ab hat sie natürlich aber trotzdem ihre Stärken. Beim Sprinten gehörte sie immer zu den Schnellsten und auch ihre reine körperliche Kraft ist nicht die des durchschnittlichen Mädchens sondern eher mit der eines Jungen zu vergleichen. Als ihre größte Charakterliche Stärke ist wohl ihr Durchhaltevermögen zu nennen, das oft auch ansteckend wirkt. Keine Niederlage kriegt sie runter und sie versteht sich darauf andere wieder zu motivieren.
Schwächen: Bei Asas kämpferischen Schwächen gibt es eigentlich genau das gleiche Probleme wie den Stärken. Da sie gerade erst von der Akademie gekommen ist bot sich noch keine Gelegenheit solche Sachen festzustellen. Allerdings ließen ihre Prüfungsergebnisse darauf schließen das sie Probleme hat ihr Chakra zu kontrollieren und richtig zu dosieren. Auch im Umgang mit Waffen stellte sie sich eher ungeschickt an, wobei zumindest bei den beiden Standardfwurfwaffen der Shinobi eine gewisse Treffsicherheit antrainiert wurde. Ein Problem des Mädchens ist das sie leicht vergesslich ist, was es beinahe zu einer Qual macht sie zu unterrichten. Vergesslich und manchmal auch noch desinteressiert. Wenn sie etwas nicht interessiert macht sie es nicht ordentlich, was dazu führt das unspektakuläre Sachen noch langsamer gelernt werden. Oben drauf ist sie auch noch unglaublich chaotisch und hat selten mal wirklich den Überblick.
Ausrüstung:

0-7 Kunais
0-5 Shuriken
0-1 Kemuri Dama

Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: /

Äußerliches&Charakter!
Aussehen: Aussehen. Was soll man über das Aussehen von Asa schon sagen. Bis auf einige wenige Sachen ist sie ein ganz normales Mädchen. Sie hat Haare, Nase, Hals, Bauch Mund. Augen, Ohren, Hände, Arme, Beine. Eben alles was ein Mensch so hat. Und es ist auch alles an der richtigen Stelle. Auffällig wäre dabei vielleicht nur ihre bevorzugte Kleidung. Ein schwarzer Pulli mit Streifen die ungefähr mittig auf einmal die Farbe wechselt und eine graue Jeans. Auch ihr Stirnband trägt sie so wie man es nicht oft sieht. Um ihren Hals.
Auftreten: Asa sticht grundsätzlich aus der Menge heraus. Das eigentlich weniger wegen ihres Verhaltens sondern eher dank ihres recht ungewöhnlichen Aussehens. Ganz davon abgesehen welchen Eindruck ihr Äußeres erweckt, tritt sie Menschen im Normalfall lächelnd und gut gelaunt gegenüber. Schnell merkt man zwar das das Mädchen chaotisch ist, aber nie hat man das Gefühl das Mädchen sei abweisend oder würde jemanden unbegründet hassen.
Charakter: Asa ist eine Frohnatur und ein Stehaufmännchen. Wenn sie scheitert bedrückt sie das etwa 5 Sekunden lang, danach ist sie wieder motiviert und gut gelaunt. Vorausgesetzt sie interessiert sich für die Sache, ansonsten ist sie gut gelaunt und genervt weil sie weitermachen muss. Zum Glück kann man ihr Interesse recht schnell wecken, vor allem wenn es um Dinge wie praktisches Training geht. Doch auch wenn man ihr Interesse geweckt haben sollte schützt das nicht vor ihrer Vergesslichkeit und der Tatsache dass sie leicht chaotisch ist. Das sie ihren Waffenvorrat wieder aufstocken sollte fällt ihr meistens erst auf wenn sie die Sache die fehlt benutzen will und das nicht nur bei ihrem Heimvorrat sondern auch bei den Dingen die sie bei sich trägt.
Merkmale: Zwei verschiedene Augenfarben. (Rechtes Auge gift-hellgrün, linkes Auge rot), Bunte Haare (Links Grün, Rechts Rot)
Charakterzitat: „Warte ich habs gleich hier! Oh Nein… hier?... oder da?... Hehe, ich glaub ich habs verbaselt“

Verwandtschaft!
Familie:

Hirasawa Yumi [Mutter]
Hirasawa Asato [Großvater|Verstorben]
Hirasawa Mimiko [Großmutter|Verstorben]

Clan: |>|>|>|<><><><>|

Historie!
Lebenslauf:

0 – GEBURT (überraschung!)
7 – EINTRITT IN DIE AKADEMIE
13 – ERNENNUNG ZUM GE-NIN

Ziel: Eine gute Kunoichi werden
Geschichte

Wo und wie beginnt die Geschichte eines Shinobi? In einem gewaltigen Sturm, mit peitschenden Regen und in einer zugigen Holzhütte am Rande der Stadt. Die jungen Eltern halten ihr neugeborenes Kind in den Armen als eine Gruppe psychopathischer Abtrünniger die Familie überfällt. In einem epischen Kampf sterben beinahe alle Beteiligten. Einige der Psychopathen können fliehen und lassen aus unerfindlichen Gründen das Kind zurück. Dieses wird wenige Stunden später gefunden, am Rande des Todes. Zum Glück kann das Kind jedoch gerettet werden, wird in einem Kinderheim, beziehungsweise fernen Verwandten, aufgezogen und kommt auf die Akademie. Natürlich wusste das Kind von Anfang an das seine Eltern getötet wurden und schwörte bereits in grauer Vorzeit Rache an den Mördern. Shinobi zu werden ist erst der erste Schritt in dem grausamen Racheplan. Eine durchaus hübsche Vorstellung und beinahe ist diese Geschichte auch noch unverbraucht. Leider, oder auch zum Glück für die Psyche der Kleinen, fängt Asas Leben ganz anders an. Ihre Mutter lag, gut versorgt, im Krankenhaus von Iwa. Auch wenn sie sich weigerte den Namen des Vaters zu nennen scheint es kein Gewaltakt gewesen zu sein in dem ihre baldige Tochter gezeugt wurde. Langweiligerweise gab es auch bei der Geburt keinerlei Komplikationen so das viele Leser bereits hier wünschten sie hätten zu einem guten Buch gegriffen statt etwas über die Anfänge eines kleinen Mädchens zu lesen. Doch der mutige Leser wird belohnt. Es war nicht alles langweilig bei der Geburt der Kleinen, denn man staunte nicht schlecht als das Mädchen zwei verschiedene Augenfarben aufwies. Das an sich war zwar selten genug, doch das eine davon die natürlich eher gar nicht vorkommende Farbe Rot war wirkte da noch verstärkend für den Überraschungseffekt. Die Ärzte vermuteten das sich es hier um ein Aufkommen einiger Gene handelte die über Generationen hinweg weitergegeben wurden, aber nie weiter aufgetaucht waren. Bis zum Tage der Geburt von Asa. Bevor an dieser Stelle jemand ein mächtiges Bluterbe erhofft hat darf, das möchte ich durchaus vorwegnehmen, an dieser Stelle aufhören zu lesen. Denn bis auf diese, sowie eine weitere kleine äußerliche Abnormalität, bringt das Erbe dem Mädchen gar nichts. Einige Tage nach der Geburt zogen Mutter sowie Kind zu den Großeltern des Mädchens. Diese wollten ihrer jungen Tochter nämlich bei der Erziehung des Kindes helfen und verständlicherweise war die Frau, die beinahe selbst noch ein Mädchen war, sehr froh über die Hilfe die sie durch ihre Eltern erhielt. Leider also auch kein familieninterner Hass oder Streit.

Auch wenn Mutter und Kind bei Verwandten wohnten, führten sie innerhalb des kleinen Hauses doch ihren eigenen kleinen Haushalt. Yumi ging arbeiten und Mimiko und Asato gaben auf die kleine Asa Acht. Mimiko kochte Essen und auch das Haus wurde von den Großeltern geputzt. Nun konnte man sich fragen inwiefern Yumi und Asa so was wie ihr eigener Haushalt waren oder warum die junge Frau überhaupt arbeiten ging. Die Antwort ist relativ einfach. Die Großeltern des jungen Mädchens wurden dafür entlohnt. Yumi bezahlte das Essen das sie verspeiste und selbst für Reinigung und Aufpass-Dienste bezahlte sie ihre eigenen Eltern. Dafür musste sie arbeiten, auch wenn diese natürlich nicht viel verlangten. Besser gesagt annahmen, denn immerhin war es nicht ihre Idee gewesen das ihre eigene Tochter für den Aufenthalt im Haus zahlen musste. Yumi bestand jedoch darauf. Nicht nur weil sie ihre eigenen Eltern nicht ausnutzen wollte sondern auch weil sie vorbereitet auf das sein wollte was später kam. Sie wusste dass ihre Eltern über kurz oder lang nicht mehr da sein würden. Was sie nicht wusste war die Tatsache dass das gezahlte Geld, also beinahe ihr gesamter Lohn, von ihren Eltern aus genau diesem Grund auf die hohe Kante gelegt wurde. Nach 5 Jahren war es dann so weit. Beide, Großvater sowie Großmutter der Fünfjährigen Asa, schliefen am Abend ein und wachten am nächsten Morgen nicht wieder auf. Auch hier nichts besonders dramatisches. Es hatte so wenig Drama wie ein Tod eben nur haben konnte. Die Tochter der Beiden erbte den ganzen Besitz. Ein kleines Häuschen mit Fünf Zimmern und einem kleinen Garten, ein wenig Schmuck, viele Bücher und vor allem… das ganze Geld das sie ihren Eltern in den Fünf Jahren gezahlt hatte was schon ein kleines Sümmchen war und nun als Notreserve dient. Der neue Babysitter für die ja inzwischen etwas gealterte wurde die Nachbarin, die selbst auch einen Sohn hatte, dessen Vater Shinobi war. Eben gerade weil seine Mutter die neue Aufsichtsperson von Asa war spielten die Kinder viel miteinander und hatten bald einen ähnlichen Traum. Sie wollten unbedingt auf die Akademie gehen.

Wer bis hier hin gelesen hat und noch nicht gegähnt hat oder vor Müdigkeit unterbrochen hat ist entweder ein sehr optimistischer Leser der hofft das es noch viel besser geht oder ein Mensch der sich auch allein an einem harmonischen Leben erfreuen kann. Einer der keinen Hass, Verrat, Blut und Mord braucht. Falls sie so ein Mensch sind werden sie auch nicht enttäuscht werden. Denn auch im weiteren Verlauf der Geschichte wird weder Hass, Verrat, noch Blut oder Mord eine Rolle spielen. Wer jedoch auf so etwas hofft darf nun gerne die Geschichte verlassen.
Zwei lange Jahre des Spielens brauchte es bis es endlich soweit war und die Kinder auf die Akademie durften. Ein Ort des Lernens, ein Ort des Wissens, ein Ort den die Kinder bald zum kotzen fanden. Ihnen hatte niemand gesagt das Shinobi werden so langweilig war. Sie hatten sich Spannung und Abenteuer den ganzen Tag lang ausgemalt, doch das was sie lernten war nicht nur langweilig sondern zum Großteil auch noch ausgesprochen trocken. Also eigentlich das was Kinder nicht mochten. Und das waren sie nun mal. Kinder. Kinder die keine Ahnung davon hatten was für eine Welt sie dort betreten wollten.

Über die restliche Akademiezeit lang und breit zu schreiben würde selbst den hartnäckigsten Leser einschläfern weshalb ich mir hier erlaube etwas abzukürzen und nur grundlegendes zu nennen das sich mal mehr und mal weniger über die ganzen Jahre hinweg zog. Asa ging, wie man es nun auch von ihr erwartete als eingetragene Schülerin, zur Akademie und versuchte das zu lernen was man ihr beibringen wollte. Dabei schlief sie ein, vergaß es aufzuschreiben oder vergaß es einfach. Bei schriftlichen Prüfungen versagte sie oder sie schaffte sie nur mit Müh und Not. Vorführungen der Grundjutsus waren auch eher eine schwierige Sache und manchmal, wenn auch seltener als beim theoretischen Teil, versagte sie auch hier. So zog es sich, wie erwähnt, über die Jahre hinweg. Der Nachbarssohn war im Übrigen immer im durchschnittlichen Bereich. Irgendwann kam dann die Geninprüfung in greifbare Nähe, sprich in 2 Wochen sollte sie stattfinden. Das gab dem Mädchen einen unglaublichen Motivationsschub, denn auch wenn sie die Jutsus die sie bis hierhin gelernt hatte eher langweilig fand, dadurch würde sie endlich eine Kunoichi werden. Sie wusste zwar inzwischen dass es weder Spiel noch Spaß war, doch immer noch ein angesehener Beruf. Durch 2 Wochen intensiven Training schaffte sie es dann tatsächlich auch noch die Prüfung mit Ach und Krach zu bestehen und konnte sich endlich Ge-Nin nennen.

Und hier endet auch schon der erste Teil unserer Geschichte über Hirasawa Asa. Mit dem bestehen ihrer Prüfung hatte sie endlich den ersten Teil ihres Traumes erfüllt. Nun musste sie nur noch besser werden. Da noch nicht sofort ein Team zur Verfügung stand musste sie, wahrscheinlich zu ihrem Glück, auch nicht sofort eine Prüfung ablegen ob sie eine Genin werden durfte. Wie es im Leben der jungen Kunoichi weiterging könnt ihr ab Annahme der Bewerbung im InGame-Bereich lesen.
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Novak Holland
Mizukage
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BeitragThema: Re: Hirasawa Asa   Sa 25 Sep 2010, 22:19

ANGENOMMEN! Very Happy

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