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 Das Tor zum Nebelreich

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Novak Holland
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Novak Holland


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BeitragThema: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptySa 25 Sep 2010, 20:14

Tor von Kirigakure

Von Palisaden und Stacheldraht ist das Dorf an dieser Stelle geschützt, die reinste Festung. Wachen am Tor nehmen ihren Job sehr ernst und kontrollieren jeden der diese Grenze übertreten möchte. Wer sich nicht ausweisen kann, wird weggeschickt. Wer keinen Grund vorweisen kann, das Dorf zu verlassen oder es zu betreten darf ebenso gleich wieder umdrehen. Wer dem Wall zu nahe kommt und sich weigert zu gehen, sich den Wachen widersetzt oder anderen Blödsinn anstellt, der darf damit rechnen nur noch die Engel singen zu hören. Meist liegen die Grenzposten und die Teile der Mauer auch im tiefen Nebel, sind erst sichtbar, wenn man direkt davor steht. Doch welche Seite attraktiver ist, darüber scheiden sich die Geister.

................................................................................................................................

cf: Itaoku

Es war kaum eine Stunde her, da hatten Holland und Akero gemeinsam das Dorf verlassen und flogen wieder Richtung Kiri. Kurz bevor Holland klar wurde, dass sie Kiri bald erreichen würden, landete Torpendine sachte auf den Kronen einiger Bäume und ließ den beiden Passagieren die Möglichkeit abzusteigen. Holland tätschelte noch einmal kurz die graue und doch samte Oberfläche des Himmelsfisches und daraufhin verschwand das mächtige Wesen. »Meinst du du bekommst dafür Lohn?«, fragte Akero ihn, als sie weiter gingen in die Richtung des Tores. »Nein, Brook hat mich nicht beauftragt.«, antwortete Holland nur kühl und blickte sich um. Es war immer noch nebelig, die reinste Suppe. »Aber morgen trete ich meinen Dienst ja wieder an.«, erklärte Holland weiter und unauffällig beobachtete er Akeros Reaktion aus den Augenwinkeln. »Du willst… Also… Holland! Aber… ach vergiss es.«, protestierte Akero entrüstet und gab letzendlich doch auf, was ein triumphierendes Grinsen bei Holland hervor rief. »Ich hab eh noch ne Menge Schreibtischkram zu erledigen.«, beschwichtigte Holland den Medic nachdem er ihn hatte einige Minuten schmoren lassen. Dieser hatte das Papier seines Brötchens zerknüllt und warf es, ohne zu Holland zu sehen, diesem zielsicher an den Kopf. »Sehr erwachsen, wirklich Akero-hakase, sehr erwachsen.«, murmelte Holland kopfschüttelnd. Dann kamen sie an den Grenzposten an. »Ausweis.«, verlangte die Wache sofort. Holland nickte und holte seinen Ninjapass hervor, erbenso wie Akero seinen hervor kramte. »Nova, Holland; Jo-Nin. Akero, Bekai; Iryonin.«, lass die Wache seinem Kollegen vor und dieser gab die Pässe zurück, nachdem er sich die Namen notiert hatte und ließ sie gewähren. Sie waren Ninjas des Dorfes und unterlagen keinen besonderen Auflagen. Doch als Holland einfach vorbei gehen wollte, wurde er kurz aufgehalten. »Mir wurde aufgetragen sie zum Mizukage zu rufen, Novak-san.«, sprach die Wache ihn direkt an. Holland wirkte etwas irritiert, was der Kage von ihm wollte, doch nickte er. »In Ordnung.«, bestätigte er und sah zu Akero. »Dann trennen sich wohl unsere Wege. Einen schönen Tag wünsche ich ihnen noch, Akero-hakase.«, verabschiedete er sich förmlich von Akero, welcher ihm ebenfalls einen schönen Tag wünschte und Holland machte sich auf in die Richtung des Mizukagebüros. Was der Diktator wohl von ihm wollte?

tbc: Büro des Mizukage
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyDi 19 Okt 2010, 17:13

Der Nebel wurde dichter,was bedeutete,dass sie dem Ausgangspunkt des Dorfes näher kamen.Kanda strich noch ein letztes Mal über die Scheide seiner Klinge "Mugen" und schloss dabei seine Augen. Dies tat er stets, um sich auf seine neue Aufgabe zu konzentrieren.Verhalte dich möglichst ruhig.Sprich mich nur an,wenn es wirklich wichtig ist und steh mit nicht im Weg rum. Sollte sich die kleine an seine Regeln halten,würde zwischen den beiden auch keine Probleme entstehen.Ernsthaft.Warum musste er sich um eine tickende Zeitbombe kümmern?Fast so,als würde er ein Schild mit sich tragen,worauf steht "Jinchuuriki hier!Frisch aus dem Weisenhaus und völlig verstört". Es lag weniger an der Angst an einer Konfrontation. Mehr fürchtete er die Zeitliche Verzögerung.Schließlich gab es da ein Kind zu enthaupten.Er würde wahrscheinlich auf dem gleichen Weg wie beim letzten Mal zurück nach Kumogakure reisen.Leider war ihm der standort des verlassenen dorfes nicht wirklich bekannt.Er landete nur zufällig am besagten Ort,da er sich beschämenderweise verlaufen hatte.Und als wäre dass nicht bereits schlimm genug...
Wütend sah er in die Richtung des Mädchens.Hoffentlich verlief sie sich nicht auch noch.Ein letztes Mal die Nase rümpfend,machte sich der Schwertkämpfer auf den Weg.

tbc: Nebelwald
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyFr 22 Okt 2010, 21:02

Mikoto sagte nicht weiter"Oki doki mache ich keine angst"sagte sie.Sie mochte den Kerl nicht warum musste der Mizukage ihr diesen Kerl auf halsen.Sie Verstnad das nicht. sie sah ihn wütend an[color=cyan]"Urosai Urusai..."[color=white]sagte sie Böse.Sie sah zu deM Kürbis auf ihren Rücken.Er war nicht groß.Er war mit Wasser gefüllt.Mikoto lies eine Wand aus Wasser aufsteigen.Sie war nicht besonders hoch aber es zeigte das sie wütend war~Grrrr wie ich es hasse ich mag ihn nicht was soll der scheiß hä was soll das ich werde dir zeigen was es heißt ahc vergiss es ich werde wohl mit spielen müssen er ist mir egal grrrrrrrrrrr~sagte sie liese und lies das wasser Tanzen lies es aber lieber und rannte ihm nach
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyMi 10 Nov 2010, 06:47

Sakura und Kakashi kamen langsam aus dem Nebelwand heraus und bermerkten das Tor erst, als sie fast dagegen gelaufen wären. Jedenfalls ging es Sakura so. Plötzlich kamen zwei Ninja aus Kiri und verlangten das sie beide verschwinden sollen, wenn sie keinen Grund aufweisen können. Kakashi zuckte mit den Schultern und gab einem der Ninja die Papiere und einen Brief, welcher das Siegel des Hokagen hatte.
"Wir kommen um mit dem Kagen dieses Reiches zu verhandeln, merh wollen wir nicht."
Aus Sakura zeigte ihre Papiere und wurde genauer beäugt, was ihr unangenehm wurde. Jedoch gab sie ihrem Wunsch dem Kerl eine reinzuschlagen nicht nach. Das wäre mehr als tödlich gewesen. Die beiden sahen sich die Papiere gut an und bei Kakashispapiere tuschelten die Wächter noch. Doch lies man sie dann doch passieren. Folgt der Strasse, bis zum Anwesen.
"Ihr habt heute noch heute zeit, solltet ihr ohne erkenntlichen Grund länger brauchen, wird jeder Ninja den Kiri hat euch jagen! Ist das klar?!"
Saukra und Kakashi nickten und bekamen sowohl ihre Papiere als auch den Brief wieder.
"Dann verschwindet jetzt!"
Sakura und kakashi gingen nun die Strasse entlang wie ihnen gesagt wurde. Sie redeten kaum da vorallem Sakura nicht wusste was sie sagen sollte.

tbc Anwesen des Kagen
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptySa 08 Jan 2011, 12:42

>>Tor

Nebelwald<<

o: Mir will nichts einfallen >.<
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyDo 20 Jan 2011, 23:30

Die Reise nach Kirigakure verlief wie gesagt ohne Komplikationen und war somit für den ehemaligen Iwa-nin eher langweilig.Doch vorallem herrschte auf dem ganzen Weg Totenstille,denn die beiden Akatsuki Mitglieder schwiegen sich einfach nur an. Itachi war ja ohnehin schweigsam und jetzt in seiner Reiseform,nämlich einer Krähenformation,würde er wohl erst recht kein Wort verlieren.Und Deidara..ja,er sah es nicht ein mit einem stummen Reisepartner zu kommunizieren und für den Uchiha hatte er ohnehin kein freundliches Wort übrig.Was ihn einwenig störte,war es,seinen Missionspartner in seinem Rücken zu wissen und so ließ er seine Blicke ab und an nach hinten schweifen. Der ehemalige Konoha-nin misstraute dem Blondschopf vermutlich auch und zu dieser Annahme hatte er auch ohne Zweifel jeden Grund.Denn sobald sich auch nur die kleinste Gelegenheit bieten würde,Deidara würde sie nutzen und es dem Uchiha heimzahlen..
Schon fast in Rachegedanken vertieft,erreichte der Nuke auf seinem Lehmvogel das Tor des Dorfes.Die Wachen dürften seine Anwesenheit noch nicht bemerkt haben,zum einen half der Nebel als Tarnung,zum anderen würden sie in Deidaras Kunstwerk einfach nur einen größeren Vogel sehen,der am Himmel kreiste. Lernt nun wahre Kunst kennen,un..
Ein Grinsen zeichnete sich auf dem Gesicht des Jungens ab und die Vorfreude war ihm schon beinahe anzusehen.Seine Hände hatte er schon in seine Lehmtaschen vergraben und die Münder in seinen Handflächen begannen den aufgenommenen Lehm zu kauen.Für diese Aktion würden C1 Kreaturen genügen und so formte er mit den Händen kleine Spinnen,die er im nächsten Moment herab fallen ließ.Diese Tiere waren noch so klein und lautlos,dass sie die Wachen eigentlich nicht bemerken dürften,zudem verschleierte ja auch der Nebel einwenig die Sicht.Nachdem sie nun am Boden aufgekommen waren,formte der Shinobi ein Fingerzeichen und die Spinnen wurden nicht nur größer,sondern erwachten auch zum Leben.Lautlos krabbelten die weißen Insekten auf ihre Opfer zu und hefteten sich an ihre Körper.Damit die Explosion noch mehr Wirkung zeigte,versuchten sie sich natürlich an die Köpfe der Wachen zu heften.Spätesten jetzt,dürften die Wachen etwas gemerkt haben,doch nun war es zu spät und Deidara würde sie in den Genuss von wahrer Kunst bringen. "Katsu!" Lautete das Wort,worauf sich seine Explosionen aktivierten und die Kunst vollkommen wurde.So explodierten auch die Spinnen bei seinem Ausruf und das Problem am Tor war gelöst. Der einzige Nachteil bei seiner Kunst erwies sich jedoch bei der Lautstärke,denn so war ein lautloses Eindringen nicht möglich,auch wenn Itachi so etwas möglicherweise geplant hatte.Doch was interessierte ihn schon der Wille von diesem Uchiha.
Jedenfalls hieß es nun schnell zu sein und innerhalb kürzester Zeit zum Anwesen des Mizukagen zu gelangen,bevor das ganze Dorf von den Eindringlingen erfuhr.
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyFr 21 Jan 2011, 15:52

Out: Glaubt ihr echt, dass keine Sau das bemerkt habt und ihr da einfach durch gelassen werdet? Neeee! o.ô
Zumal Kiri momentan eh in Aufruhr ist. Gaaaanz beschissener Zeitpunkt.
Kleiner Aufruf an Kirinins: Zum TOR!!!
Post bezieht sich auf NPC-Kiri-Nins.

Der Nebel war an diesem Tag wieder besonders dicht und schluckte jegliche Stimmung. Man sah die Hand vor Augen nicht, hörte nur die Stimmen in der Ferne. Ein Teil des Dorfes war eigentlich auf dem Weg zur Ernennung des Mizukage, doch einige waren auch zu Hause geblieben. Zumindest jene, die ein Zuhause besaßen. In der letzten Zeit waren die Kirianer durch den häufigen Wechsel des Regimes genervt und auch gebeutelt, denn Vorteile hatte es ihnen bisher keine nennenswerten gebracht. Dennoch war das Dorf in Aufruhr, denn erst vor kurzer Zeit war ihr letzter Mizukage ermordet worden und einer seiner Mörder würde heute seine Nachfolge antreten. Kiri sah dies mit verschiedenen Gesichtern. Es hatte nicht nur Vorteile, dass sie von dieser Diktatur befreit worden waren, vor allem die Art machte ihnen doch zu schaffen. Und man war vorsichtiger geworden. Diese Zeit des Umbruchs war für das Dorf eine sehr schwierige Zeit, das Dorf war angreifbar. Ein Grund warum der Rat beschlossen hatte die Anzahl der Wachposten zu erhöhen und auch in den Straßen mehr Ninjas zu positionieren. Missionen außerhalb gab es momentan keine, alle Ninjas waren nach Kiri eingezogen worden. Und war in Alarmbereitschaft.

Dann zerriss das Donnern einer Explosion die Stille und lenkte die Aufmerksamkeit vieler Ninja auf sich. Das Tor lag am Kopfe einer Hauptstraße und war damit kein abgeschiedener Punkt. Die einfache Zivilisation verkroch sich, noch mehr Leid würden sie sich nicht zufügen lassen! Sie waren verängstigt durch die Vergangenheit. Anders die geübten und geschulten Ninjas, welche sich vorsichtig, aber dennoch sehr schnell, in die Richtung des Tores begaben. Im Nebel fanden sie sich gut zurecht, sie waren es gewohnt und damit eindeutig im Vorteil. Zumal viele Ninjas in Kiri vor allem den Nebel nutzen um unbemerkt aus diesem zu agieren. Man konnten nicht sehen und nicht sagen wie viele Ninjas dort waren. Am Wachhäuschen, bei den Leichen der Wachen, fanden sich drei Ninjas. Ein Jonin, zwei Chunin. Wie viele im Nebel? Man wusste es nicht. Und von Sekunde zu Sekunde wurden es mehr.
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyFr 21 Jan 2011, 16:45

Out:Als würd uns das interessieren^^
War übrigens auch sein Plan net meiner, ich wollte es heimlich machen Smile

Der jüngere Akatsuki war so schnell gewesen, das Itachi erst einmal aufholen musste und wie er befürchtet hatte, war der Hitzkopf schon ohne Plan in die Offensive gegangen. Da diese Explosionen wohl nicht grade unentdeckt blieben, schloss Itachi nicht zu dem Bombenleger auf, sondern landete etwas abseits auf einem Ast eines hohen Baumes. Der Uchiha zog es vor im Verborgenen zu bleiben und auf einen günstigen Augenblick zu warten. Das ihm das vergönnt war, verdante er seinen Augen, denn dank des Sharingan konnte er selbst durch den immer dichter werdenden Nebel fast alles erkennen, ohne jedoch selbst gesehen zu werden. Kurz nachdem Deidara die Wachen eliminiert hatte herrschte am Tor schon ein großer Aufruhr. Langsam aber sicher nährten sich auch die ersten Ninja dem Schauplatz des Verbrechens und dann wurden es immer mehr. Für einen normalen Tag waren es sogar sehr viele. Zu Viele für Itachis Geschmack. Er wusste um den Zustand des Dorfes, aber das sie die Sicherheitsvorkehrungen dermaßen verschärft hatten überaschte auch ihn. Der erste Stoßtrupp bestand aus drei Shinobi, jedoch welchen Ranges vermochte der Uchiha nicht zu urteilen. Er war sich nur eines sicher: Es waren keine Genin. Was da noch auf Deidara zukam, vermochte selbst das Sharingan nicht zu entziffern. Es waren so viele das die Schemen der Chakren ineinander verschwommen. Hoffentlich hatte der Iwa-nin das alles bedacht.
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyFr 21 Jan 2011, 19:32

Wie nicht anders zu erwarten war,blieb der "kleine" Knall nicht unbemerkt und zog die Aufmerksamkeit einiger Shinobi auf sich,die sich daraufhin direkt zum Tor begaben. Wäre auch nur zu schön gewesen,wenn die Sache damit erledigt wäre.Doch so konnte der Blondschopf immerhin eine seiner weiteren Kreationen zur Geltung bringen und die Kirinins würden die Ehre bekommen,Teil seiner Kunst zu werden und diese am eigenen Leib zu erfahren.Aber wie immer war der Nebel in diesem Reich störend und da nicht jeder wie Itachi ein Sharingan besitzen konnte,war auch Deidaras Sehfeld aufgrund dessen eingeschränkt.Doch die Gewöhnungszeit auf der Reise und sein Zoomer am linken Auge,erwiesen sich als gute Hilfe. So konnte er selbst aus der Vogelperspektive schemenhaft vieles erkennen und sah auch die sich bewegenden Schatten im Nebel,die wohl weitere zum Tor stürmende Ninja waren.
"Wird Zeit für C3,un.." murmelte der Akatsuki mit einem hämischen Grinsen und kaute schon mit einen seiner Münder den Lehm.Dabei blieb er natürlich noch auf der Hut und sah sich einwenig um,obwohl er doch eher bezweifelte,dass ihm hier in der Luft jemand so schnell gefährlich werden könnte.Allerdings war vom Uchiha auch nichts mehr zu sehen,vielleicht hatte er sich doch im letzten Moment verdrückt oder verfolgte wie Deidara einen eigenen Plan,dem Jungen konnte es theoretisch egal sein und das war es auch.Ja,die Mission gefiel ihm so sogar um einiges besser.
Nun hielt der Akatsuki sein fertiges Werk in Händen und war wie immer stolz auf dieses,doch seine wahre Schönheit würde es erst in einer Explosion entfalten.Normalerweise konnte so eine C3 Bombe einem ganzen Dorf gefährlich werden,doch diesmal verwendete Deidara eine abgeschwächte Version.Er formte die Bombe schon zu Beginn kleiner als üblich,so würde sich auch der Explosionsradius minimieren,immerhin wollte er ja nicht das ganze Dorf in die Luft jagen.So stieg er mit seinem Lehmadler zunächst weiter empor,um im nächsten Moment sein Kunstwerk herab zu werfen.Noch ließ er es in der kleinen Form und während es sich fallend dem Ziel immer mehr näherte,verstrich auch mehr Zeit,in der die Shinobis unwissend in den Explosionsradius gerieten.Kurz vor dem Aufprall ließ der Ninja sein Werk mit einem Fingerzeichen größer werden und die Vorfreude auf das kommende Geschehnis wuchs weiter an."Katsu!!" schrie der Junge schließlich und die Bombe explodierte mit einem ohrenbetäubenden Knall.Der Nebel wurde durch diese Feuerballähnliche Explosion ebenfalls verdrängt und der Künstler sah voller stolz seinem Werk beim Aufblühen zu.Die Überlebenschance der Menschen in diesem Raum war gleich null und ein kleiner Teil in Deidara hoffte,dass sich auch Itachi in diesem Gebiet befand.
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyMi 26 Jan 2011, 19:49

Es war so ein schöner Tag gewesen. Schön hieß für den Spezial-Jounin ruhig und friedlich, und das obwohl heute der neue Kage ernannt werden sollte. // Holland, Novak// ließ sich Shogaku den Namen des auserwählten Mannes noch ein letztes Mal durch den Kopf gehen. Persönlich war er dem großen Kerl nur ein einziges Mal begegnet und das war bei seiner Beförderung gewesen, wo es üblich war, dass jeder Jounin anwesend war. Diese Ninja waren nun einmal die Elite. Doch jetzt musste sich der junge Mann ersteinmal um die Ursache der Explosion machen, die vor einigen Augenblicken die Ruhe zerissen hatte. Ihm kamen viele Dorfbewohner entgegen, zu viele. Deshalb wich Shogaku ihnen mit einem kleinen Sprung auf eines der Dächer aus und konnte so ungehindert weiterrennen. Aus einem Gang der paralell zu dem verlief, auf dem er sich grad noch befunden hatte, sprang ein anderer Shinobi zu ihm hinauf und schloss zu ihm auf. Erst als er neben ihm lief erkannte Shogaku ihn an der Art wie er sein Stirnband trug. Gesichter konnte sich der Spezial Jounin nur sehr schlecht merken, Namen dafür umso besser. "Hey Shiro. Was ist los?"Als Antwort bekam er ein Nicken und "Ein Kerl auf einem unbekannten Flugobjekt attakiert das Tor"- "Ok, dann mal los" befahl Shogaku dem Chunin uns beschleunigte seine Schritte. Kurz darauf gesellte sich noch ein andere Kiri-Nin zu ihnen, jedoch war dieser ihm völlig unbekannt. Gemeinsam kamen sie am Ende der Häuserreihe an. Grad wollten sie sich einen Überblick verschaffen, als eine weitere, jedoch deutlich größere Explosion den Nebel zerteilte. Die beiden anderen versuchten sich in Deckung zu bringen, der Ninjutsuka jedoch blieb stehen und riss nur Blitzschnell seine Hände nach vorn. Knapp bevor ihn das Feuer erreichte war das Schild vollständig hergestellt. Es blockte zwar die Flammen und die Hitze, jedoch erwischte den unvorbereiteten Shogaku die komplette Wucht der Druckwelle und riss ihn von seinen Beinen. Er schlug ein knappes zwei Schritte weiter hinten hard auf den Boden auf. Auch Shiro hatte Glück gehabt, er hatte noch geistesgegenwärtig hinter den Schild hechten können, jedoch der andere Shinobi war Fortuna nicht so holt gewesen. Denn er war Hinterrücks gegen eine Wand geschleudert worden. Shiro lief zu ihm rüber und fühlte seinen Puls und rief, jedoch seine Worte erreichten Shogaku's Ohren nicht. Erst jetzt bemerkte dieser, dass er in völlige Stille gehült war, erschrocken faste er sich ans rechte Ohr und bemerkte, dass er aus diesem blutete. Als Shiro bemerkte, dass sein Ruf kein gehör fand schüttelte er den Kopf. Der andere war also tot. Der Chunin musste es wissen, den er war Medic. Aus diesem Grund kam er nun zu Shogaku und hielt seine Hände seitlich neben seinen Kopf und begann ein Jutsu zu wirken. In dieser kurzen Zeit sah sich der Verletzte um und erschrack ein weiteres Mal, da sich der Nebel verzogen hatte konnte er sehen wie rings um sie herum etliche Schwerverletzte und Tote lagen. Bis auf einige weniger, die wie er schnell genug reagiert hatten, stand kaum einer wieder aufrecht. "So fertig" vernahm Shogaku von Shiro. Nun da er wieder vollkommen einsatzbereit war sah er sich nach dem Verursacher des ganzen Leides um. Im Himmel fand er ihn auf einem riesigen weißen Vogel reitend. Wenigstens hatte er nun auf ein weiteres Element zugriff. //Dann mal auf zum Gegenangriff// Fūton: Shinkū Gyoku Ein große Anzahl Vakuum- Geschoße flog auf den Schwarzgekleideten zu. Shogaku musste jedoch auf die Wirkung, wegen der Entfernung ein wenig warten, jedoch würde der Kerl die Geschosse erst sehr spät sehen, denn sie bestanden ja aus durchsichtiger Luft. In der Zwischen hielt sich der schwarzhaarige bereit eine weitere Explosion zu absorbieren.

Jutsu:

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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptyMi 26 Jan 2011, 22:31

Herrlich,einfach nur wunderbar und atemberaubend war die Kunst des blonden Shinobis - im wahrsten Sinne des Wortes.Denn allmählich verlor die mächtige Explosion an Kraft und der Feuerball wurde kleiner,bis er schließlich den Blick auf das Schlachtfeld freigab.Zerstörung..wo das Auge nur hinsah,Trümmer,Verletzte und Tote überall,doch das kümmerte den Akatsuki wenig.Am Boden schien das Leid zwar groß,doch der Junge auf seinem Lehmadler war immernoch fasziniert von dem Kunstwerk,welches er eben geschaffen hatte. Aber da war ja noch die Mission,die es zu beenden gab,unzwar ohne diesen Uchiha. Einem weiteren Blick auf das Elend unten im Dorf,folgte ein zufriedenes Nicken.Die meisten hatten die Reise ins Jenseits angetreten und der Rest,der noch so jämmerlich herumzuckte würde ihnen schon bald Gesellschaft leisten."Das wars,un.." murmelte der Blondschopf nach getaner Arbeit und schlug schon auf seinem Kunstwerk den Weg Richtung Kageanwesen ein,mit Gegenwehr hatte der Junge eigentlich nicht mehr gerechnet,doch gleich würde er eines Besseren belehrt werden. Denn schon im nächsten Moment kamen Vakuum Geschosse auf ihn zu,die er allerdings aufgrund des fast durchsichtigen Aussehen zu spät bemerkte und so von zwei der Geschosse von seinem Adler gerissen wurde. Was zum..
Im freien Fall hielt Deidara noch Ausschau nach seinem Angreifer und sah den schwarzhaarigen Shinobi zusammen mit einem anderen Jungen dort stehen.Er musste sie vorhin übersehen haben,doch wie konnten sie diese Explosion unversehrt überlebt haben? Verdammt.. Noch bevor der Iwa-nin auf dem Boden aufprallen konnte,lotste er dem Lehmvogel mit einer Handbewegung zu sich,so dass er den Ninja noch in der Luft auffangen konnte.Kurz darauf blickte Deidara wieder zu seinem Angreifer,um den er sich nun wohl kümmern musste.Es wäre wirklich das beste für ihn gewesen,wenn er sich einfach unter den anderen Leichen tot gestellt hätte,doch nun würde auch er seinen Kameraden folgen.Der Blondschopf grinste nur wieder und kaute mit seinen Mündern in den Handflächen erneut Lehm,um diesen kurz darauf zu zwei kleinen Vögeln zu formen.Diese warf er als nächstes in die Richtung seines Gegners und schon flogen die erwachten Lehmfiguren auf den Shinobi zu.Doch zeichneten sich diese Tiere vorallem durch ihre Schnelligkeit aus,so dass sie im Nu bei ihrem Feind sein dürften und der Shinobi schon das Fingerzeichen für die bevorstehende Aktivierung formte."Katsu!!"

Sein Gegner verschwand in der Rauchwolke der Explosion und für Deidara war die Sache damit erledigt.Vielleicht hatte er gerade noch so überlebt,vielleicht auch nicht,ihm konnte es egal sein.Er würde ihn auf jedenfall nicht mehr im Wege stehen und das zählte.Jedoch kamen diese Kirinins wie Insekten aus ihrem Nest gekrochen und es wurden imm mehr an der Zahl,da hatte selbst der Blondschopf Probleme mit,sich mit jedem einzeln zu befassen.Zudem hatte er die Aktion mal wieder auf die leichte Schulter genommen und nicht mehr genügend Lehm dabei.Und sein Partner?Tja,der ließ sich auch nirgends blicken,wirklich hilfreich.
Beim nächsten Mal würde er sein Ziel wohl nicht so direkt attackieren,sondern die heimliche Infiltration vorziehen - oder sich einfach mit mehr Lehm wappnen.Denn seine Kunst musste laut sein,da war ein stilles Eindringen wohl kaum möglich.
So warf er noch einige letzte Tierchen herab und nutzte den deckende Rauch der Explosion,um sich aus dem Staub zu machen.Als die Sicht auf den Himmel wieder freigegen wurde,war der große Vogel nicht mehr sichtbar.
Der Leader würde zwar nicht sonderlich über die gescheiterte Mission erfreut sein,doch dann hätte er Deidara auch einen fähigeren Partner zuteilen können.

Tbc: Nebelwald
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptySo 13 März 2011, 16:21

Nun stand er da, diese Gestalt verborgen unter seinem Gewand, nur ein leichtes Schimmern seiner Brille war ab und an zu erkennen, doch im schlechten Licht des Nebelsreiches, war auch dies nur schwer möglich. Es dauerte nicht lange bis zwei Wachen sich zu ihm gesellten, um nach seinen Papieren zu fragen, die Worte " Weisen sie sich aus" konnten nichtmal gesprochen werden, als schon zwei Schlangen aus den Ärmeln des vermummten schossen und die Wachen Erwürgten, schnell ging es, aber kein Wunder, so eine Schlange könnte problemlos bis zu 4 Bar druck auf einen Körper ausüben, was ungefähr soviel wie ein Bus wäre, grob geschätztmehrere Tonen. Damit ist klar, das Genick und andere Knochen in nur wenigen sekunden gebrochen waren, und der Eintritt in das innere der Stadt ihm nun frei war. Es würde sicherlich nicht lange dauern bis man die Abwesenheit der Wachen bemerken würde, aber sicherlich genügend Zeit um die prämiere Funktion seiner Anwesenheit zu erfüllen.
tbc: Wohnviertel
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BeitragThema: Re: Das Tor zum Nebelreich   Das Tor zum Nebelreich EmptySo 20 März 2011, 15:53

*Hisagi kam vom Hafen und ging geradewegs auf das Tor zu. Die Bandagen vom Mund etwas abgehoben und mit einer qualmenden Zigarette will er durch das Tor schreiten, als er plötzlich von zwei Shinobi aus Kirigakure aufgehalten wurde. Die Shinobi schauten ihn fragend an.* Wer bist du? Wir wollen deine Papiere sehen. Ohne Papiere wird dir kein Eintritt gewährt. Also.... Zeig schon deine Papiere her. *Hisagi kramte etwas in seiner Tasche herum und zog dann einen Ausweis heraus. Dies war ein sehr gut gefälschter ausweis, welchen er während der Schiffsfahrt anfertigte. Es zeigt nicht viel auf. Laut diesen Ausweis war er nicht mal ein Shinobi sondern ein einfacher Zivilist.* Ich bitte um Erlaubnis hier in Kirigakure nächtigen zu dürfen.... Ich bin ein Reisender. Ich brauche etwas proviant und einen Platz zum schlafen... *Hisagi nahm einen Großen Zug von seiner Zigarette und sah die Wächter unter seiner Kapuize an, welche dabei waren seinen Ausweis zu kontrollieren. Schließlich gaben sie ihm den Ausweis wieder zurück und traten bei Seite* Sie dürfen passieren... *Hisagi verbeugte sich vor den Wächtern und schritt langsam in die Stadt von Kirigakure. Unter den Bandagen grinste Hisagi leicht und ging mit langsamen Schritt weiter.* Das war ja noch einfacher als ich eigentlich gedacht hätte....

tbc: Stadt
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