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 Samezaki Hebi

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Samezaki Hebi
Jo-Nin aus Konoha
Jo-Nin aus Konoha
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Anzahl der Beiträge : 158
Anmeldedatum : 02.09.10

BeitragThema: Samezaki Hebi    Do 02 Sep 2010, 15:09



Name: Samezaki
Vorname: Hebi
Geburtstag: 31.10, 15 (Ingame bereits 17)
Geburtsort: Konoha
Größe: 1.79 m
Gewicht: 45 kg
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Konoha

Fähigkeiten!
Rang: Jo-Nin
Element: Katon, Raiton
Stärken: Im Kampf liegen die Stärken des Jungen sicher im Bereich der Ninjutsus. Außerdem ist er nicht nur ausdauernd wenn ihn etwas interessiert sondern auch körperlich sollte man ihn in dieser Hinsicht nicht unterschätzen. Ein nicht zu verachtender Vorteil ist natürlich auch sein scharfer Verstand.
Schwächen: Anfällig ist der Junge gegen Genjutsus. Auch wenn er eigentlich in der Lage ist diese zu erkennen hat er jedoch nie den Trick beim Auflösen gefunden und ist seinen verwirrten Sinnen vollkommen ausgeliefert. Durch seine neu entdeckte Skrupellosigkeit für sein Ziel und seine Gerechtigkeit ist er auch nur noch bedingt teamfähig.
Ausrüstung:
10 Kunais
25 Shuriken
3 Kibakufuda
1 Kemuri Dama
1 Beutel seiner geliebten Kekse (ca 10 Stück)
Beutelchen mit normalen Bonbons
Kekkei Genkei/Besondere Fähigkeit: (/)

Äußerliches&Charakter!
Aussehen: Ein Schwarzhaariger Junge der zumeist weite Sachen trägt. Barfuss oder nur mit Sandalen anzutreffen = Hebi
Auftreten: Seltsam. So kann man wohl das Auftreten des Jungens beschreiben. Für andere wirkt er oft als würde er in seiner eigenen Welt leben da er eigentlich nur Augen für das hat was ihn interessiert. Außerdem knabbert er meist geistesabwesend an seinem Süßkram rum. Zudem ist seine Haltung ungesund und alles andere als gerade
Charakter: Hebi ist ein Mensch der ruhig beobachtet. Er beobachtet und analysiert. Das kommt vor allem daher das er wissensdurstig wie sonst nichts ist wenn sein Interesse erst einmal geweckt wurde. Um seine Ziele zu erreichen geht er auch schon skrupellos vor, allerdings meistens nicht selbstmörderisch. Das Ziel ist für ihn wichtig, nicht der Weg. Wutausbrüche oder Panikattacken kennt er gar nicht und behält einen ruhigen Kopf in so gut wie jeder Situation
Merkmale: Augenringe und Epicness
Charakterzitat: „Screw the Rules – im epic“

Verwandtschaft!
Familie:
Hanasu Samezaki [Vater]
Tsurezure Samezaki [Mutter]
Clan: /

Historie!
Lebenslauf: 0 – Geburt
9 – Akademie
13 – Genin
14/15 - Chuunin
Ziel: Gerechtigkeit Oo
Geschichte

Geburt

Ein Tag wie jeder andere. Kein Vollmond, kein Sturm, kein Monsterangriff. Es war also tatsächlich ein ganz normaler Tag für die Meisten. Die Sonne schien und alles ging seinen gewohnten Gang in Konoha. Für die meisten. Da gab es dann noch die für die dieser Tag doch einiges zu bieten hatte. Gutes sowie schlechtes. Manche Familien mussten erfahren das Verwandte auf einer Mission schwer verletzt wurden, andere fanden ihre große Liebe oder andere ähnlich gute oder schlechte Sachen passierten. An diesem Tag wurde unter anderem auch ein Kind geboren. Vielleicht auch mehrere. Für die Familien war das in diesem Moment nicht so wichtig. Eine dieser Familien, oder eben die einzige, war die Samezaki Familie. Zu ihrem Glück gab es auch keine Komplikationen oder geisteskranke Psychopathen die Kinder nach ihrer Geburt entführen. So war es eine ganz normale Geburt und die Eltern waren ganz normale Menschen. Tsurezure hatte einen Sohn geboren. Sie nannte ihn Hebi. Beide Elternteile liebten den Sohn und keines versuchte den Sohn oder den Partner umzubringen.

Shinobi

Tsurezure und Hanasu war es ziemlich egal was ihr Sohn später wird. Das sollte seine freie Entscheidung sein. Später sollte Hebi erfahren das es nicht selbstverständlich war und war seinen Eltern sehr dankbar. Das kam aber erst später. Auf der Akademie. Wie Hebi dazu kam Shinobi zu werden war ziemlich simpel. Hebi hatte Freunde, so wie fast jedes Kind, diese Freunde waren so ziemlich alle davon überzeugt das Shinobi sein das Beste überhaupt war. Sie erzählten davon dass sie später auf die Akademie gehen würden. Natürlich hatte Hebi keine Lust später als einziges nicht auf die Akademie zu gehen und außerdem klang es so wie es seine Freunde erzählten wirklich nicht schlecht. Seine Eltern hatten nichts dagegen das er Shinobi wurde, warum auch, im Gegenteil: Sie waren sogar stolz das ihr Sohn Shinobi werden wollte.

Akademie

Und wie es nun mal so ist wenn man auf die Akademie geht ging Hebi zur Akademie. Nicht etwa als Wunderkind und auch nicht als absoluter Idiot. Er war einfach ein Junge unter vielen der Shinobi werden wollte. Leistungstechnisch gesehen war er nicht grade ein Superheld der alles wusste, aber er war auch kein Loser dem niemand zutraute später Genin zu werden. Es war also so gut wie gar nichts Besonderes an ihm. Auch außerhalb der Akademie war er nicht außergewöhnlich. Er war kein Einzelgänger der den ganzen Tag nichts anderes tat als zu trainieren und er war kein Störenfried. Meistens spielte er mit seinen Freunden und Kindern die erst im Spiel zu seinen Freunden wurden. Natürlich war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Es gab natürlich auch Jungen mit denen er sich nicht so gut verstand. Und natürlich wurde auch Zeit darauf verwendet Teki, so hieß der Junge, Streiche zu spielen oder zu ärgern. Um genau zu sein war es sogar das was Hebi am meisten Spaß machte. Es war für Hebi irgendwie etwas was nur er hatte. Es war schon gegen Ende seiner Akademiezeit als er sich zum ersten Mal überlegte das er, wenn er eine Figur in einer Geschichte wäre, nur ein unwichtiger Nebencharakter wäre. Eine von vielen Personen auf dem Marktplatz die dem Helden auf der Suche nach dem Böse den Weg versperren. Er war eigentlich zufrieden mit dieser Rolle, denn immerhin… wer hatte schon von einem unwichtigen Nebencharakter gehört der einen Heldentod starb? Niemand. Hebi hatte einige Tage vor diesem Gedanken ein neues Hobby gefunden: Geschichten ausdenken und erzählen.

Genin

Es kam der Tag der für jeden Akademieschüler kam. Die Prüfung wer Genin werden sollte.
Man sollte nur ein Jutsu ausführen und zack man war Genin. So zumindest die Theorie. Für einen Akademieschüler war das ganze nicht ganz so einfach wie es sich anhörte fand Hebi. Trotzdem schaffte er es, mit durchschnittlichen Ergebnissen. Das war aber noch nicht alles. Eigentlich hätten die Genins jetzt in Teams eingeteilt werden müssen. Das wurden sie tatsächlich auch. Nur gab es ein Problem. 28 Schüler bestanden die Prüfung. Wer rechnen kann wird merken dass es mit Dreierteams nicht aufgeht. Einer der Schüler konnte leider nicht in ein Team. Vollkommen unerwartet war dieser eine Schüler Hebi. Hebi war alles andere als begeistert darüber. Er war sogar sauer. Allerdings nicht lange. Nach wenigen Tagen erfuhr er nämlich das die ganzen Teams Prüfungen bestehen mussten um weiterhin Genin zu bleiben er das aber nicht tun musste. Er durfte Genin bleiben und musste nur darauf warten dass ein Platz auf die eine oder andere Art frei wird.

1 Jahr

1 Jahr fand Hebi diesen Zustand ganz nett. Er wurde nicht gezwungen zu trainieren und er bekam sogar Missionen auch wenn das meistens nur Gegenstände innerhalb des Dorfes zu transportieren war, da man ihn damit bei Laune halten wollte. Den Rest der Tage entspannte Hebi oder trainierte. Manchmal verbrachte er auch noch Zeit mit seinen alten Freunden, auch wenn das immer nicht mehr so oft war wie früher. Jetzt nach knapp einem Jahr aber fand er das ganze nicht mehr so klasse. Es war zwar ganz nett von Zeit zu Zeit seine Freunde zu sehen, doch seiner Meinung nach verbrachte er viel zu viel Zeit mit sich selbst. Er hatte sogar dass Geschichten erfinden aufgegeben da es ihm nur Spaß machte wenn Freunde zuhörten und er auf eventuelle Einrufe eingehen konnte.

Ingame vor dem TS (+ das Ende der Mission)

Eines Tages entschied sich der Junge entgegen seiner Gewohnheiten, doch einmal spontan trainieren zu gehen. Eine Entscheidung die so viel zur Folge hatte das man es beinahe nicht in Worte fassen kann. Sein Training konzentrierte sich auf das Werfen seiner Waffen bis es ihn irgendwann langweilte. Also beschloss der Schwarzhaarige sein Training in den Wald zu verlegen. Sein „Training“. Eigentlich hatte er nur vor sich dort etwas zu entspannen, denn er hatte festgestellt dass niemand von irgendwelchen Wurfmesser jemals ernsthaft verletzt wurde. Warum also den Umgang üben? Es kam natürlich anders als erwartet, denn kaum hatte er den See im Wald erreicht traf er auf ein Mädchen namens Nanami. Nach kurzer Zeit hatte dieses Mädchen dann Hebi, der selten bis noch nie einen Trainingspartner hatte, zu einem weiteren Training… dankbarerweise auf einem der anderen Trainingsplätze als zuvor. Später würde man Hebi noch für verrückt erklären weil er für kurze Zeit verschwand und dann wieder kam. Ein Risiko das nicht besonders hoch war, aber immerhin war es möglich. Das Training das Nanami jedoch für den Genin im Sinn hatte, hatte kaum etwas mit dem zu tun was sich andere Leute wohl unter gemeinsamem Training vorstellten. Es lief darauf hinaus das Hebi sich ein Rennen mit einem wild gewordenen Husky liefern musste und nur aufgrund seines unglaublichen Glückes eine Attacke der Chuunin überlebte. Diese hatte nämlich nach einer unvorsichtigen Bemerkung des Jungen über den Hund den Verstand verloren und ernsthaft versucht ihn umzubringen. Ab da ahnte Hebi schon das sein Leben nicht mehr halb so ruhig verlaufen würde wie zuvor. Nur ob ihm das ganze gefiel oder nicht konnte er noch nicht recht entscheiden. Eigentlich ja eher nicht. Nach diesem wirklich anstrengenden Training traf Hebi noch zwei weitere Genin die miteinander trainierten und da Nanami beschlossen hatte eine Auszeit zu nehmen und sich einfach ins Gras gelegt hatte versuchte Hebi es auf gut Glück bei diesen Beiden. Nach kurzem Gespräch hatte der schwarzhaarige Junge herausgefunden das es sich bei beiden um teamlose Genin handelte. Ein erster Hoffnungsschimmer keimte in ihm auf, doch zum Training für das sie sich am nächsten Tag verabredeten erschien keiner der beiden jungen Shinobis. Hebi war der einzige der auftauchte. Er versuchte nicht weiter darüber nachzudenken was los war das beide nicht auftauchten und beschloss wieder zu trainieren. Dabei traf er zwei Personen wovon eine wohl entscheidend sein Leben verändern sollte. Der verrückten Grünling Rock Lee und das etwas vernünftigere Mädchen TenTen. Die Beiden hatten nach kurzer Zeit beschlossen dass es Zeit für eine Mission war und dass der junge Genin ruhig mitmachen sollte. Im ersten Moment freute Hebi diese Tatsache, doch schon auf dem Weg zur Hokage um eine passende Mission zu erhalten verloren die beiden Jungen TenTen aus den Augen und Hebi musste lernen was es hieß alleine in der Gesellschaft des Jungen mit den riesigen Augenbrauen zu sein. Eine zwar recht amüsante doch auch anstrengende Gesellschaft war es. Endlich bei Tsunade angekommen erhielten sie die Mission nach einem Team in Oto zu sehen. Kampfeinsatz sollte vermieden werden und wer sollte der Teamführer werden? Das berühmte Clanoberhaupt der Hyuugafamilie das frisch aus seinem Ruhestand zurückgekehrt war: Hiashi Hyuuga. Von ihm bekamen Lee und Hebi noch den Auftrag eine weitere Person für die Mission zu finden, doch dabei versagten sie. Der Hyuuga schien zwar nicht besonders begeistert nahm es jedoch hin und trotzdem ging es endlich los. Zuerst verlief der Weg nach Otogakure auch recht ruhig, doch nach einiger Zeit flog die Tarnung der Konohashinobi auf und sie wurden von feindlichen Shinobi attackiert. Noch bevor der Kampf jedoch richtig starten konnte brach scheinbar große Verwirrung unter den Gegnern aus. Einer der Angreifer wurde sogar von einem Kunai verletzt. Beinahe wäre für den schwarzhaarigen Konohagenin eine Welt zusammengebrochen, doch schlussendlich war es nicht das Kunai das den Shinobi aus Otogakure zu Fall brachte sondern die Tatsache das er mit dem Kopf vorran gegen seinen eigenen Verbündeten knallte und sie sich gegenseitig ausschalteten. Ein durchaus seltsames Verhalten. Zumindest dann wenn man nicht wusste das dahinter ein einfaches Genjutsu steckte. Kurz danach zeigte sich nämlich ein Mädchen namens Tsumi. Ebenfalls eine Genin und auch aus Konoha. Eine die scheinbar in den Wäldern spaziert war als sie den „Kampf“ bemerkt hatte. Kurzerhand wurde sie von Hiashi Hyuuga ins Team eingeladen und so ging die Reise von dort an mit Vier Mann weiter. Die weitere Mission verlief von da an problemlos. Zumindest das was man als Problemlos nennen konnte. Natürlich gab es noch weitere Angriffe und kleinere Komplikationen, doch nichts was das Viererteam wirklich behinderte. Alles davon war innerhalb von kurzer Zeit überwunden. Die Mission war nun also erfolgreich. Sie fanden das Team das sie finden sollten und kehrten mit dem Statusbericht zurück nach Konoha.


Chuunin und… Cookies

Irgendwas. Der Genin wusste beim besten Willen nicht was. Wirklich nicht. Hatte Hiashi während der Mission scheinbar an dem Jungen fasziniert. Auf jeden Fall schien es so denn mit der Nachricht dass dieser sich für ihn eingesetzt hatte wurde Hebi zu Tsunade gebeten. Da wurde ihm dann mitgeteilt das man nach sich, auch aufgrund eines gewissen Einsatzes des Hyuuga-Clanoberhaupts, darauf geeinigt hatte den Jungen zu einem Chuunin zu ernennen. Das war wirklich unglaublich. Auch nachdem Hebi das Gebäude wieder verlassen hatte konnte er es einfach nicht glauben. Er war Chuunin. … Von jetzt an konnte sein Leben so nicht weitergehen. Es musste sich einiges ändern. Das entschied er für sich selbst und das sorgte auch für die bisher größte Veränderung in seinem Leben auch wenn sie sich über eine längere Zeit hinwegzog. Eine der ersten Sachen sollte sich noch am selben Tag entwickeln. Seine Vorliebe für Süßigkeiten begann aufzukeimen und vor allem traf er noch etwas später am Tage den Mann, der für ihn lange Zeit der wichtigste Mann aller Zeiten blieb. Es war nachdem er sich einige BonBons gekauft hatte und am Abend durch die Straßen ging. Einige Marktstände hatten noch geöffnet und einer fiel besonders ins Auge. Es war ganz offensichtlich ein fahrender Verkäufer. Allerdings schien er auch Verspätung gehabt zu haben, denn er war scheinbar noch nicht lange an diesem Platz und versuchte nun wenigstens noch am Abend seine Waren loszuwerden. Aus seiner natürlichen Neugier heraus ging Hebi natürlich auf den Stand zu und sah nach was verkauft wurde. Überraschenderweise waren es Süßigkeiten die der Mann aus Getsugakure, so erfuhr es Hebi in späteren Gesprächen, verkaufte. Sie sahen auch alle recht verführerisch aus. Allerdings waren besonders die Kekse die den Eigennamen „Cookies“ trugen doch wirklich teuer. Scheinbar weil bemerkt wurde das der Junge sich über den hohen Preis wunderte und der Mann gute Laune hatte weil seine Tochter vor wenigen Tagen geheiratet hatte, ja auch das erfuhr Hebi in einem späteren Gespräch, schenkte der Süßigkeitenverkäufer dem Genin einen Beutel der Kekse. Nur einen „Cookie“ später war Hebi klar wie der Preis zustande kommen konnte. Es war ein unglaubliches Geschmackserlebnis und er kaufte sich sogar von seinem eigenen Geld noch einen weiteren Beutel. Etwas was er seitdem bei jeder Gelegenheit wahrnahm. Die Kekse wurden sein höchster Schatz den man mit materiellen Dingen erwerben konnte.

Begegnung (und das Geheimnis von kreativen Kapitelüberschriften)

Es war eigentlich ein recht angenehmer Tag und Bonbonlutschend ging Hebi über die Straßen. Natürlich waren seine Gedanken nicht nur bei seinem Bonbon sondern bei allen möglichen Dingen die einem so beschäftigen konnte als er eine Stimme hörte
„Hi Hebi-kun!“
„Oh? Hi.“ grüsste er Tsumi knapp zurück.
„Sag mal, hast du gerade was vor?“ fragte sie neugierig
[color=blue]"Eigentlich... nicht"[/blue]
„Oh, das ist klasse! Hast du Lust mit mir zu trainieren?“ fragte sie alles andere als schüchtern.
„Warum... nicht.“ meinte der schwarzhaarige Chuunin etwas desinteressiert.
„Dann komm am besten mit zu mir!“ Kurzerhand nahm Tsúmi ihn am Arm und zog ihn mit sich.
Ihr Vater war selbstverständlich zuhause und schaute natürlich etwas skeptisch als er einen ihm unbekannten Jungen mit seiner Prinzessin sah. .
„Wer ist das Tsumi?“ fragte Yusaku argwöhnisch.
„Oh das ist mein neuer Trainingspartner!“ antwortete seine Tochter und stubste Hebi sacht an, damit er sich vorstellen konnte.
„Huh?“ fiel dem Jungen zuerst nur ein und sah dabei ihren Vater an. „Hi!“
Tsúmis Vater schaute noch skeptischer zu dem jungen Mann als zuvor.
"Hast du deine Zunge verschluckt?" flüsterte Tsumi dem Chuunin zu.
„Was wieso?“ fragte der Junge etwas verwirrt. Immerhin hatte er ihren Vater doch begrüßt.
Die Genin rollte nur mit den Augen.
„Willst du dich nicht vorstellen?“
„Ich bin Samezaki Hebi...“ sagte er auf diese versteckte Aufforderung knapp
Ihr besorgter Vater schaute immer noch hochgradig skeptisch und fragt den schwarzhaarigen Jungen beinahe schon aus.
„Welchen Rang hast du?
Was kannst du am besten?
Welches Ziel hast du im Leben?“
Und sieht ihn dabei natürlich auch noch böse an.

„Chuunin
Leben
Gerechtigkeit
und sie?“
erwiederte Hebi lakonisch
Yusaku hob seine Augenbraue.
„Jounin, auf meine Tochter achten und sie mit meinem Leben schützen, Samezaki-kun.“
„Schön für sie.“ Mit sie war in diesem Fall Yusaku gemeint, denn für seine Tochter war das wohl eher weniger schön
„Immer mit der Ruhe Otosan .... Hebi ist keine Gefahr für mich, du musst dir keine Sorgen machen ...“ versuchte Tsúmi ihren Vater einzureden und seufzte affektiert.
„Ich werde eurer Training überwachen ... nur zur Sicherheit.“ Er blickte Hebi etwas feindselig an.
„Ach ne...“ war die erste, nur gedachte, Reaktion von Tsumi.
Hebi dachte sich natürlich einen seinen Teil „Er mag mich nicht... Tsumi kann scheinbar keinerlei freies Partnertraining haben... ihre Genjutsus können so nicht viel besser werden.“
Schließlich hatten sie es in den hauseigenen Trainingsraum geschafft. Yusaku und Tsumi zogen sich ihre Schuhe aus - denn trainiert wurde hier barfuss.
„Na dann zeig mir mal was du kannst Samezaki-kun!“ meinte Yusaku.

Training

Auf diese Aufforderung hin startete der Junge einen Angriff auf den Jonin und schaffte es mit einem geschickten Mänover sogar ihn leicht mit einem Kunai zu verletzen. Das Kunai wurde allerdings auch nicht geworfen sondern verweilte in der Hand des jungen Chuunin. Auch dann noch als Yusaku ihn von dieser Position zu Boden beförderte. Der alte Mann verließ seine Kampfposition jedoch und damit war für Hebi dieser kleine Trainingskampf beendet und bot den beiden Anwesenden ein BonBon ab. Beide lehnten ab. Yusaku jedoch war scheinbar zumindest etwas beeindruckt das der seltsam aussehende Junge nicht ganz ohne Grund den Rang eines Chuunins erreicht hatte. Er erlaubte zumindest das Hebi weiterhin mit ihm und Tsumi trainierte. Nicht nur das er unterstütze den Jungen sogar etwas und zeigte ihm dass er mit seinem Katonjutsus nicht unbedingt das für ihn effektivste einsetze und seine wirkliche Natur im Raiton lag. Etwas sehr wissenswertes für den Jungen. Außerdem lernte durch den Einfluss des Jonins mit den Gedanken bei der Sache zu bleiben. War er vor ihm, doch immer leicht abwesend war er nun vollkonzentriert und konnte damit seinen Verstand ebenfalls effektiver einsetzen.

Ingame

Ingame ist bereits so einiges passiert... zum einen ist in Hebi selbst eine wirkliche Herausforderung für den Jungen gewachsen - ein Junge der sich Beyond Birthday nennt und mit dem gleichen hellen Verstand Hebis gesegnet ist, ihm aber einen Schrtt vorraus. Beyond weiß von ihren zwei Persönlichkeiten, Hebi ahnt so etwas noch nicht einmal. Außerdem wurde er eines Tages (im RL dem 1.April.2011) zum Jonin ernannt.
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Kiba Inuzuka
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BeitragThema: Re: Samezaki Hebi    Do 02 Sep 2010, 15:14

Angenommen 1:1
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